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Asthma

Informationen zu Asthma

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien

Akute Verschlechterungen von Asthma können zu Krankenhausaufenthalten führen und die Lebensqualität der Patienten stark einschränken. Daher ist ein wichtiges Therapieziel, diese zu verhindern. Ein möglicher Ansatzpunkt bildet dabei die Reduktion von Hausstaubmilben im Umfeld der Patienten. Ein Forscherteam aus England suchte nach einer einfachen Möglichkeit, um Kinder mit Asthma, die empfindlich gegenüber Hausstaubmilben sind, vor Krankheitsschüben zu bewahren. Es handelte sich hierbei um Hausstaubmilben-undurchlässige Bettwäsche.

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Die Lebensqualität von Patienten mit unkontrolliertem, hartnäckigem Asthma ist oft stark beeinträchtigt. Die regelmäßige Inhalation von Kortikosteroiden und langwirkenden, atemwegserweiternden Wirkstoffen reicht bei den Betroffenen alleine nicht aus, um akute Verschlechterungen der Erkrankung zu verhindern. Die häufigen Krankheitsschübe führen dazu, dass der Patient häufig zum Arzt oder sogar ins Krankenhaus muss. Es sind demnach neben der Erhaltungstherapie weitere Therapien nötig, um diese Patienten vor Krankheitsschüben und den damit verbundenen Einschränkungen der Lebensqualität zu bewahren. Eine Therapiemöglichkeit stellen bestimmte Antibiotika dar.

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Akupunktur ist ein Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin. Durch Nadelstiche an bestimmten Körperstellen soll hierbei eine therapeutische Wirkung erzielt werden. Die Akupunktur hat sich schon bei verschiedenen Erkrankungen, wie Migräne oder Rückenschmerzen, als hilfreich erwiesen. Auch bei Patienten mit Asthma wird Akupunktur angewendet, obwohl derzeit nur unzureichende Forschungsergebnisse über die Wirksamkeit der Akupunktur bei Asthma-Patienten vorliegen. 9 Forscher aus Deutschland und der Schweiz wollten diesen Umstand ändern und untersuchten, ob Akupunktur als Ergänzung zur Standardbehandlung die Lebensqualität von Patienten mit Asthma verbesserte.

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Das Protein CD28 spielt eine wichtige Rolle bei der Einleitung von Entzündungsreaktionen. Es kann im Blut von Menschen nachgewiesen werden. Da bei Asthma Entzündungen eine zentrale Rolle spielen, könnte die CD28-Konzentration im Blut von Asthma-Patienten erhöht sein. Dies untersuchte nun ein Forscherteam aus Indien. Sie untersuchten ebenfalls, welchen Einfluss die Inhalation von Kortison auf die CD28-Konzentration hat und wie dieses mit der Lungenfunktion und der Lebensqualität der Patienten im Zusammenhang steht.

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Schwarzkümmel ist eine Pflanze, die ursprünglich aus Westasien stammt. Schon seit mehr als 2000 Jahren wird ihr eine heilende Wirkung zugesprochen. So soll sie unter anderem entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken. Traditionell wird sie daher bei verschiedenen entzündlichen Erkrankungen eingesetzt, unter anderem auch bei Asthma. Ein Zusammenschluss von Forschern aus England und Saudi-Arabien untersuchte die Wirkung von Schwarzkümmelöl auf verschiedene klinische Parameter der Asthmaerkrankung.

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Bei chronischen Krankheiten wie Asthma ist eine regelmäßige Kontrolle des Krankheitsverlaufs wichtig. Die ständigen Arztbesuche können jedoch sehr einschränkend und belastend sein, gerade für Kinder. Es konnte bereits gezeigt werden, dass die elektronische Kommunikation, die Bereitstellung von Informationen und die Datenerfassung zur medizinischen Versorgung bei Kindern und Jugendlichen mit Asthma einen zusätzlichen Nutzen zur Standardtherapie bringen kann.

