Hier finden Sie Studien­zusammmen­fassungen zu neuen Therapien und neuen Arznei­mitteln.

Mit einem gesunden Lebensstil kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduziert werden. Mehrere Leitlinien empfehlen, mit dem Rauchen aufzuhören, den Konsum von Salz, Zucker, gesättigten Fettsäuren und Transfetten zu reduzieren und viel Obst, Gemüse, Fisch und Vollkorn zu essen. Die Leitlinien raten außerdem, sich ausreichend zu bewegen. Was den Alkoholkonsum angeht, so sind sich die verschiedenen Leitlinien hingegen uneinig.

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Der Einfluss von Eier auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit ist umstritten. Die vorliegende Studie zeigte, dass sich Eier schützen auf das Herz-Kreislauf-System auswirken können. Personen, die täglich Ei aßen, hatten nämlich ein geringeres Risiko, an der koronaren Herzkrankheit zu erkranken oder einen Schlaganfall zu erleiden, als Personen, die nur sehr selten Eier zu sich nahmen.

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Sowohl Kupfer als auch Zink sind lebenswichtige Spurenelemente. Forscher aus Japan fanden nun heraus, dass sich eine hohe Kupferzufuhr über die Nahrung negativ auf das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, auswirkte. Andersrum verringerte eine erhöhte Aufnahme von Zink das Risiko, speziell an der KHK zu sterben.

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Eine gesunde Ernährungsweise ist wichtig für die Herz-Kreislauf-Gesundheit. Forscher zeigten, dass dazu auch regelmäßiges Frühstücken zählt. Personen, die regelmäßig frühstückten, hatten nämlich ein geringeres Risiko, an der koronaren Herzkrankheit oder Bluthochdruck zu erkranken, als Personen, die das Frühstück regelmäßig ausließen.

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Kokosnussöl oder Sonnenblumenöl? Welches Öl ist für das Herz-Kreislauf-System gesünder? Diese Frage stellten sich Wissenschaftler aus Indien. Sie kamen zu dem Schluss, dass es hinsichtlich der Cholesterinwerte keinen Unterschied macht, welches Öl vorzugsweise verwendet wird. Im Hinblick auf dem oxidativen Stress könnte jedoch das Kokosnussöl die Nase vorn haben.

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Welchen Einfluss Alkohol auf das Risiko für Herzschwäche hat, ist umstritten. Schwedische Forscher fassten die Ergebnisse von 13 Studien zusammen und werteten sie neu aus. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass sich ein leichter Alkoholkonsum positiv auf das Herzschwäche-Risiko auswirkte, während eine ehemalige Alkoholabhängigkeit dieses negativ beeinflusste.

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Fisch ist gesund. Dies zeigte nun eine weitere Studie, die den Einfluss des Fischkonsums auf das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko bei Diabetes-Patienten untersuchte. Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass Diabetes-Patienten, die mehr Fisch aßen, ein geringeres Risiko für einen Herzinfarkt hatten. Der schützende Effekt von Fisch konnte hinsichtlich des Schlaganfallrisikos jedoch nicht beobachtet werden.

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