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Brustkrebs

  • Rückblick auf letzte Woche

  • vom 03. Dezember 18 bis 09. Dezember 18

Neue medizinische Forschungsergebnisse:

Brustkrebspatientinnen mit einem hohen Brustvolumen erlebten gemäß dieser Studie eher einen Krankheitsrückfall. Übergewicht und ein hoher Taillenumfang minderten die Lebenserwartung. Werden diese Ergebnisse in weiteren Studien bestätigt, sollten Körpergewicht und Brustvolumen der Patientinnen bei der Behandlung zukünftig eine größere Rolle spielen.

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Wann wir unsere letzte Mahlzeit am Tag einnehmen und wann wir anschließend ins Bett gehen, kann sich auf das Risiko für Prostatakrebs und Brustkrebs auswirken. Dies zeigte die vorliegende Studie. Personen, die früh (vor 21 Uhr) zu Abend aßen und die sich frühestens zwei Stunden nach dem Abendessen schlafen legten, hatten ein geringeres Risiko, an diesen Krebsarten zu erkranken.

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Chemotherapien können erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen. Chinesische Forscher zeigten, dass Herzprobleme eine recht häufige Nebenwirkung von Chemotherapien mit den Wirkstoffen 5-Fluoruracil oder Capecitabin sind. Fast jeder 3. Patienten war von diesen betroffen. Eine sorgfältige Kontrolle der Patienten ist somit äußerst wichtig.

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Forscher aus Litauen verdeutlichten mit ihrer Studie, die Brustkrebspatientinnen im frühen und weiter fortgeschrittenen Stadium einschloss, wie wichtig es ist, dass die Dosis von zur Chemotherapie eingesetzten Anthrazyklinen nicht reduziert wird und die Chemotherapie rechtzeitig gestartet wird. War dies nicht der Fall, verstarben die Frauen innerhalb von 5 Jahren deutlich häufiger.

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In der vorliegenden Studie werden erste Forschungsergebnisse zu einem neuen Wirkstoffkandidat für Frauen mit HER2-positivem, fortgeschrittenem Brustkrebs, der sich trotz optimaler Therapie weiter ausbreitet, beschrieben. Bei dem neuen Wirkstoff handelt es sich um Poziotinib – die ersten Behandlungsergebnisse sind vielversprechend.

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Patientinnen, die an triple-negativem Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium leiden, sind häufig auch von Gehirnmetastasen betroffen. Liegen diese begleitend vor, verschlechtert dies deutlich die Prognose der Frauen. Um die Gehirnmetastasen frühzeitig erkennen und behandeln zu können, sollte das Gehirn der Frauen deshalb regelmäßig mithilfe von bildgebenden Verfahren untersucht werden.

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Durch die enge Zusammenarbeit von Grundlagenforschung und klinischen Ärzt/innen konnten in den letzten Jahren neue, zielgerichtete Therapien für Erkrankungen der Haut entwickelt werden. Die schwedische Dermatologin Liv Eidsmo ist daher zuversichtlich, dass es auch in Zukunft weitere Fortschritte zum Wohle der Patient/innen geben wird. Die Forscherin ist beim Inflammatory Skin Disease Summit von ÖAW und Icahn School of Medicine zu Gast, der Ursachen, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten von Hautkrankheiten in den Blick nimmt. Sie verbringt 30 Prozent in der klinischen Praxis […]

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Schmerz: Wahrnehmung, Handlungsimpuls und Energiebereitstellung entstehen unabhängig voneinander im Gehirn Schmerz ist ein negatives Gefühl, das wir schnell loswerden wollen. Um den Körper zu schützen, handeln wir, indem wir beispielsweise die Hand zurückziehen. Diese Handlung wird üblicherweise als Folge der Schmerzwahrnehmung aufgefasst. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat nun gezeigt, dass Wahrnehmung, Handlungsimpuls und Energiebereitstellung gleichzeitig und nicht, wie erwartet, nacheinander im Gehirn entstehen. Unter der Leitung von Markus Ploner, Heisenberg-Professor für Human Pain Research, haben sich Forscherinnen […]

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Nachbau der AMD aus komplexen Zellsystemen in Petrischale „AMD in a dish – die altersabhängige Makuladegeneration in einer Schale“: Hinter diesem Titel verbringt sich ein neues Forschungsprojekt der Augenklinik am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum, bei dem die Wissenschaftler um Priv.-Doz. Dr. Stephanie Joachim und Dr. rer. nat. Teresa Tsai im Labor ein neuartiges Modell für die altersabhängige Makuladegeneration konzipieren. Hierfür werden sie, im Rahmen eines Netzwerkantrags der Deutschen Forschungsgemeinschaft, eng mit dem Team von Prof. Dr. Alexa Klettner, Leiterin der Experimentellen […]

