Service Ernährung

Aktuelle, wissenschaftliche Forschungs­ergebnisse zum ausgewählten Thema

Eine Studie aus Indien untersuchte, ob Yoga oder Ernährungsberatung die Körperzusammensetzung von adipösen Frauen mit stark ausgeprägtem Bauchfett verbessern konnten. Beide Maßnahmen waren wirksam und minderten z. B. den Taillenumfang der Frauen. Allerdings profitierten die Frauen in unterschiedlichem Maße, je nachdem wie alt sie waren.

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Das Intervallfasten, bei dem z. B. an 5 Tagen der Woche normal gegessen und an 2 Tagen der Woche gefastet wird, findet einige begeisterte Anhänger. Norwegische Wissenschaftler untersuchten das Intervallfasten in ihrer Studie und zeigten, dass durch diese Form der Diät ein guter Erfolg beim Abnehmen erreicht und einige wichtige Gesundheitsparameter verbessert werden konnten.

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Nüsse könnten den Ergebnissen dieser Studie zufolge wirksam vor Übergewicht und dem Metabolischen Syndrom schützen. Verschiedene Studientypen bestätigten die günstigen Auswirkungen des Nussverzehrs.

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Sich gesund zu ernähren kann schwerfallen, wenn man z. B. Gesundes wie Gemüse einfach nicht mag. Was kann helfen, Gemüse zu mögen und dadurch vermehrt zu essen? Dies untersuchten Wissenschaftler aus Großbritannien in der im Folgenden beschriebenen Studie.

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Die nordische Diät (auch bekannt als nordic diet) könnte eine geeignete Ernährungsweise sein, um langfristig das Gewicht zu halten oder zu reduzieren, wie diese Studie zeigte. Personen, die sich bei Studienbeginn bereits nordisch ernährten und solche, die dies im Zeitverlauf mehr und mehr taten, wiesen ein niedrigeres Körpergewicht auf als solche Personen, die sich weniger „nordisch“ ernährten.

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Ingwer könnte auf verschiedenem Wege eine Gewichtsabnahme fördern, wie iranische Forscher in ihrer Studie feststellten. In Tierstudien konnte bereits eine gewichtsverlustfördernde Wirkung von Ingwer gesehen werden. Bisherige Belege aus Studien am Menschen fehlen aber, sodass weitere Forschung benötigt wird, um eindeutige Schlussfolgerungen ziehen zu können.

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Personen, die ihre Speisen schnell aßen, litten in dieser Studie häufiger an dem Metabolischen Syndrom als solche, die Speisen gut kauten und langsam aßen. Um sich vor dem Metabolischen Syndrom und seinen Komponenten zu schützen, könnte es ratsam sein, auf die Essgeschwindigkeit zu achten.

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Beim Vergleich von einer Diät mit niedrigem Kohlenhydratgehalt mit einer Diät mit niedrigem Fettgehalt zeigte sich in dieser Studie, dass die Teilnehmer beider Gruppen nach 2 Jahren ähnlich viel Gewicht abgenommen hatten und ihren Langzeitblutzuckerwert in einem ähnlichen Ausmaß besserten. Allerdings schnitten die Teilnehmer aus der Gruppe mit wenig Kohlenhydraten in Bezug auf die Menge der benötigten Diabetesmedikamente und die Blutfette besser ab.

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Diäten gibt es in Hülle und Fülle. Während manche Diäten gezielt auf die Einsparung eines bestimmten Nährstoffs wie Fett oder Kohlenhydrate abzielen, legen andere Diäten den Fokus auf bestimmte Lebensmittel (z. B. Rohkost-Diäten mit ausschließlichem Verzehr von Rohkost oder Steinzeitdiäten, bei der nur das gegessen wird, was bereits die steinzeitlichen Vorfahren kannten) oder festgelegte Uhrzeiten der Nahrungsaufnahme […]

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Ein langer Tag geht zu Ende. Zum Abendessen wird sich dafür mit einem großen, üppigen Essen belohnt. Am nächsten Morgen macht sich das bestimmt auf der Waage bemerkbar. Oder etwa nicht? Forscher griffen in ihrer Analyse diese spannende Forschungsfrage auf. Sie suchten in medizinischen Datenbanken nach Studien, bei denen untersucht wurde, ob sich eine Änderung der Kalorienzufuhr am Abend auf das Gewicht auswirkt.

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Vegane Ernährung ist im Trend – das ist unbestritten. Für viele Menschen, die sich vegan ernähren, steht das Tierwohl beim Verzicht auf jegliche Lebensmittel tierischen Ursprungs im Vordergrund. Forscher sind darüber hinaus daran interessiert, ob der Verzehr von ausschließlich pflanzlichen Lebensmitteln, wie es bei der veganen Ernährung der Fall ist, auch mit gesundheitlichen Vorteilen für die Menschen verbunden ist.

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In Deutschland werden Empfehlungen zur Zufuhr von Nährstoffen und Lebensmitteln von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) herausgegeben. In den 10 Regeln der DGE ist einfach und verständlich zusammengefasst, was die wichtigsten Grundpfeiler einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sind. Während die 10 Regeln der DGE einen groben Überblick über eine gesunde Ernährung geben, werden mit der Ernährungspyramide der DGE bereits spezifischere Empfehlungen, auch zur quantitativen Lebensmittelauswahl, gegeben. Ähnlich wie in Deutschland existiert auch in Kanada eine solche Ernährungspyramide. Die kanadische Ernährungspyramide zielt ebenso darauf ab, die kanadische Bevölkerung über gesunde Lebensmittel zu informieren und eine Orientierung zu geben, wie häufig bestimmte Lebensmittel verzehrt werden sollten.

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Kalorienarme Süßstoffe wie Aspartam, Sucralose und Stevioside werden vielfach angewendet, obwohl die gesundheitlichen Konsequenzen einer langfristigen Anwendung nicht bekannt sind. Die Studie von Azad et al. (2017) untersuchte, ob die regelmäßige Anwendung von kalorienarmen Süßstoffen langfristig mit ungünstigen kardiometabolischen Effekten verbunden ist.

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Eine unausgeglichene, ungesunde Ernährung mit einer zu hohen Zufuhr an Kalorien ist einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste Risikofaktor für die Entwicklung eines erhöhten Körpergewichts. Studien zeigen, dass auch die Uhrzeit der Nahrungsaufnahme negative Auswirkungen auf den Stoffwechsel der Menschen haben könnte.

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