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Vitamin D spielt eine wichtige Rolle bei vielen Erkrankungen. So konnte gezeigt werden, dass ein Mangel an Vitamin D mit einigen Krebserkrankungen, wie z. B. Brustkrebs, und mit einem erhöhten Herzinfarktrisiko einhergeht. Für die Bildung von Vitamin D ist Sonnenlicht notwendig. Das führt dazu, dass viele Menschen gerade im Winter unter Vitamin-D-Mangel leiden. Bei Asthma-Patienten, kann das Einfluss auf ihre Erkrankung haben.

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Die Medikamente zur Behandlung von Asthma lassen sich in zwei Gruppen einteilen: Medikamente, die dazu dienen die der Erkrankung zugrunde liegenden Entzündungen der Atemwege abzumildern und Medikamente, die dazu dienen akute Asthmasymptome zu lindern. Um einen akuten Asthmaanfall richtig zu behandeln, ist es wichtig, dass man weiß, was zu tun ist. Dazu gehört auch, die Menge an Bedarf- und Notfallmedikamenten an die akuten Beschwerden anzupassen.

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Die Lebensqualität von Menschen, deren Asthmaerkrankung nur schwer bzw. nicht unter Kontrolle gebracht werden kann, ist sehr beeinträchtigt. Trotz der Behandlung mit langwirksamen Beta-Agonisten kommt es bei diesen Patienten wiederholt zu Verschlimmerungen der Symptome (Exazerbationen). Daher wird ständig an weiteren Therapiemöglichkeiten geforscht. Ein vielversprechender Kandidat ist Tezepelumab.

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Nach einem Schlaganfall muss das Gehirn wieder durchblutet werden – das Blutgerinnsel wird entweder durch Medikamente aufgelöst oder mechanisch entfernt. In seltenen Fällen kann die anschließende Wiederdurchblutung (Reperfusion) jedoch dazu führen, dass die lebenswichtige Blut-Hirn-Schranke zusammenbricht. Wie es dazu kommen kann, haben Wissenschaftler der Universität Maastricht, der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) und des Universitätsklinikums Essen nun genauer unter die Lupe genommen. Bisher war der Mechanismus unbekannt. Aber man wusste, dass als erstes Anzeichen der Calcium-Spiegel im Blut stark […]

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Auch wenn die Hoffnung auf eine wirksame Alzheimer-Therapie in naher Zukunft zerschlagen wurde, sind Experten der DGN optimistisch, dass der Kampf gegen Alzheimer gewonnen werden kann. Die Forschung habe in den letzten Jahren rasante Fortschritte gemacht. Mehrere andere Wirkstoffe – Antikörper wie small molecules – werden derzeit klinisch getestet. Wichtig sei angesichts einer weiter steigenden Prävalenz der Erkrankung, die Alzheimer-Forschung forciert zu fördern und breit aufzustellen. Am 21.03.2019 gab die Firma Biogen bekannt, die Phase-III-Studien zu Aducanumab einzustellen. Eine Zwischenauswertung […]

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Digitale Gesundheitsversorgung: Mit dem Projekt wollen die Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Akteure aus Wirtschaft und Gesellschaft eine Modellregion schaffen, in der neue Technologien von der Idee bis zur Marktreife gebracht werden. Übergeordnete Ziele sind dabei der Autonomieerhalt im Alter im eigenen Wohnumfeld sowie die technologische Unterstützung des Pflegeprozesses. Das Projektbündnis „Translationsregion für digitalisierte Gesundheitsversorgung“, kurz TDG, der Universitätsmedizin Halle (Saale) wird ab April 2019 mit bis zu acht Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Nach einer Zwischenevaluation […]

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Die Wissenschaftlerin Dr. med. univ. Monika Hämmerle, PhD, vom Institut für Pathologie, hat erfolgreich eine Max-Eder-Nachwuchsgruppenförderung der Deutschen Krebshilfe eingeworben. Für ihr Projekt erhält sie über vier Jahre rund 700.000 Euro. Die Medizinische Fakultät der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg und das Institut für Pathologie unterstützen das Vorhaben mit zusätzlichen Mitteln. Erforscht werden soll die Rolle von Thrombozyten (Blutplättchen) im Tumorwachstum und der Metastasierung des Pankreaskarzinoms (Bauchspeicheldrüsenkrebs) mit spezieller Berücksichtigung des Tumorimmunmikromilieus, das heißt des unmittelbaren Umfelds eines Tumors. „Das Ziel ist […]

