Brustkrebs

Alternative und ergänzende Maßnahmen

Aktuelle, wissenschaftliche Forschungs­ergebnisse zum ausgewählten Thema

Deutsche Wissenschaftler führten eine große Analyse dazu durch, wie gut achtsamkeitsbasierte Stressreduktion Brustkrebspatientinnen helfen kann und die Lebensqualität verbessert. Es zeigten sich positive Effekte auf Schlaf, Ängste, Depressionen und chronische Erschöpfung – diese waren allerdings nur kurz- bis mittelfristig. Es muss sich also erst noch zeigen, ob dieses Verfahren langfristig Vorteile für die Patientinnen bringt.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Chinesische Forscher erprobten in ihrer Studie, ob die Akupunktur geeignet sein könnte, um Beeinträchtigungen der Denkleitung zu vermindern, die Brustkrebspatientinnen, die eine Chemotherapie erhalten, betreffen können. Die kleine Studie zeigte vielversprechende Erfolge der Akupunktur – die Patientinnen, die die Akupunktur erhielten, schnitten in der Folge in zahlreichen Tests zur Messung der Denkleistung besser ab.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die ergänzende Behandlung mit L-Carnitin ist nach dieser kleinen Pilotstudie eine mögliche vielversprechende Stütze der chemotherapeutischen Behandlung einer Krebserkrankung. Größere Studien untersuchen derzeit die Wirkung von L-Carnitin im Rahmen der Fatigue-Behandlung, aber auch zur Unterstützung bei starkem Gewichtsverlust (Kachexie) bei Krebserkrankungen. L-Carnitin könnte also noch öfter als vermutlich nützliche Beigabe für Patienten auftauchen.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Ein Gruppenprogramm zur Selbsthypnose und Selbstvorsorge verbesserte verschiedene Aspekte der Lebensqualität bei Brustkrebspatientinnen, nicht aber bei Prostatakrebspatienten. Ein unterschiedlicher Leidensdruck vor Beginn des Programms und unterschiedliche Krebsbehandlungen könnten für diese Unterschiede mitverantwortlich sein. Auch das Geschlecht könnte eine Rolle spielen.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Bislang existiert keine einheitliche Definition davon, was als alternative Therapie bei Krebs gilt. Medizinische Leitlinien zur Therapie von Krebskrankheiten berücksichtigen keine alternativen Therapien und stufen diese mitunter als gefährlich ein. Dennoch interessieren sich viele Krebspatienten für diese Therapien, da alternative Therapien als sanfter, weniger belastend und natürlicher als konventionelle Therapien empfunden werden.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die Angst vor dem Krankheitsrückfall ist ein Problem, das viele Patienten betrifft, die eine Krebserkrankung überlebt haben. Etwa ein Drittel der Überlebenden berichtet von großer Angst vor dem Wiederauftreten der Erkrankung. Die damit verbundene Ungewissheit führt zu psychischem Stress und schränkt die Lebensqualität der Überlebenden stark ein.[…]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die Selbstbehandlung, umfasst die Anregung der körpereigenen Selbstheilung und spielt auch für Krebspatienten eine zunehmende Rolle im Umgang mit der Erkrankung. Etwa 50 bis 70 % der Patientinnen leiden unter Depressionen, Angstzuständen und sogar Selbstmordgedanken. Bisherigen Studien zufolge kann das psychische Befinden entscheidend durch Selbstbehandlung beeinflusst werden. Zu den Methoden […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die Therapie von Brustkrebs wird je nach Größe und Eigenschaften des Tumors individuell an die betroffene Patientin angepasst. Häufig sind Bestrahlung und Chemotherapie Bestandteile der Behandlung. Diese vielversprechenden Maßnahmen führen zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit zum erfolgreichem Krankheitsrückgang, sind jedoch körperlich sehr belastend für die Patientinnen. Bei einer Chemotherapie […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →