Neues aus Forschung und Wissenschaft

Brustkrebs

Zu folgenden Themen finden Sie Aktuelles aus Forschung und Wissenschaft:

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien

Ergebnisse dieser Studie aus der Schweiz machen Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs Hoffnung. Denn ein kleiner Teil der Frauen überlebte die Krebserkrankung über 9 Jahre und länger. Bei manchen Frauen wurde der Brustkrebs sogar geheilt. Welche Faktoren hierfür ausschlaggebend, stellt die Wissenschaftler noch vor Rätsel. Eine aggressive Chemotherapie ist vermutlich nicht der einzige wichtige Faktor, der ein Langzeitüberleben trotz fortgeschrittener Erkrankung möglich macht.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Wissenschaftler aus China untersuchten, ob die Wurzel der Schnurbaums, Kushen genannt, für Brustkrebspatientinnen, die nach der Operation eine Chemotherapie erhalten, Vorteile bietet. Die Auswertung von 16 Studien zeigte: die Behandlung mit der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) minderte Nebenwirkungen und verbesserte das allgemeine Wohlbefinden der Frauen.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Wissenschaflter aus Italien befragten Brustkrebspatientinnen mit einem speziell dazu konzipierten Fragebogen zu den Nebenwirkungen der Behandlung mit Chemotherapie – dabei zeigte sich, dass die Patientinnen Dauer und Auftreten der Nebenwirkungen anders einschätzten als die Ärzte und die Ärzte dazu tendierten, die Nebenwirkungen der Patientinnen zu unterschätzen.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Wir haben die Evidenz dazu überprüft, ob risikomindernde Mastektomie (prophylaktische Mastektomie) die Sterblichkeit aufgrund von jeglicher Ursache bei Frauen, die nie Brustkrebs hatten und Frauen, die eine Vorgeschichte von Brustkrebs in einer Brust aufweisen, reduziert. Ebenso haben wir die Wirkung von risikomindernder Mastektomie auf andere Endpunkte, einschließlich der Brustkrebsinzidenz, der Brustkrebsmortalität, dem krankheitsfreien Überleben, der physischen Morbidität und psychosozialer Endpunkte überprüft.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine Brustkrebserkrankung bedingt in vielen Fällen, dass die Frauen ihren Beruf nicht mehr wie gewohnt ausüben können. In manchen Fällen ist eine Frührente die Folge. Wissenschaftler aus Schweden deckten auf, dass es zahlreiche medizinische Gründe gibt, die die Berufsfähigkeit der Patientinnen einschränken. Sie fordern eine bessere Nachsorge und Unterstützung der Frauen, um ihnen ein normales Arbeitsleben nach überstandener Krankheit zu ermöglichen.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Internationale Wissenschaftler bewerteten, wie gut sich GnRH-Agonisten bei jungen Brustkrebspatientinnen, die eine Chemotherapie erhalten, eignen, um ein frühzeitiges Einsetzen der Wechseljahre zu verhindern und die Fruchtbarkeit zu erhalten. Sie zeigten, dass GnRH-Agonisten wirksam vor verfrühten Wechseljahren schützten und möglicherweise auch zum Erhalt der Fruchtbarkeit beitragen. Brustkrebspatientinnen mit Kinderwunsch sollten für eine spätere Schwangerschaft sicherheitshalber aber Eizellen einfrieren lassen, da dies die derzeit beste Chance für eine spätere Familiengründung ist.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die vorliegende Analyse europäischer Forscher macht Hoffnung, dass Sport eine tolle Möglichkeit sein könnte, um das Überleben von ehemaligen Brustkrebspatientinnen zu verlängern. Sportlich aktive Frauen überlebten länger und verstarben seltener an Brustkrebs oder anderen Ursachen.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Frauen sollten Softdrinks womöglich besser sparsam genießen, wie diese Auswertung aus Spanien zeigte. Denn Frauen, die Softdrinks regelmäßig tranken, erkrankten häufiger an Brustkrebs als Frauen, die sich nichts aus Softdrinks machten. Diese Zusammenhänge wurden allerdings nur bei Frauen gesehen, die bereits die Wechseljahre erreicht hatten.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Um das Ansprechen von Brustkrebspatientinnen auf eine Chemotherapie vor der Operation zu bestimmen, könnte in Zukunft vermehrt eine spezielle Form von Ultraschall, der kontrastverstärkte Ultraschall, zur Anwendung kommen. Eine nun veröffentliche Studie aus China bestätigte eine hohe Leistungsfähigkeit von diesem Verfahren, um Brustkrebspatientinnen zu erkennen, die gut auf eine Chemotherapie vor der Operation angesprochen haben.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die Entscheidung darüber, ob Brustkrebspatienten vor (neoadjuvant) oder nach (adjuvant) der Operation eine Chemotherapie erhalten, sollte immer auch in Abhängigkeit davon erfolgen, an welcher Krebsform die Patientinnen leiden. Dies verdeutlichte die vorliegende Studie. Denn: Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs lebten länger, wenn sie neoadjuvante Chemotherapie statt adjuvante Chemotherapie erhalten hatten.

Weiter zum ausführlichen Bericht →