Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Ein Team um Samer Ezziddin, Professor für Nuklearmedizin an der Universität des Saarlandes und Direktor der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum, hat gezeigt, dass eine individuell angepasste PSMA-Radioligandentherapie auch bei Patienten mit weit fortgeschrittenem Prostatakrebs wirksam und gut verträglich eingesetzt werden kann. Die Ergebnisse der Studie mit 227 Patienten wurden in der Fachzeitschrift European Journal {…}

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Gedächtnis-B-Zellen dominieren die Anpassung an neue Coronavarianten Das Coronavirus SARS-CoV-2 verändert sich fortlaufend. In der Folge wirken Impfstoffe schlechter und müssen regelmäßig angepasst werden. In 2025 war dies bei der Virusvariante JN.1 der Fall. Ein interdisziplinäres Team aus Hannover und Göttingen hat nun untersucht, wie das Immunsystem auf angepasste Impfstoffe reagiert. Die Ergebnisse wurden in {…}

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Was passiert in den Atemwegen, wenn Kinder mit Mukoviszidose eine CFTR-Modulatortherapie mit Elexacaftor/Tezacaftor/Ivacaftor (ETI/Kaftrio) beginnen? Und warum profitieren Betroffene trotz gleicher oder ähnlicher CFTR-Mutation nicht immer gleich stark von der Behandlung? Mit diesen Fragen startete im Jahr 2023 ein vom Mukoviszidose e.V. gefördertes Forschungsprojekt der Arbeitsgruppen um Dr. med. Simon Gräber, Charité – Universitätsmedizin Berlin, {…}

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18. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) vom 8. bis 11. Oktober 2026 in Leipzig Versorgungspfade sollen Zugang zur Nephrologie sichern Berlin – Die Einführung eines Primärversorgungssystems in Deutschland darf die Betreuung nierenkranker Menschen nicht verschlechtern, indem neue Behandlungshürden entstehen. Daher muss die Früherkennung der chronischen Nierenkrankheit (CKD) verbindlicher Bestandteil der medizinischen {…}

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Eine teilweise Verringerung des GPVI-Rezeptors erzeugt neuen Thrombozyten-Phänotyp, der vor Thrombosen schützt, ohne die lebenswichtige Blutstillung zu beeinträchtigen. Ein Forschungsteam der Experimentellen Biomedizin I des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) präsentiert in der renommierten Fachzeitschrift „Signal Transduction and Targeted Therapy“ einen neuartigen Ansatz zur Vorbeugung von arteriellen Thrombosen und entzündlichen Gewebeschäden, so genannten thrombo-inflammatorischen Erkrankungen, ohne das {…}

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Brustkrebs tritt in den meisten Fällen sporadisch auf, kann aber auch erblich bedingt sein. Dann beruht er auf einer Veränderung bestimmter Gene. Derzeit sind für die genetische Diagnostik 13 Risikogene etabliert. Ein Team unter Leitung der MHH und der Universität Augsburg hat nun weitere Gene und Genvarianten identifiziert, die mit dem vermehrten Auftreten von Brustkrebs {…}

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Extreme Essverweigerung, motorische Defizite, sensorische Disregulation sowie soziale Herausforderungen belasten den Alltag von Familien mit Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) oft immens. In der klinischen Praxis werden diese eng miteinander verwobenen Symptome jedoch meist strikt getrennt therapiert – ein fragmentierter Ansatz, der eine ganzheitliche Behandlung kindlicher Bedürfnisse ausschleißt. Das von Dr. Sofya Bajaa neu entwickelte {…}

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Forschende und Ärzte des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) und anderer führender Krebszentren berichten über einen außergewöhnlichen Behandlungserfolg bei einem Jugendlichen mit weit fortgeschrittenem, therapieresistentem Nierentumor. Mithilfe einer neuartigen, personalisierten T-Zelltherapie gelang es, trotz multipler Metastasen die Tumorerkrankung vollständig zurückzudrängen. Der individuelle Heilversuch wurde nun im New England Journal of Medicine veröffentlicht und unterstreicht das Potenzial zellulärer {…}

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Eine neue EU-Strategie setzt beim Management von Herzkrankheiten vermehrt auf künstliche Intelligenz. Die Basler Rechtswissenschaftlerin Hannah van Kolfschooten hält dies für verfrüht. Sie bemängelt unter anderem, dass ein konkreter Nutzen für Patienten noch nicht nachgewiesen ist und es Lücken in der Gesetzgebung gibt. Yvonne Vahlensieck Frau van Kolfschooten, die EU hat Ende letzten Jahres mit {…}

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Berlin – Hautschädigende Social-Media-Trends wie „Sunscreen Contouring“ oder „High-UV-Tanning“ animieren im Sommer viele junge Menschen zu riskanten Bräunungsmethoden –verbreitet unter anderem von sogenannten Medfluencern. Um vertrauenswürdige Accounts von Blendern unterscheiden zu können, hat die Stiftung Gesundheitswissen leicht verständliche und schnell anwendbare Qualitäts-Kriterien zusammengestellt und stärkt so die digitale Gesundheitskompetenz. Riskanter Social-Media-Hype trifft auf echte Aufklärung {…}

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Vorsichtsmaßnahmen bei Hitze: Auf welche Beschwerden ältere Menschen und Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzschwäche, Rhythmusstörungen oder Koronare Herzkrankheit (KHK) achten sollten. Herzstiftung gibt Hitze-Tipps für Herzkranke Frankfurt a. M., Hitzeperioden mit Temperaturen über 35 Grad mehren sich diesen Sommer. Besonders alarmierend ist die Zahl von rund 12.000 Hitzetoten allein in diesem Jahr (Robert Koch-Institut). {…}

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Von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördertes Lehrprojekt schult Umgang mit Sprach- und Kulturbarrieren in der Anamnese Verständigungsprobleme können zu verzögerten Diagnosen oder fehlerhaften Behandlungen führen. So schildern Patientinnen und Patienten ihre Beschwerden häufig mit kulturell geprägten Bildern oder Redewendungen, die medizinisch missverstanden werden können. Hinzu kommen unterschiedliche Vorstellungen von Krankheit, Therapie oder der {…}

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·                    3.137 gemeldete Verdachtsfälle auf Behandlungsfehler im Jahr 2025 ·                    In 18,4 Prozent der überprüften Fälle bestätigte sich der Verdacht ·                    Noch 2.204 Fälle in Bearbeitung Dresden, Im letzten Jahr haben sich weniger Versicherte mit dem Verdacht auf einen Behandlungsfehler an die IKK classic gewandt. 2025 gingen 3.137 Meldungen ein und damit 3,4 Prozent weniger als {…}

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