Neues aus Forschung und Wissenschaft

PCO-Syndrom

Zu folgenden Themen finden Sie Aktuelles aus Forschung und Wissenschaft:

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien

Frauen mit PCO-Syndrom hatten häufiger ein geringes Selbstwertgefühl, psychische Störungen und Essstörungen. Ein geringes Selbstwertgefühl und psychische Störungen waren eng mit dem Risiko für Essstörungen verbunden und erhöhen das Risiko für diese.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die Studie verglich die Wirkung von Letrozol und Clomifen mit der Wirkung von Clomifen allein. Die Ergebnisse deuten an, dass Clomifen plus Letrozol die Chancen auf eine Schwangerschaft verbessern können. Die Studie untersuchte allerdings nicht die Anzahl der Lebendgeburten.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Viele Menschen in Deutschland sind von Adipositas betroffen. Adipositas ist eine chronische Krankheit, die einer ärztlichen Behandlung bedarf. Erstaunlich ist, dass die Diagnosephase für die Erkrankung Adipositas häufig nur sehr karg ausfällt. Anstatt dass wie bei anderen Krankheiten im ausführlichen Gespräch mit dem Arzt auf die Suche nach Ursachen für die Erkrankung gegangen wird, erhalten die Betroffenen häufig direkt Empfehlungen für eine Gewichtsabnahme und Ratschläge zum Umgang mit möglichen Begleiterkrankungen.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Polyzystisches Ovar-Syndrom ist die häufigste Ursache für seltene oder fehlende Monatsblutungen und betrifft etwa 4 % bis 8 % der Frauen weltweit. Es führt oft zu anovulatorischer Subfertilität (Subfertilität im Zusammenhang mit dem Ausbleiben des Eisprungs). Aromatasehemmer werden genutzt, um den Eisprung auszulösen.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die Studie untersuchte übergewichtige Frauen mit PCO-Syndrom. Die Ergebnisse zeigen, dass Sport entzündliche Prozesse verringern kann. Dadurch könnte auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduziert werden, das durch diese entzündlichen Prozesse erhöht wird.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Im Dunkeln wird das Schlafhormon Melatonin produziert und macht schläfrig. Ob zusätzlich gegebenes Melatonin, ergänzend zur Schlafhygiene, bei Schlafstörungen als Folge anderer Erkrankungen helfen kann, ermittelten Forscher in ihrer Metaanalyse. Das Ergebnis unterstützt zusätzliches Melatonin als wertvollen Beitrag zu schnellerem Einschlafen (Schlaflatenz) und längerem Schlaf.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die Studie deutete an, dass eine Behandlung mit Vitamin-D-Ergänzungsmitteln nicht die Spermienparameter und damit die Spermienqualität bei unfruchtbaren Männer ändern kann, die unter einem Vitamin-D-Mangel leiden. Ein positiver Effekt konnte jedoch auf die Zahl der Lebendgeburten und auf die Konzentration von Inhibin B gesehen werden.

Weiter zum ausführlichen Bericht →