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Menschen können einer Studie der Freien Universität zufolge in zunehmendem Alter nur dann neue Erinnerungen bilden, wenn ein zelluläres Reinigungsprogramm im Gehirn funktionstüchtig bleibt. Das Programm – die sogenannte Autophagie – muss reibungslos in denjenigen Neuronen im Gehirn ablaufen, die die Erinnerungen speichern, wie ein Team um Prof. Dr. Stephan Sigrist von der Freien Universität Berlin sowie dem Exzellenzcluster NeuroCure herausfand. Dies sei die Voraussetzung dafür, dass das gesamte Gehirn in einem geschützten und funktionstüchtigen Zustand gehalten werden kann. Die […]

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Nur drei verschiedene Erbgutveränderungen treiben die frühe Entwicklung bösartiger Glioblastome an, fanden Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum in einer aktuellen Untersuchung. Bei allen untersuchten Tumoren lag mindestens einer dieser drei Krebstreiber vor. Doch erst eine Aktivierung der Telomerase sorgt schließlich für rasantes Größenwachstum. Bis zu sieben Jahre entwickeln sich die Glioblastome, bevor sie sich durch Symptome bemerkbar machen und diagnostiziert werden. Doch im Gegensatz zu ihrer frühen Entwicklung teilen Glioblastome, die nach der Therapie zurückkehren, so gut wie keine übereinstimmenden Erbgutveränderungen. […]

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TWINCORE-Forscher entschlüsseln, wie der Transport von Antigenfragmenten auf die Oberfläche von Immunzellen des Menschen reguliert wird Dendritische Zellen sind die Wächter unserer Immunabwehr. Sie lauern fremden Eindringlingen auf, schlucken sie, zerlegen sie in Bruchstücke und präsentieren die Bruchstücke auf der Zelloberfläche. Durch den Kontakt von spezialisierten weißen Blutkörperchen, den T-Zellen, mit den dendritischen Zellen und ihrer Ladung aus Bruchstücken von Erregern werden die T-Zellen aktiviert, sodass sie infizierte Zellen letztendlich zerstören können. Wissenschaftler vom TWINCORE, einer gemeinsamen Einrichtung des Helmholtz-Zentrums […]

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Wie intuitiv ist unser Verständnis physikalischer Abläufe? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, suchen Entwicklungspsychologen der Universität des Saarlandes Kinder zwischen 7 und 11 Jahren sowie deren Eltern als Probanden. Erwachsene können auch einzeln an der Studie teilnehmen. Wie weit rollt die Billardkugel, nachdem sie von einer anderen Kugel getroffen wurde? Die physikalischen Gesetze dahinter sind komplex. Es gibt allerdings ein gewisses intuitives Verständnis solcher Bewegungen und Impulse. Wie sich „Intuitive Physik“ in der Kindheit entwickelt, möchten Psychologinnen […]

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Unter dem Einfluss von Testosteron wächst die Prostata ein Leben lang. In vielen Fällen führt dies zu Beschwerden durch einen erhöhten Druck auf die Harnröhre. Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) bietet Betroffenen nun eine schonende Alternative zur Operation. Probleme beim Wasserlassen? Inkontinenz? Häufiger Harndrang, vor allem nachts? Mehr als die Hälfte aller 60-Jährigen und bis zu 90 Prozent der Männer zwischen 70 und 89 Jahren kennen diese Symptome. In den meisten Fällen weisen sie auf eine gutartige Vergrößerung der Prostata, das […]

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Gefäßchirurgen am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden haben erstmals im neuen Hybrid-OP eine Aortenbogenprothese minimalinvasiv implantiert. Nur einige Hundert Mal wurde diese Methode bisher weltweit angewandt, in Deutschland bieten nur wenige handverlesene Zentren diese neue Therapieoption an. Dabei wird die Prothese minimalinvasiv über die Leiste sowie über weitere kleine Zugänge vom Hals oder Arm aus gelegt. Der Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine mit Herzkreislaufstillstand sowie das Öffnen des Brustkorbs sind dank des minimalinvasiven Verfahrens nicht mehr notwendig. Der 80-jährige Patient hat sich […]

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