Brustkrebs

Ribociclib

Aktuelle, wissenschaftliche Forschungs­ergebnisse zum ausgewählten Thema

Brustkrebs, der fortgeschritten oder metastasiert ist und in Abhängigkeit von Hormonen wächst, aber keine Rezeptoren vom Typ HER2 aufweist (HER2-negativ), könnte in Zukunft standardmäßig mit Medikamenten aus der Gruppe der Cdk4/6-Hemmer behandelt werden. Ein Wissenschaftler aus den USA gibt einen aktuellen Überblick über diese Medikamentengruppe.

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Für junge Brustkrebspatientinnen mit hormonabhängigem, fortgeschrittenem Brustkrebs könnte die Kombination aus Ribociclib und Antihormontherapie eine neue erste Behandlungsoption sein, wie diese Studie zeigte. Im Gegensatz zu der alleinigen Therapie mit Antihormontherapie führte die Kombination aus Ribociclib und Antihormontherapie zu einem deutlich längeren progressionsfreien Überleben der Patientinnen.

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Eine von acht Frauen erkrankt in ihrem Leben an Brustkrebs. In vielen Fällen wächst der Brustkrebs in Abhängigkeit von weiblichen Geschlechtshormonen und kann durch eine Antihormonbehandlung in Kombination mit einer Operation wirksam behandelt werden. Bei einigen Frauen schreitet die Erkrankung dennoch fort. Manche Frauen erhalten auch bei der Feststellung des Krebses bereits die Diagnose einer fortgeschrittenen Erkrankung.

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Mediziner, Krebsforscher, Patientenvertreter und Gesundheitsexperten aus 90 Ländern der Welt haben sich im Dezember 2017 in San Antonio, USA, zum 40. Brustkrebskongress, SABC (San Antonio Breast Cancer Symposium) getroffen, um die aktuellsten Ergebnisse aus Klinik und Forschung zu diskutieren. Weil ältere Frauen oftmals von klinischen Studien ausgeschlossen werden, war ein Höhepunkt des Kongresses die Wirksamkeit der sogenannten CDK4/6-Hemmern bei Patientinnen mit einem Alt von über 70 Jahren. Es handelt es sich dabei um die zielgerichteten Substanzen […]

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Für Patientinnen mit fortgeschrittenem HER2-negativem Brustkrebs steht mit dem zielgerichteten Wirkstoff Ribociclib eine neue Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung. Er gehört zur Gruppe der sogenannten Cdk4/6-Hemmer und ist gegen spezielle biologische Merkmale (zyklinabhängige Kinasen CDK, engl. cykline dependent kinase) gerichtet, welche eine wichtige Rolle bei der Zellteilung und somit beim Tumorwachstum spielen.

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Es gibt verschiedene Unterformen von Brustkrebs, die je nach Wachstumseigenschaften der Tumorzellen unterschieden werden. Kommen auf den Krebszellen Bindungsstellen für weibliche Geschlechtshormone wie Estrogen vor, handelt es sich um Hormonrezeptor (HR)-positiven Brustkrebs. Da Estrogen das Tumorwachstum bei HR-positivem Brustkrebs anregen kann, erfolgt die Behandlung von Patientinnen mit HR-positivem Brustkrebs oftmals mit hormoneller Therapie. Tamoxifen gehört zu den standardmäßig verabreichten Wirkstoffen, welche die Hormonrezeptoren auf den Krebszellen blockieren und somit das Tumorwachstum bremsen können. Häufig werden zusätzlich sogenannte Aromatasehemmer verabreicht, welche die Bildung von Estrogen hemmen und somit ebenfalls dem hormonabhängigen Tumorwachstum […]

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