Neues aus Forschung und Wissenschaft

Adipositas / Übergewicht

Zu folgenden Themen finden Sie Aktuelles aus Forschung und Wissenschaft:

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien

Um Personen mit Übergewicht und Prädiabetes vor Diabetes zu schützen, sind vermehrte Bewegung und Diät unverzichtbar. Zusätzlich zu Diät und Sport können Betroffene von dem Medikament Liraglutid durch ein deutlich gesenktes Diabetesrisiko profitieren, wie die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen.

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Die beiden in Deutschland zugelassenen Medikamente zur Gewichtsreduktion, Liraglutid und Orlistat, entfalten unterschiedliche Effekte auf die Gesundheit, wie diese Studie zeigte. Während Liraglutid Blutzuckerspiegel, Taillenumfang, Blutdruck und Cholesterinspiegel besserte, minderte Orlistat sowohl das „gute“ als auch das „schlechte“ Cholesterin.

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Die vorliegende Studie aus China zeigt eindrucksvoll, auf welch vielfältige Weise Personen mit starkem Übergewicht und Typ-2-Diabetes von einem Magenbypass profitieren können. Weniger Diabetes- und Bluthochdruckerkrankungen, ein niedrigeres Gewicht und weniger Medikamentenbedarf sind nur einige der in der Studie gezeigten Vorteile.

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Ergebnisse einer Studie aus Kanada zeigen, dass aktive Arbeitsplätze wertvolle Dienste dafür leisten können, die im Sitzen verbrachte Zeit zu reduzieren und darüber hinaus die körperliche Fitness und den Energieverbrauch zu steigern. In der folgenden Studie, bei der übergewichtige oder adipöse Arbeitnehmer in den Blick genommen wurden, waren besonders aktive Arbeitsplätze, bei denen ein Laufband zur Verfügung gestellt wurde, mit zahlreichen positiven Auswirkungen verbunden.

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Studien belegen, dass nach einer erfolgreichen Gewichtsreduktion nur 10 % der Menschen ihren Gewichtsverlust nachhaltig aufrechterhalten können. Während sich viele Studien mit erfolgreichen Strategien zur Gewichtsabnahme beschäftigen, befassen sich weitaus weniger Untersuchungen mit Möglichkeiten, einen einmal erreichten Diäterfolg dauerhaft beizuhalten.

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Wissenschaftler entdeckten keine Unterschiede bei der psychischen Lebensqualität von Personen mit einer bariatrischen Operation im Vergleich zu Personen, die eine nicht chirurgische Behandlung für ihr starkes Übergewicht erhalten hatten. Da Personen, für die eine bariatrische Operation in Frage kommt, häufig ein erhöhtes Risiko für psychische Auffälligkeiten aufweisen, empfehlen die Wissenschaftler, dass Personen nach einer bariatrischen Operation umfassend psychisch betreut werden.

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Viele Menschen in Deutschland sind von Adipositas betroffen. Adipositas ist eine chronische Krankheit, die einer ärztlichen Behandlung bedarf. Erstaunlich ist, dass die Diagnosephase für die Erkrankung Adipositas häufig nur sehr karg ausfällt. Anstatt dass wie bei anderen Krankheiten im ausführlichen Gespräch mit dem Arzt auf die Suche nach Ursachen für die Erkrankung gegangen wird, erhalten die Betroffenen häufig direkt Empfehlungen für eine Gewichtsabnahme und Ratschläge zum Umgang mit möglichen Begleiterkrankungen.

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Die Ergebnisse der hier beschriebenen Studie zeigen, dass Personen durchaus wahrnehmen, wenn sie zu viel essen. Allerdings ist es schwer, die Menge der zu viel verzehrten Lebensmittel richtig einzuschätzen. Dies kann einen Risikofaktor für Übergewicht darstellen, wenn keine adäquate Kompensation für das zu viel an Kalorien im Tagesverlauf erfolgt.

