Hier finden Sie Studien­zusammmen­fassungen zu neuen Therapien und neuen Arznei­mitteln.

Wissenschaftler untersuchten, ob die Nebenwirkungen der Bestrahlung oder der operativen Prostataentfernung von dem Risiko, welches von dem Prostatakrebs ausgeht, abhängt. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass Niedrigrisiko-Patienten eine bessere sexuelle Funktion hatten, wenn sie sich bestrahlen statt operieren ließen. Bei Patienten mit einem höheren Risiko und in Bezug auf Die Harnkontinenz und Darmprobleme konnte jedoch kein Unterschied zwischen den beiden Behandlungsmethoden festgestellt werden.

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Die Strahlentherapie nimmt bei der Prostatakrebs-Behandlung einen großen Stellenwert ein. Hierbei kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, die sich in dem Ort und der Art Strahlenquellen unterscheiden. Wissenschaftler aus Deutschland untersuchten nun, wie sich welche Methode langfristig auf die Lebensqualität der Patienten auswirkte.

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Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten eines lokal begrenzten Prostatakrebses. Eine Methode verwendet einen hochintensiven fokussierten Ultraschall (HIFU), um die Krebszellen zu zerstören. Spanische Wissenschaftler berichteten in der vorliegenden Studie von den Erfahrungen, die sie in zwei verschiedenen Einrichtungen mit dieser Behandlungsmethode gemacht haben.

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Wissenschaftler verglichen die Wirksamkeit und Sicherheit von drei Chemotherapien bei Patienten mit einem kastrationsresistenten, metastasierten Prostatakrebs. Sie kamen zu dem Schluss, dass sich alle drei Therapiemöglichkeiten ähnlich auf das Überleben der Patienten auswirkten. Die Therapie mit niedrig dosiertem Cabazitaxel war jedoch mit den wenigsten Nebenwirkungen verbunden.

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Eine Chemotherapie kann für Patienten mit Nebenwirkungen einhergehen, die auch den Geschmacks- und Geruchssinn umfassen. Mundtrockenheit betrifft die Patienten am häufigsten, wie diese Studie zeigte. Unterschiedliche chemotherapeutische Wirkstoffe sind mit verschiedenen Änderungen von Geschmack und Geruch verbunden. Kenntnis darüber kann die Behandlung dieser Nebenwirkungen verbessern.

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Eine Mundschleimhautentzündung kann als eine sehr unangenehme Nebenwirkung der Chemotherapie oder der Bestrahlung der Kopfregion auftreten. Wissenschaftler konnten nun zeigen, dass sich Honig, welches die Patienten während einer Bestrahlung im Mund behielten, positiv auf die Mundschleimhautentzündungen auswirkte.

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Forscher fanden heraus, dass fast einer von zwanzig Patienten, die Medikamente gegen Übelkeit infolge einer Chemotherapie eingenommen hatten, eine starke Bewegungsunruhe entwickelte. Betroffene sollten solche Symptome der Unruhe und Zappeligkeit oder Ängste frühzeitig dem behandelnden Arzt mitteilen. Auch Ärzte sollten ein stärkeres Bewusstsein für diese mögliche Nebenwirkung entwickeln, um so die Behandlung der Patienten rasch verbessern zu können.

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Prostatakrebs zählt zu den langsam voranschreitenden Krebserkrankungen. Im Allgemeinen sind Männer im hohen Alter davon betroffen. Neben der operativen Prostataentfernung und der Strahlenbehandlung haben die Betroffenen auch die Möglichkeit sich einer aktiven Beobachtung zu unterziehen

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