Aktuelle Studien- und Forschungsergebnisse
Die zusätzliche Behandlung mit Bisoprolol führte in einer Phase-III-Studie bei Menschen mit moderat schwerer COPD über 2 zu keinem Vorteil hinsichtlich der kombinierten kardiorespiratorischen Endpunkte, der Gesamtmortalität oder schwerwiegender kardialer bzw. respiratorischer Ereignisse im Vergleich zu Placebo.
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Aktuelle Studienergebnisse deuteten darauf hin, dass COPD und Migräne miteinander in einem bidirektionalen Zusammenhang stehen. Beide Erkrankungen könnten durch gemeinsame pathophysiologische Mechanismen wie systemischer Entzündung verbunden sein.
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Eine aktuelle Studie konnte zeigen, dass Menschen mit Asthma oder COPD ein erhöhtes Long-Covid-Risiko aufweisen. Besonders Asthma erhöht das Risiko für eine anhaltende Erschöpfung nach COVID-19. Die Ergebnisse deuten zudem auf einen Zusammenhang zwischen COVID-19 und chronischen Entzündungen hin.
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Substanzgebrauch kann je nach Substanz auf andere Weise in die Atmung beim Schlaf eingreifen, fand eine Metaanalyse über 28 Studien. Dies kann somit für Diagnose und Management von Schlafapnoe eine relevante Rolle spielen.
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Traditionelle chinesische Medizin (TCM) kann laut einer aktuellen Metaanalyse die Lebensqualität und das Symptommanagement von Menschen mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) signifikant verbessern. Die Ergebnisse zeigen Vorteile hinsichtlich Atemwegsbeschwerden, Aktivitätseinschränkungen und Lebensqualität.
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Hier finden Sie aktuelles aus Forschung und Wissenschaft zu folgenden Themen:
Eine aktuelle Metaanalyse konnte zeigen, dass die Nutzung von E-Zigaretten mit einem signifikant erhöhten Risiko für die Entwicklung einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) einhergeht. Dieser Zusammenhang wurde sowohl bei aktiven Nutzern als auch bei ehemaligen Nutzern beobachtet.
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Eine digitale Fernrehabilitation bei COPD, die auf der Health Action Process Approach (HAPA)-Theorie basiert und durch spielerische Elemente ergänzt wird, steigerte signifikant die Rehabilitations-Teilnahme, Lebensqualität, Motivation und das psychische Wohlbefinden von Menschen mit COPD im Vergleich zu herkömmlichen Methoden, fand eine Studie.
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Eine Studie aus China hat sich mit dem Einfluss verschiedener Trainingsformen auf die Gesundheit von Menschen mit stabiler chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) beschäftigt. Hochintensives Intervalltraining (HIIT) verbesserte die körperliche Leistungsfähigkeit am stärksten, während Widerstandstraining die Lebensqualität am effektivsten steigerte. Ausdauertraining hatte den größten Einfluss auf die Lungenfunktion.
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Achtsamkeitsbasierte Körperübungen wie Tai Chi und Yoga können die Lungenfunktion und körperliche Leistungsfähigkeit bei Menschen mit COPD signifikant verbessern. Diese Übungen stellen somit eine mögliche nicht-medikamentöse Ergänzung in der Rehabilitation dar.
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Aktuelle Forschungsdaten konnten Risikofaktoren für das Auftreten von Muskelschwund bei Menschen mit COPD identifizieren. Ein höheres Alter, niedriger Body-Mass-Index (BMI), Tabakkonsum, Diabetes mellitus, Qi-Mangel nach der traditionellen chinesischen Medizin, niedrige Albuminwerte sowie fortgeschrittene Krankheitsstadien nach GOLD-Klassifikation begünstigen den vorzeitigen Abbau von Muskulatur bei COPD-Patienten.
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Eine aktuelle Metaanalyse über 8 Studien fand, dass Menschen mit Typ-2-Diabetes auch bei chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) signifikant von modernen Diabetesbehandlungen (SGLT-2-Inhibitoren) profitieren können. Die Behandlung senkte das Risiko für COPD-Exazerbationen um 35 % im Vergleich zu anderen antidiabetischen Medikamenten.
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Die Luftschadstoffe PM2,5 und NO2 hingen mit der COPD-Inzidenz zusammen. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in einer Meta-Analyse.
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Eine retrospektive Beobachtungsstudie zeigt, dass inhalierte Kortikosteroide nicht den Schweregrad einer Lungenentzündung bei COVID-19 oder das Sterberisiko erhöhen. Patienten mit Asthma oder COPD könnten demnach, so das Fazit, vermutlich ihre Inhalationsbehandlung auch bei einer COVID-19-Pneumonie fortführen.
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