Neues aus Forschung und Wissenschaft

Adipositas / Übergewicht

Zu folgenden Themen finden Sie Aktuelles aus Forschung und Wissenschaft:

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien

Personen, die an Typ-2-Diabetes erkrankt sind, konnten sich in der vorliegenden Studie wirksam vor Übergewicht schützen, indem sie langsam oder im normalen Tempo aßen statt das Essen sehr schnell zu verschlingen. Auf die Entwicklung des Gewichts wirkte es sich ebenfalls positiv aus, wenn die Personen nicht erst kurz vor dem Schlagengehen zu Abend aßen und auf Snacks nach dem Abendessen verzichteten.

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Die nordische Diät (auch bekannt als nordic diet) könnte eine geeignete Ernährungsweise sein, um langfristig das Gewicht zu halten oder zu reduzieren, wie diese Studie zeigte. Personen, die sich bei Studienbeginn bereits nordisch ernährten und solche, die dies im Zeitverlauf mehr und mehr taten, wiesen ein niedrigeres Körpergewicht auf als solche Personen, die sich weniger „nordisch“ ernährten.

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Ingwer könnte auf verschiedenem Wege eine Gewichtsabnahme fördern, wie iranische Forscher in ihrer Studie feststellten. In Tierstudien konnte bereits eine gewichtsverlustfördernde Wirkung von Ingwer gesehen werden. Bisherige Belege aus Studien am Menschen fehlen aber, sodass weitere Forschung benötigt wird, um eindeutige Schlussfolgerungen ziehen zu können.

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Muss die Ernährungsweise stimmen oder reicht es auch, die gewohnte Ernährung mit wichtigen Inhaltsstoffen anzureichern? Dies fragten sich Wissenschaftler aus den USA zu der mediterranen Ernährung. In ihrer Studie zeigte sich dann: nur wer sich ganzheitlich an das mediterrane Ernährungsmuster hielt, profitierte. Hingegen hatte es keinen Vorteil, die Ernährung durch einzelne wichtige Inhaltsstoffen der mediterranen Ernährung anzureichern.

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Forscher aus Großbritannien untersuchten erfolgreiche Denk- und Verhaltensstrategien für einen Gewichtsverlust bei Menschen, die selbstständig Gewicht abnehmen wollten. Sie fanden heraus, dass es half, den Gewichtsverlust und die täglich verzehrten Lebensmittel im Blick zu halten. Ebenso war es günstig, sich im Internet oder in Apps über das Thema Ernährung zu informieren oder sich von anderen unterstützen zu lassen, um ausreichend motiviert zu sein.

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Frauen, denen Doggy Bags zur Verstauung von Essensresten angeboten wurden, aßen im Vergleich zu Frauen, denen diese nicht angeboten wurden, weniger. Auf diesem Wege verzehrten die Frauen bei einer größeren Portionsgröße eines Gerichts nicht mehr als bei einer kleinen Portion und schonten somit ihr Kalorienkonto.

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Forscher zeigten in ihrer Studie, dass übergewichtige/adipöse Frauen durch Krafttraining ihren Körperfettgehalt reduzieren und ihre Körperzusammensetzung, insbesondere in Bezug auf das innere Bauchfett, verbessern konnten. Dabei konnten ähnlich gute Erfolge erzielt werden, wenn das Krafttraining 2- oder 3-mal in der Woche angewendet wurde.

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Helfen Fitnesstracker beim Abnehmen? Sie könnten zumindest bei bestimmten Zielgruppen hilfreich sein, um im Rahmen eines Gewichtsverlustprogramms Gewicht abzunehmen, wie die folgende Studie zeigte. Positive Effekte wurden bei Personen mittleren und höheres Alters, nicht aber bei jüngeren Personen gesehen.

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Selbsthypnose könnte, wenn sie viel und regelmäßig praktiziert wird, eine vielversprechende Möglichkeit sein, um den Gewichtsverlust anzukurbeln, wie diese italienische Studie zeigte. Teilnehmer einer Lebensstilintervention nahmen deutlich mehr ab, wenn sie zusätzlich zu den Änderungen von Ernährung, Bewegung und Verhalten auch Selbsthypnose anwendeten

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