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Eine Studie aus Großbritannien zeigte, dass die Sorge über die Stigmatisierung aufgrund eines zu hohen Körpergewichts mit dem Risiko, sich zu überessen, zusammenhängen könnte. Personen, die sich als zu dick empfanden, erlebten mehr Sorge wegen Stigmatisierung und dies wirkte sich wiederum auf das Risiko, sich zu überessen, aus.

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Wissenschaftler aus Großbritannien zeigten in ihrer Studie, dass Werbung mit ungesunden Lebensmitteln zu einer unmittelbaren Nahrungsaufnahme bei Kindern führte und diese dadurch mehr Kalorien verzehrten als eine vergleichbare Gruppe von Kindern, die keiner Lebensmittelwerbung ausgesetzt war. Dies stellt erneut in Frage, ob Werbung für ungesunde Lebensmittel erlaubt sein sollte.

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In einer Studie wird berichtet, dass mit Eiweiß aus Wachteleiern Allergiesymptome gemildert werden. Ein französischer Arzt beobachtete in den 1970er Jahren, dass Bauern die Wachteln züchteten, seltener Probleme mit Allergien hatten. Er begann Patienten mit Allergien rohe Wachteleier zu verschreiben. Mit Erfolg, die Allergiesymptome seiner Patienten besserten sich. Forschung beschäftigte sich mit Wirkung von Eiweißen aus Wachteleiern Seitdem wurde die Wirkung von Wachteleiern auf Allergien weiter untersucht. In einer Studie stellte der französische Allergologe Dr. G. Bruttmann fest, dass sich […]

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Präzisere Bildgebung dank selbstlernender Software Jena (ukj/boe). Als weltweit erste Uniklinik setzt das Universitätsklinikum Jena (UKJ) Künstliche Intelligenz (KI) in der radiologischen Routine ein, um Bilder der Computertomographie (CT) zu rekonstruieren. Spezialisten der Firma General Electric Healthcare haben die KI in der vergangenen Woche an den Geräten des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (IDIR) installiert. Damit ist es nun möglich, CT-Aufnahmen mit höherer Bildschärfe zu erzeugen als mit den bisher zur Verfügung stehenden Methoden zur Bildrekonstruktion. Grundlage der eingesetzten […]

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Ein Interview mit Elena Levashina zum Stand der Malariaforschung Mehr als 120 Jahre sind vergangen, seit der Zusammenhang zwischen Mückenstich und Malariainfektion nachgewiesen wurde. Malaria, eine der tödlichsten Infektionskrankheiten der Welt, ist heute vor allem in den subtropischen Ländern Afrikas, Asiens und Südamerikas verbreitet. Neue technologische Fortschritte versprechen eine Lösung durch die genetische Manipulation ganzer Mückenpopulationen. Aber wissen wir für diese massiven Eingriffe in die Natur genug über die Unterschiede und Verbreitungen verschiedener Mückenarten, die Malaria übertragen? Elena Levashina, Gruppenleiterin […]

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Mannheim, 24. April 2019 – Antientzündliche Strategien zur Bekämpfung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen bei der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung im Fokus. Die Behandlung der chronischen Gefäßentzündung, besser bekannt als Atherosklerose, ist eine der großen Herausforderungen der Kardiologie. Bisher kann die Erkrankung weder mit cholesterinsenkenden Therapien in ihrem Entstehen verhindert noch mit Bypass-Operationen oder der Implantation von koronaren Stents gestoppt werden. Folgerichtig sind neue Forschungsansätze und vor allen Dingen auch translationale Bemühungen notwendig, um neue […]