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AGENDAS-Studie untersucht Ursachen von Asthma bronchiale – kranke und gesunde Kinder gesucht Forscher der Molekular-Pneumologischen Abteilung (Leiterin: Prof. Dr. Dr. Susetta Finotto) und der Kinder- und Jugendklinik (Direktor: Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Rascher) des Universitätsklinikums Erlangen suchen für ihre Studie AGENDAS ab sofort Teilnehmer im Alter von sechs bis zehn Jahren, die unter Asthma bronchiale leiden. Unter dem Motto „Ihre Kinder helfen Kindern!“ sprechen die Wissenschaftler darüber hinaus auch die Eltern gesunder Kinder zwischen sechs und zehn Jahren […]

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DFG fördert modernste Technologie Ein Lichtblattmikroskop der neuesten Bauart wird ab 2019 der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) zur Verfügung stehen. Prof. Dr. Matthias Gunzer, Direktor des Instituts für experimentelle Immunologie und Bildgebung, konnte dafür rund 690.000 Euro bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) einwerben. „Damit wird es nun am Universitätsklinikum Essen möglich sein, menschliches oder tierisches Gewebe in nie dagewesener Qualität dreidimensional sichtbar zu machen“, so Prof. Gunzer. Durch verbesserte optische Eigenschaften und neue Auswertealgorithmen können auch feinste Details […]

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Über 300.000 Patienten in Deutschland müssen jährlich wegen ihres Diabetes im Krankenhaus behandelt werden. Zehnmal höher noch liegt die Zahl der Patienten mit Diabetes, die aus anderen Gründen im Krankenhaus liegen. Sie alle müssen künftig mit deutlichen Qualitätseinbußen in der klinischen Versorgung rechnen: Angesichts einer andauernden systemischen Unterfinanzierung innerhalb des sogenannten DRG-Systems wird der hohe Versorgungsstandard unter steigendem Kostendruck nicht länger aufrechtzuerhalten sein. Darauf weisen die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und der Bundesverband Klinischer Diabetes-Einrichtungen e.V. (BVKD) jetzt erstmals gemeinsam […]

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Düsseldorf – Für Familien mit einem an Alzheimer erkrankten Angehörigen sind die Weihnachstage häufig eine besondere Herausforderung. Auf der einen Seite soll das Weihnachtsfest so sein wie es vor der Erkrankung war. Auf der anderen Seite muss auf die Erkrankung eines Angehörigen Rücksicht genommen werden. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. gibt Anregungen für die Feiertage mit der Familie. Mit der feierlichen Atmosphäre und den stimmungsvollen Ritualen bieten die Weihnachtstage viele Gelegenheiten, Menschen mit Alzheimer einzubeziehen und schöne gemeinsame Stunden […]

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Die rasante Ausbreitung von Antibiotika-resistenten Bakterien hat weltweit die Infektionsforscher auf den Plan gerufen. Welche Mechanismen schützen die Bakterien und mit welchen Methoden kann man sie erneut angreifbar machen? Bereits 2011 postulierten Wissenschaftler in einem Science-Artikel, dass Bakterien durch Sulfid (Schwefelwasserstoff) vor verschiedenen Antibiotika geschützt werden. Einen solchen „universellen“ Resistenzmechanismus konnte der DZIF-Wissenschaftler Fabian Grein nun jedoch mit einer neuen Technik widerlegen. Mit seiner Arbeitsgruppe an der Universität Bonn untersuchte Fabian Grein den Einfluss von Sulfid auf die Empfindlichkeit von […]

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Wenn es um das Wohl von Patienten geht, sind Mediziner auf die Unterstützung durch modernste Technik angewiesen. Die Zuverlässigkeit der eingesetzten Geräte und deren leistungsfähiges Zusammenspiel entscheiden mit über den Behandlungserfolg. Im Hinblick auf zukünftige Produkte entwickelt das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Zusammenarbeit mit der Firma Dräger ein Konzept, das die Zuverlässigkeit der Systeme weiter absichert. Untersucht werden Kontrolldisplays, wie sie in Krankenhäusern zur Steuerung von Beatmungs- oder anderer Peripheriegeräte verwendet werden. Die Apparaturen stellen u.a. auch […]

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Patienten mit bösartigen Tumoren im Mund- und Rachenraum leiden trotz erfolgreicher Behandlung oft ein Leben lang unter schweren Nebenwirkungen. Ärzte am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) und am NCT Heidelberg wollen nun in einer klinischen Studie prüfen, ob sich durch eine individualisierte Strahlentherapie die negativen Folgen der Therapie reduzieren lassen. Am Universitätsklinikum Dresden hat nun die erste Patientin ihre Behandlung im Rahmen der Studie begonnen. Sie leidet an einer speziellen Tumorart, die durch humane Papillomviren verursacht wird. Auch an […]

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