Neues aus Forschung und Wissenschaft zu

Adipositas / Übergewicht

Hier finden Sie Forschungsergebnisse zu folgenden Themen:

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien- und Forschungs­ergebnisse

Der Verzehr von Sojaprodukten könnte beim Abnehmen helfen. Dies zeigte eine Analyse von 22 Studien an übergewichtigen/adipösen Frauen. Besonders bei Frauen, die sich noch nicht in den Wechseljahren befanden, sahen die Wissenschaftler positive Effekte auf das Gewicht.

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Forscher aus Indonesien untersuchten in ihrer Studie stark übergewichtige Personen, die vom Jojo-Effekt betroffen sind – d. h in ihrer Geschichte bereits häufig Gewicht ab- und wieder zugenommen haben. Die Personen bekamen entweder eine proteinreiche, kalorienreduzierte Diät oder aber eine kalorienreduzierte Kost mit normalem Proteingehalt. Untersucht wurde dann, ob es Unterschiede in der Reduktion des Bauchfetts der Teilnehmer gab, je nachdem wie viel Protein in ihrer Diät enthalten war. Es zeigte sich: der Proteingehalt der Kost war unbedeutend für die Reduktion des Bauchfetts – denn beide Diäten reduzierten den Taillenumfang gleichermaßen.

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Sport ist gesund. Und hilft, negative Entwicklungen abzuwenden, die zu erwarten sind, wenn Personen im Laufe der Zeit zunehmen oder gleichbleibend viel wiegen. Dies zeigen die im Folgenden beschriebenen Studienergebnisse.

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Was hilft Teilnehmern des Abnehmprogramms OPTIFAST 52 dabei, um die erreichten Verbesserungen nach Programmende nachhaltig aufrechtzuerhalten? Deutsche Wissenschaftler testeten, ob App-gesteuerte Schrittzähler, Körperfettwaagen oder Blutdruckmessgeräte helfen könnten. Mit ihren Ergebnissen lieferten sie erste Hinweise, welchen Mehrwert App-gestützte Feedbackgeräte leisten könnten.

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Übergewicht erhöht das Herz-Kreislauf-Risiko. US-amerikanische Forscher zeigten in ihrer Studie, dass das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung umso höher ist, je stärker das Übergewicht ist. Außerdem schienen Personen mit Übergewicht im Vergleich zu normalgewichtigen Personen bereits in früheren Lebensjahren eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu entwickeln.

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Die Forscher schließen aus ihrer Analyse von 39 größeren Studien, dass zwei Faktoren bei dem Zusammenhang zwischen Übergewicht und Demenz eine Rolle spielen. Zum einen schadet ein hoher BMI-Wert auf lange Sicht: Übergewicht in mittlerem Lebensalter scheint das Demenzrisiko zu erhöhen. Zum anderen scheint Übergewicht im fortgeschrittenen Alter scheinbar vor Demenz zu schützen – dies führen die Wissenschaftler auf den reverse-causation Effekt zurück: in der Frühphase einer Demenzerkrankung verlieren Patienten Gewicht. Entsprechend erscheinen übergewichtige ältere Menschen ein niedrigeres Demenzrisiko zu haben, zeigen aber lediglich nicht die typischen frühen Symptome der Erkrankung.

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Die vorliegende Studie zeigte, dass es für ein gesundes Körpergewicht sinnvoll sein könnte, weißen Reis in der Kost durch braunen Reis zu ersetzen. Denn wer viel weißen Reis verzehrte, hatte ein erhöhtes Risiko dafür, innerhalb von einem Jahr 3 kg oder mehr zuzunehmen. Dies war bei braunem Reis nicht der Fall.

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Im Dunkeln wird das Schlafhormon Melatonin produziert und macht schläfrig. Ob zusätzlich gegebenes Melatonin, ergänzend zur Schlafhygiene, bei Schlafstörungen als Folge anderer Erkrankungen helfen kann, ermittelten Forscher in ihrer Metaanalyse. Das Ergebnis unterstützt zusätzliches Melatonin als wertvollen Beitrag zu schnellerem Einschlafen (Schlaflatenz) und längerem Schlaf.

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Mehr Hunger, mehr Essensgelüste, größere Portionen – dies waren die Folgen des Schlafmangels bei den Teilnehmerinnen einer kleinen US-amerikanischen Studie, die sich zum Ziel gesetzt hatte, die Auswirkungen von Schlafmangel auf das Essverhalten zu untersuchen.

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Wissenschaftler untersuchten in der folgenden Studie, inwiefern sich Achtsamkeit bei Eltern auf das Ernährungsverhalten ihrer Kinder auswirkt. Je achtsamer die Eltern waren, desto günstiger wirkte sich dies aus und minderte z. B. emotionales oder übermäßiges Essen bei den Kindern. Dies wurde dadurch vermittelt, dass die Achtsamkeit den Stress der Eltern minderte und sie von ungünstigem Verhalten, wie z. B. Essen als Belohnung einzusetzen, Abstand nahmen.

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