Colitis ulcerosa

Begleit- und Folgeerkrankungen

Aktuelle, wissenschaftliche Forschungs­ergebnisse zum ausgewählten Thema

Vedolizumab kommt bei chronischen Darmentzündungen dann zum Einsatz, wenn die konventionellen Therapien gescheitert sind. Wissenschaftler untersuchten in der vorliegenden Studie die Sicherheit der Vedolizumab-Therapie und kamen dabei zu recht vielversprechenden Ergebnissen.

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Eine chronische Darmentzündung äußert sich oftmals auch außerhalb des Darms. Wissenschaftler stellten in der vorliegenden Studie fest, dass etwa jedes 7. Kind mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa auch von Nierenproblemen betroffen war. Regelmäßige Untersuchungen des Urins und der Nierenfunktion könnten helfen, die Probleme schnell zu erkennen und zu behandeln.

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Patienten mit einer chronischen Darmentzündung leiden häufig unter einer starken Erschöpfung (Fatigue). Das war auch bei den Patienten in der vorliegenden Studie der Fall. Die Wissenschaftler stellten fest, dass eine Therapie mit Biologika gleichzeitig zu den Krankheitssymptomen auch die Fatigue verbesserte. Dennoch litten einige Patienten auch weiterhin unter Fatigue.

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Viele Patienten mit chronischer Darmentzündung leiden an einer starken Erschöpfung (Fatigue). Wissenschaftler identifizierten in der vorliegenden Studie Faktoren, die mit dem Fatigue-Risiko und dem Schweregrad der Fatigue im Zusammenhang standen. Bei beidem spielten Depressionen, Ängste und Krankheitssymptome außerhalb des Darms eine Rolle.

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Die meisten Patienten mit chronischer Darmentzündung verzichteten auf bestimmte Lebensmittel – besonders häufig auf Milch und Milchprodukte. Das stellten Wissenschaftler in ihrer kleinen Umfrage mit 90 Patienten fest. Der Verzicht auf bestimmte Lebensmittel und speziell auf Milchprodukte ging mit einer geringen Knochendichte einher.

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Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa hatten ein größeres Risiko, an Parkinson zu erkranken, als gesunde Vergleichspersonen. Zu diesem Ergebnis kam die vorliegende Übersichtsarbeit, in der die Ergebnisse von vier Studien zusammengefasst und neu ausgewertet wurden.

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Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa haben ein erhöhtes Risiko für bestimmte Autoimmunerkrankungen. Zu diesem Ergebnis kam die vorliegende Studie. In dieser verglichen Wissenschaftler das Erkrankungsrisiko von Patienten mit chronischer Darmentzündung mit dem von Vergleichspersonen ohne eine solche Darmerkrankung.

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In einer 8-wöchigen Studie sollten Teilnehmer dreimal wöchentlich im normalen Alltag mindestens 10 Minuten Naturerfahrung einbauen. Damit sank das Stresslevel messbar, wie sich in Speichelproben, speziell u. a. dem Stresshormon Cortisol, zeigte. Besonders Aufenthalte zwischen 20 und 30 Minuten senkten den Stress.

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Chronische Darmentzündungen werden in der Regel mit Wirkstoffen behandelt, die das Immunsystem herunterregulieren (Immunsuppressiva). Wirkt sich eine solche Behandlung auf den Impfschutz gegen Masern, Mumps und Röteln aus? Die Ergebnisse der vorliegenden Studie lassen vermuten, dass dies nicht so ist.

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Da Patienten mit einer chronischen Darmentzündung ein erhöhtes Risiko für eine Herpes zoster-Infektion (Gürtelrose) haben, könnte gerade für sie eine entsprechende Impfung sinnvoll sein. US-amerikanische Wissenschaftler stellten in der vorliegenden Studie fest, dass eine solche Impfung bei Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa wirksam ist – also tatsächlich das Risiko für Gürtelrose reduziert.

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