Blick in die Zukunft

Wissenschaftler stellten in der vorliegenden Studie die Ergebnisse zu einem potenziell neuen Wirkstoff gegen einen metastasierten Darmkrebs vor. Es handelte sich dabei um Fruquintinib. Fruquintinib konnte den Studienergebnissen zufolge das Leben der Betroffenen, die bereits mindestens zwei Chemotherapien hinter sich hatten, verlängern – jedoch nicht ohne Nebenwirkungen.

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Veränderungen der Bronchien begünstigen, dass sich dort Keime ansiedeln, die uns krank machen. Für die Erkennung solcher Ansiedelungen und die korrekte Behandlungen wollen spanische Forscher zukünftig eine „elektronische Nase“ einsetzen, die im Atem Hinweise auf Bakterien finden kann. Sie konnten zeigen, dass ihr entwickeltes Gerät durchaus den Anforderungen gerecht wird.

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Die derzeitigen Behandlungsmöglichkeiten bei der behandlungsresistenten Depression sind begrenzt. Einerseits ist die Wirksamkeit oft nicht ausreichend, außerdem sind Behandlungen nicht immer gut durch Patienten akzeptiert und vertragen. Das Esketamin-Nasenspray trifft also eine wesentliche Behandlungslücke. Die neue Untersuchung fand nun, dass es schnell wirkt und sicher ist.

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Diagnose oder Therapieempfehlung vom Computer? Für viele Menschen eher eine schaurige Vorstellung. Assistenzsysteme auf Basis Künstlicher Intelligenz könnten Ärzte bei der Behandlung von Lungenkrebspatienten jedoch unterstützen und dabei auf eine sehr große Menge von Daten zurückgreifen. Zumindest wenn es nach der Vision von Experten in diesem Bereich geht.

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Eine besonders aggressive Form von Lungenkrebs ist das sogenannte kleinzellige Lungenkarzinom (SCLC). Die Standardtherapie ist eine Chemotherapie, wobei verschiedene, oft Platin-basierte Medikamente miteinander kombiniert werden, um die schnellwachsenden Krebszellen abzutöten. Wenn die Therapie der ersten Wahl unwirksam wird, bleiben […]

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Trotz erfolgreicher Darmoperation besteht für Morbus Crohn-Patienten das Risiko für einen Krankheitsrückfall. Um diese Patienten schnellstmöglich behandeln zu können, sind Marker, mit denen die Patienten schnell und leicht identifiziert werden können, wünschenswert.

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Bei der Stuhltransplantation soll die Darmflora eines gesunden Spenders auf den Patienten übertragen werden. Diese Methode erscheint für viele zunächst befremdlich, doch knapp über die Hälfte der befragten Patienten mit Colitis ulcerosa zog diese Behandlung in Betracht. Dies war das Ergebnis einer kleinen Umfrage, an der 82 Patienten mit Colitis ulcerosa teilnahmen.

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Tyrosinkinasehemmer können Krebszellen gezielt erkennen und das Tumorwachstum bremsen. Im Laufe der Zeit können Krebszellen aber unempfindlich werden für solche zielgerichteten Therapien. Neuere Wirkstoffe sollen dem entgegenwirken. Eine aktuelle Studie vergleicht Dacomitinib, ein Wirkstoff in der Entwicklung, mit Gefitinib, einem Standardwirkstoff.

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Das Medikament Decitabin zur Behandlung des myelodysplastischen Syndroms kann wegen schlechter Bioverfügbarkeit nicht gut als Tablette aufgenommen werden. Mit dem CDA-Hemmer Cedazuridin soll es stabilisiert werden. In dieser patientenfreundlicheren oralen Kombination erreichte es in einer neuen Phase I-Studie Blutkonzentrationen vergleichbar zur üblichen intravenösen Therapie mit vergleichbaren klinischen Ergebnissen.

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