Lungenkrebs

Bevacizumab

Aktuelle, wissenschaftliche Forschungs­ergebnisse zum ausgewählten Thema

Für verschiedene Krebsarten ist ein Zusammenhang zwischen der Gabe von Bevacizumab und Bluthochdruck beobachtet worden. Amerikanische Forscher haben dies bei Lungenkrebs näher untersucht und kommen zu dem Schluss, dass Bluthochdruck sich günstig auf das Therapieansprechen unter Bevacizumab auswirken kann – jedoch ohne Einfluss auf das Gesamtüberleben.

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Die Chemotherapie mit Cisplatin und Pemetrexed hat sich bisher als sehr wirksame Behandlungsmethode für Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs erwiesen. Haben die betroffenen Patienten nachweislich eine genetische Veränderung des Wachstumsmerkmals EGFR (Epidermal Growth Factor Receptor) in den Tumorzellen, gilt die Verabreichung der zielgerichteten Wirkstoffe Bevacizumab und Erlotinib als besonders effektiv.

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Für Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs im frühen Stadium bietet eine Chemotherapie im Anschluss an die operative Tumorentfernung nur mäßige Überlebensvorteile. Bei fortgeschrittenem Lungenkrebs konnte gezeigt werden, dass die Kombination von Platin-basierter Chemotherapie mit dem zielgerichteten Wirkstoff Bevacizumab, der gegen spezielle Merkmale auf den Tumorzellen gerichtet ist, den Therapieverlauf begünstigte.
Nun haben amerikanische Krebsforscher in einer Studie die Verabreichung von Bevacizumab zusätzlich zur sogenannten adjuvanten Chemotherapie, innerhalb von […]

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Die Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs haben sich mit der Entwicklung zielgerichteter Therapien entscheidend verändert. Ein neuartiger Wirkstoff aus der Gruppe der sogenannter Angiogenesehemmer ist der monoklonale Antikörper Bevacizumab. Er wirkt der Neuausbildung von Blutgefäßen entgegen, sodass die bösartigen Krebszellen nicht in die Blutbahn gelangen können und die Nährstoffversorgung des Tumors unterbunden wird.

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