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Dass sich Omega-3-Fettsäuren positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken, ist wissenschaftlich gut belegt. Welcher molekulare Mechanismus hinter dieser Wirkung steckt, ist dagegen weniger bekannt. Grundlegende Erkenntnisse, um sich dieser noch ungeklärten Frage zu nähern, brachte nun eine Studie, die Lebensmittelchemiker der Bergischen Universität Wuppertal gemeinsam mit einer britischen Arbeitsgruppe über ein Jahr lang durchführten. Senkung der Blutfettwerte, Regulation von Entzündungen oder der Einfluss auf die Gerinnungsfähigkeit des Blutes – Omega-3-Fettsäuren haben zahlreiche positive Eigenschaften für die Gesundheit. So viel steht […]

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Forschungsvorhaben ist am Institut für Mehrphasenprozesse der Leibniz Universität Hannover angesiedelt Ein Schnitt im Finger, ein aufgeschürftes Knie oder auch nur ein Kratzer auf der Hautoberfläche – der menschliche Körper hilft sich selbst, kleinere Wunden schließen sich scheinbar von allein. Wie lassen sich diese Selbstheilungskräfte für die regenerative Medizin nutzen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Forschungsvorhabens „Patientenspezifische Implantate aus Eigenblutspenden“, das am Institut für Mehrphasenprozesse (IMP) an der Fakultät für Maschinenbau angesiedelt ist und über die neu geschaffene Programmlinie […]

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Forscher des DZNE und der Universität Bonn entdecken Schlüsselrolle des Proteins HPGD Eine spezielle Gruppe weißer Blutkörperchen, die „regulatorischen T-Zellen“, halten das Immunsystem im Gleichgewicht und bremsen dessen Aktivität, um den Körper vor Autoimmunerkrankungen zu schützen. Wissenschaftler am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn und an der Universität Bonn haben nun einen neuen Mechanismus entdeckt, mit dem regulatorische T-Zellen speziell im Fettgewebe Entzündungen hemmen. Der Mechanismus spielt eine wichtige Rolle bei der Verhinderung von Typ-2-Diabetes, denn ein überaktives […]

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Dresden, 23. April 2019 – Im Gegensatz zum Menschen haben Zebrafische hervorragende regenerative Fähigkeiten: Wenn deren Gehirnzellen durch Krankheit oder Verletzung verloren gehen, können sie aus sogenannten Vorläuferzellen leicht nachwachsen. Mit innovativen Methoden haben Forscher am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Technischen Universität Dresden diese Vorläuferzellen nun genauer untersucht und festgestellt, dass sie aus acht verschiedenen Subpopulationen bestehen. In einem Fischmodell, mit dem sich die Anhäufung sogenannter Amyloid-Proteine (ein Merkmal der Alzheimer-Erkrankung) nachbilden lässt, reagierten nur einige […]

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Forschende der ETH Zürich weisen nach, dass genetisch identische Zellen individuell unterschiedlich auf chemische Lockstoffe reagieren. Mit Durchschnittswerten lässt sich das Verhalten von Bakterien nur ungenügend beschreiben. Sie gelten als die einfachsten Lebensformen. Doch selbst Mikroorganismen nehmen ihre Umwelt wahr und können sich aktiv fortbewegen. So erkennen sie sowohl Nahrung als auch schädliche Substanzen und bewegen sich auf diese zu oder wenden sich ab. Dabei orientieren sie sich am Konzentrationsgefälle des jeweiligen Stoffes in der Umgebung. Das Leben einer Mikrobe […]

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Radioaktive Antikörper gegen Krebszellen werden für die PET-Bildgebung in der medizinischen Diagnostik oder für die gezielte Radioimmuntherapie eingesetzt. Forschende der Universität Zürich haben eine neue Methode entwickelt, um Antikörper mithilfe von UV-Licht radioaktiv zu markieren. In weniger als 15 Minuten sind die Substanzen für die Krebsdiagnostik oder -therapie einsatzbereit. Radioaktive Antikörper werden in der Nuklearmedizin als Substanzen für die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) verwendet. Dieses bildgebende Verfahren verbessert die Krebsdiagnose und hilft, Chemotherapien zu überwachen. Radioaktiv markierte Antikörper werden auch für die […]

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