Neues aus Forschung und Wissenschaft

Lungenkrebs

Zu folgenden Themen finden Sie Aktuelles aus Forschung und Wissenschaft:

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien

Wissenschaftler aus den USA erprobten, ob ältere Krebspatienten durch eine Beratung von Apothekern profitieren könnten, um ihre notwendigen Impfungen und die Medikamenteneinnahme zu verbessern. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass die Beratungen gut angenommen wurden und die Patienten mit Beratung danach deutlich häufiger gegen Grippe und Lungenentzündungen geimpft waren.

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Bislang existiert keine einheitliche Definition davon, was als alternative Therapie bei Krebs gilt. Medizinische Leitlinien zur Therapie von Krebskrankheiten berücksichtigen keine alternativen Therapien und stufen diese mitunter als gefährlich ein. Dennoch interessieren sich viele Krebspatienten für diese Therapien, da alternative Therapien als sanfter, weniger belastend und natürlicher als konventionelle Therapien empfunden werden.

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Die Misteltherapie ist weiterhin medizinisch umstritten. Neuere Studien zeigen mögliche Vorteile für die Lebensqualität. Deutsche Anthroposophen berichten nun auch von möglichen Auswirkungen auf die Überlebenszeit bei Lungenkrebs. Neuere Behandlungen, die ebenfalls das Leben verlängern, wurden in der Studie jedoch nicht miteinbezogen.

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Patienten mit Lugenkrebs bekommen nach der operativen Entfernung des Tumors häufig eine weitere Behandlung verabreicht, um eventuell im Körper verbliebende Krebszellen zu vernichten. Dabei kann es sich je nach Beschaffenheit des entfernten Tumors um eine Chemotherapie oder eine zielgerichtete Therapie mit einem der neuartigen Wirkstoffe zur Hemmung spezieller Krebsmerkmale handeln.

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Viele Lungenkrebspatienten aus China praktizieren Atemübungen aus der traditionellen chinesischen Medizin als Ergänzung zu ihrer Krebsbehandlung um länger zu Überleben. Doch helfen Atemübungen bei Lungenkrebs das Leben zu verlängern? Forscher haben Überlebende von Lungenkrebs und Nasenrachenkrebs über 10 Jahre begleitet, um mehr über den Einfluss von Atemübungen auf das Langzeitüberleben zu erfahren.

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Die Behandlung von kleinzelligem Lungenkrebs im frühen Stadium erfolgt üblicherweise mittels operativer Tumorentfernung, wenn anzunehmen ist, dass die umliegenden Lymphknoten noch nicht mit Krebszellen befallen sind. Kanadische Forscher kommen zu dem Schluss, dass die Qualität der Klinik für den Erfolg der Behandlung in solchen Fällen wichtig ist.

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Wieso kommt es bei manchen Cannabisnutzern zu psychotischen Erfahrungen, bei anderen aber nicht? In einer Zwillings- und Geschwisterstudie mit Vergleich des Cannabiskonsums fanden Forscher einen starken Beitrag der Veranlagung zur psychotischen Nebenwirkung von Cannabis. Allerdings war auch die Nutzungsfrequenz ein Risikofaktor. Die Ergebnisse bieten damit eine Diskussionsgrundlage auch für Legalisierungsdebatten: mit hoher Häufigkeit der Nutzung geht offenbar ein höheres Risiko für psychische Nebenwirkungen einher.

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Atezolizumab ist ein neuer zielgerichteter Wirkstoff. Der Antikörper hilft dabei, dass Tumorzellen mit bestimmten molekularen Merkmalen das Immunsystem nicht mehr so einfach austricksen können. Eine aktuelle Studie zeigt, dass auch die Kombination von Atezolizumab mit verschiedenen Chemotherapien gute Ergebnisse erzielt.

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Krebs ist insbesondere durch die Eigenschaft gekennzeichnet, dass er Einfluss auf das körpereigene Abwehrsystem nehmen kann. Doch wie genau entgehen Krebszellen den Abwehrmechanismen des Immunsystems? Britische Forscher haben eine computergestützte Methode entwickelt, mit der sie mehr darüber herausfinden wollen. Das hilft auch bei der Entwicklung neuer zielgerichteter Wirkstoffe.

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