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KHK / Herzinfarkt

  • Rückblick auf letzte Woche

  • vom 06. August 18 bis 12. August 18

Neue medizinische Forschungsergebnisse:

Übergewicht und Adipositas stellten auch unabhängig von der Stoffwechselgesundheit einen relevanten Risikofaktor für die Herz-Kreislauf-Gesundheit dar, wie diese Studie zeigte. Weiterhin erhöhten Übergewicht und Adipositas das Risiko, im Laufe der Zeit einen ungesunden Stoffwechsel zu entwickeln. Ein ungesunder Stoffwechsel war mit dem größten Herz-Kreislauf-Risiko verbunden.

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Zu einer gesunden Lebensweise gehört auch, ein gesundes Körpergewicht zu halten. Wie wichtig dieses tatsächlich für die Herz-Kreislauf-Gesundheit ist, konnte die vorliegende Studie zeigen. In dieser fanden Wissenschaftler nämlich heraus, dass sich sowohl Untergewicht als auch starkes Übergewicht negativ auf das Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und der koronaren Herzkrankheit auswirkt.

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Welchen Einfluss Alkohol auf das Risiko für Herzschwäche hat, ist umstritten. Schwedische Forscher fassten die Ergebnisse von 13 Studien zusammen und werteten sie neu aus. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass sich ein leichter Alkoholkonsum positiv auf das Herzschwäche-Risiko auswirkte, während eine ehemalige Alkoholabhängigkeit dieses negativ beeinflusste.

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Fisch ist gesund. Dies zeigte nun eine weitere Studie, die den Einfluss des Fischkonsums auf das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko bei Diabetes-Patienten untersuchte. Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass Diabetes-Patienten, die mehr Fisch aßen, ein geringeres Risiko für einen Herzinfarkt hatten. Der schützende Effekt von Fisch konnte hinsichtlich des Schlaganfallrisikos jedoch nicht beobachtet werden.

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Begleiterkrankungen können sich negativ auf den Krankheitsverlauf nach einem Herzinfarkt auswirken. Dies gilt vermutlich auch für die altersbedingte feuchte Makuladegeneration (AMD), eine Augenerkrankung, wie die vorliegende Studie zeigte. Herzinfarkt-Patienten, die mit einem VEGF-Hemmer gegen die AMD behandelt wurden, hatten nämlich ein größeres Sterberisiko als Herzinfarkt-Patienten, die mit diesem Wirkstoff nicht in Berührung kamen.

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Bielefelder Projekt im internationalen iGEM-Wettbewerb in Boston (USA) Nanopartikel gewinnen in der Medizin und der Forschung immer mehr an Bedeutung. Durch ihre geringe Größe kommen sie beispielweise bei der Behandlung von Tumoren zum Einsatz. Bisher wurden Nanopartikel oft durch chemische Methoden gewonnen. Auf diese Weise entstehen Ver-unreinigungen und Rückstände, weshalb sie nur bedingt an Menschen einsetzbar sind. Neun Studierende der Universität Bielefeld stellen sich dieser Herausforderung und arbeiten an einer biologischen Methode, um Nanopartikel zu gewinnen. Damit sollen die Partikel […]

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Wirkstoff Thiopental Die Firma Inresa Arzneimittel GmbH informiert in Abstimmung mit der Aufsichtsbehörde, dem Regierungspräsidium Tübingen, über die vorsorgliche Einschränkung der Anwendung auf strenge Indikationsstellungen sowie eine Vertriebseinschränkung auf Krankenhäuser und Kliniken für die Produkte Thiopental Inresa 0,5 g, Thiopental Inresa 1,0 g und Trapanal 0,5 g Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung. Rote-Hand-Brief zu Thiopental Inresa 0,5 g / 1,0 g und Trapanal 0,5 g Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung (PDF, 384KB, barrierefrei ⁄ barrierearm)

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Große Unterschiede zwischen den Bundesländern Berlin, 17. August 2018 – Mehr als jeder vierte Bürger in Deutschland leidet unter Bluthochdruck. So stellten die Ärzte allein im Jahr 2016 bei 28,4 Prozent der Bevölkerung, also mehr als 23 Millionen Personen, eine Hypertonie fest. Im Jahr 2008 waren 25,3 Prozent und damit weniger als 21 Millionen Bürger davon betroffen. Das geht aus einer Auswertung der BARMER hervor. „Bluthochdruck ist zu einer Volkskrankheit geworden, die in den kommenden Jahren durch den demographischen Wandel […]

