Neues aus Forschung und Wissenschaft zu

Diabetes

Hier finden Sie aktuelles aus Forschung und Wissenschaft zu folgenden Themen:

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien- und Forschungs­ergebnisse

Bei einigen Krankheiten lässt sich beobachten, dass sie häufig mit weiteren anderen Krankheiten vergesellschaftet sind. Forscher aus Deutschland und Österreich interessierte, wie häufig sich Asthma bei jungen Patienten mit Typ-1-Diabetes nachweisen lässt. Die Forscher untersuchten zusätzlich, ob das parallele Vorliegen von Asthma einen Einfluss auf die Krankheitskontrolle der Patienten mit Typ-1-Diabetes nahm. Für ihre Auswertung konnten die Forscher auf Daten von 51 926 Patienten mit Typ-1-Diabetes im Alter von unter 20 Jahren zurückgreifen. 1755 der Patienten (3,4 %) litten begleitend unter Asthma oder nahmen asthmaspezifische Medikamente ein.

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Adipöse Menschen mit Typ-2-Diabetes haben unter gewissen Voraussetzungen die Möglichkeit, sich einer bariatrischen Operation zu unterziehen. Diese ermöglicht in der Regel einen deutlichen Gewichtsverlust und kann bis zur Remission des Diabetes und zu einer deutlichen Verbesserung von Begleiterkrankungen beitragen. In einer Netzwerk-Meta-Analyse verglichen Wissenschaftler verschiedene Operationsverfahren und leiteten ab, welches Verfahren sich für die Remission des Diabetes und die Verbesserung kardiometabolischer Parameter am besten eignete.

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Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass ältere Menschen mit Diabetes doppelt so häufig wie Altersgenossen ohne Diabetes unter depressiven Symptomen leiden. Auch in der Vorgeschichte bestand bei den Diabetespatienten bereits häufiger eine depressive Verstimmung. Dies zeigt, wie wichtig Anstrengungen sind, um die seelische Gesundheit der betroffenen Patienten zu stärken und zu schützen.

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Da Patienten mit Diabetes ohnehin häufiger an Krankheiten des Herzens leiden, ist ein wichtig, eventuelle ungünstige Effekte der bei der Behandlung eingesetzten Medikamente auf das Risiko für Herzkrankheiten sorgfältig zu berücksichtigen. Chinesische Forscher untersuchten in ihrer Studie die Auswirkungen von Wirkstoffen aus der Gruppe der DPP-4-Hemmer auf das Risiko für Herzversagen bei Patienten mit Typ-2-Diabetes.

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