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Training mit der digitalen Lupe Wenn Patienten mit Gesichtslähmung ihre Muskeln trainieren, kommt es auf kleinste Bewegungen an. Sie zu erkennen, macht ein Biofeedbackspiegel mit Lupenfunktion möglich, den Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) mit Informatikern der FH Dortmund jetzt entwickelt haben. Gibt es bei einer Gesichtslähmung keinen irreversiblen Nervenschaden, wird üblicherweise neben einer Kortisontherapie auch ein intensives Training der Gesichtsmuskulatur empfohlen. Der Biofeedbackspiegel spiegelt nicht nur das Bild des Patienten wider, sondern filmt auch die Gesichtsbewegungen und […]

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Was bedeutet erfolgreiches Altern für sehr alte Menschen? Keine Altersgruppe wächst so stark wie die der Hochbetagten. Laut Statistischem Bundesamt lebten Ende 2016 2,25 Millionen Menschen in Deutschland, die 85 Jahre oder älter waren. Ein Jahrzehnt zuvor waren es noch 1,64 Millionen. Was für diese Menschen ein erfülltes Leben ausmacht und wie Ärzte und Pflegekräfte dazu beitragen können, davon berichtet Professorin Dr. Daniela Jopp (Foto) in ihrem Keynote-Vortrag mit dem Titel „Erfolgreiches Altern bei Hundertjährigen“ auf dem Jahreskongress der Deutschen […]

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„Science Robotics“: Studie von CITEC-Forscherin und Partnern Können Roboter den gleichen Gruppendruck ausüben wie Menschen? Eine neue Studie zeigt, dass Kinder eine falsche Behauptung übernehmen, wenn sie von einer Gruppe von Robotern geäußert wird. Die Studie der Informatikerin Dr. Anna-Lisa Vollmer vom Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld und ihrer Kollegen der englischen Plymouth University, des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung (Berlin) und der belgischen Ghent University ist nun im Fachmagazin „Science Robotics“ erschienen. Das Forschungsteam nutzte das „Konformitätsexperiment“, mit dem […]

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Exzessive Mediennutzung birgt gesundheitliche Risiken bis hin zur Sucht Köln/Berlin, 16. August 2018. Anlässlich einer der weltweit größten Computerspielmessen, der „Gamescom“, die vom 21. bis zum 25. August 2018 in Köln stattfindet, weisen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die Risiken einer exzessiven Mediennutzung und Videospielsucht hin. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, erklärt: „Computerspiele, Tablets, Smartphones  – für viele alltäglich, immer wieder aufs Neue faszinierend. Bei all dieser Faszination gibt es jedoch auch Risiken, […]

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Blutspenden können Leben retten. Mit einer Transfusion ist aber auch die potenzielle Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern verbunden. Um dieses Risiko so gering wie möglich zu halten, werden Blutprodukte auf die wichtigsten Krankheitserreger getestet oder so behandelt, dass möglicherweise enthaltene Viren oder Bakterien inaktiviert werden. Wie sicher Blutprodukte heute in Deutschland sind und welche Vor- und Nachteile die einzelnen Verfahren zum Infektionsschutz haben, erläutern Experten auf der Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie (DGTI), die in Lübeck stattfindet. […]

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 Maßgeschneidertes Molekül lässt sich als optischer Sensor für den Botenstoff Glyzin nutzen Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Canberra (Australien) sowie des Institute of Science and Technology Austria (Österreich) haben eine Art optischen Sensor für das Gehirn entwickelt. Der Farbstoff bindet an den wichtigen Botenstoff Glyzin und ermöglicht so, den Nervenzellen bei der Arbeit zuzusehen. Die Forscher erhoffen sich dadurch unter anderem neue Einblicke in die Funktion des Gedächtnisses. Die Studie erscheint im September in der Fachzeitschrift Nature Chemical Biology, ist […]

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Mehrheit der Deutschen erholt sich gut in den Sommerferien Sonne, Familie und kein Stress: Die große Mehrheit der Deutschen konnte die Ferien richtig genießen. Neun von zehn Urlaubern erholten sich in den vergangenen Wochen gut oder sehr gut. Allerdings wurden in diesem Sommer besonders viele junge Leute krank – fast jeder siebte von ihnen. Insgesamt hatten nur sechs Prozent der Urlauber gesundheitliche Probleme. Das zeigt der Urlaubsreport 2018 der DAK-Gesundheit, eine repräsentative Forsa-Umfrage* im Auftrag der Krankenkasse. Weiteres Ergebnis: Vor […]

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