Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
ETH Zürich

Wenn die Hornhaut am Auge stark geschädigt ist, bleibt oft nur eine Transplantation – doch Spendergewebe ist rar. Ein Forscher an der ETH Zürich entwickelt nun ein Implantat, das diese Lücke schliessen und Menschen ihre Sehkraft zurückgeben könnte. Millionen Menschen weltweit leiden an Keratokonus – einer fortschreitenden Augenerkrankung, bei der sich die Hornhaut ausdünnt und {…}

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Forschende der ETH Zürich haben einen lichtgesteuerten molekularen Schalter entwickelt. Er weckt Lungenkrebszellen aus einem schützenden Ruhezustand und macht sie damit für Therapien besser zugänglich. In Kürze Manche Krebszellen entziehen sich Medikamenten, indem sie mithilfe von Rezeptoren eines Stresshormons in einen schlafähnlichen Zustand wechseln. Forschende haben eine Methode entwickelt, wie sie diese Rezeptoren ausschalten und {…}

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Ein Forschungsteam der ETH Zürich und der Universität Zürich (UZH) zeigt einen neuen Weg zur Behandlung von Rückenmarksverletzungen: Steuerbare Mikroroboter bringen Stammzellen gezielt an den Ort der Schädigung und fördern dort die Regeneration von Nervenzellen. In Tierversuchen verbesserte sich die Bewegungsfähigkeit dadurch deutlich. In Kürze  ETH-Forschende kombinieren Stammzellen mit magnetoelektrischen Nanopartikeln zu steuerbaren Mikrorobotern. Die {…}

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Rund jede dritte Person in der Schweiz ergänzt ihre Nahrung mit Vitaminen, Mineralstoffen oder pflanzlichen Präparaten. Der Toxikologe Georg Aichinger beobachtet diesen Trend mit Skepsis und warnt vor neuen Produkten, die eine grosse Wirkung versprechen. Nahrungsergänzungsmittel sind keine Medikamente, sondern Lebensmittel – das ist vielen nicht bewusst. Ihre Wirksamkeit und Sicherheit müssen vor dem Verkauf {…}

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Aus einem puddingweichen Material wollen Forschende der ETH Zürich Implantate für beinharte Knochen herstellen. Wie soll das gehen? In Kürze ETH-Forschende haben ein neuartiges Hydrogel entwickelt, das überwiegend aus Wasser und einem Polymernetzwerk besteht. Mit Laserlicht können die Forschenden das Hydrogel sehr schnell zu einem Material mit mikroskopisch feinsten Strukturen verfestigen, damit knochenbildende Zellen es {…}

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Ein künstliches Ohr, das sich anfühlt wie ein echtes: Forschende haben im Labor Ohrknorpel hergestellt, der im Tiermodell seine Form behält. Nur noch ein Baustein fehlt, um das Gewebe so elastisch wie ein natürliches Ohr werden zu lassen. In Kürze Forschende haben elastischen Ohrknorpel aus menschlichen Zellen im Labor hergestellt, der im Tiermodell formstabil bleibt. {…}

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Ein neues Gel könnte resistente Bakterien in Wunden und rund um Implantate bekämpfen und gleichzeitig die Heilung fördern. In Tierversuchen mit dem von der natürlichen Immunabwehr inspirierten Hydrogel zeigen sich bereits vielversprechende Resultate. In Kürze: Ein neuartiges Hydrogel – also ein wasserbasiertes Gel – bekämpft nicht nur Bakterien, sondern beruhigt Entzündungen und fördert so aktiv {…}

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Überbeanspruchte Sehnen führen oft zu schmerzhaften Problemen. Therapiemöglichkeiten sind begrenzt. Nun haben Forschende den molekularen Mechanismus entschlüsselt, der diese Beschwerden hervorruft. Das dürfte die Entwicklung neuer Therapien begünstigen. In Kürze Sehnen sind stark, aber nicht unverwundbar. Werden sie ständig überlastet, zum Beispiel bei intensivem Sport, können sie sich schleichend verändern, was Schmerzen hervorruft. Für diese {…}

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Forschende der ETH Zürich haben ein neues Präparat gegen Eisenmangel entwickelt und getestet. Der Körper kann das auf diese Weise verabreichte Spurenelement fast doppelt so gut aufnehmen wie dasjenige in bisherigen Nahrungsergänzungsmitteln. Es könnte daher den Eisenmangel bei zwei Milliarden Menschen wirksam bekämpfen. In Kürze  ETH-Forschende entwickeln auf der Basis von Nanofasern aus Haferproteinen und {…}

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Wenn sich ein Spermium zu einer Eizelle durchgeschlagen hat, um sie zu befruchten, müssen sich die beiden richtig fest aneinanderhalten. Dies geschieht über eine Proteinverbindung, die zu den stärksten in der Biologie zählt – und darüber hinaus einzigartig ist. In Kürze Eizelle und Spermium sind bei der Befruchtung unter anderem über zwei bestimmte Proteine miteinander {…}

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Eine Flüssigkeit auf der Lungenoberfläche hält das Organ beweglich. Die grösste Wirkung entfaltet diese Flüssigkeit, wenn man ab und zu tief einatmet, wie Forschende der ETH Zürich mit ausgeklügelten Messverfahren im Labor herausgefunden haben. In Kürze Die Lunge dehnt sich beim Einatmen aus, beim Ausatmen zieht sie sich zusammen. Bei dieser Bewegung leistet das Gewebe {…}

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Forschende der ETH Zürich entwickelten ein neuartiges Exoskelett für die Hand. Es unterstützt Patient:innen nach einem Schlaganfall, Greifbewegungen wiederzuerlernen. Mit seiner ziehharmonikaähnlichen Struktur ist es leicht, robust und einfach in den Alltag zu integrieren.  In Kürze Viele Menschen leiden nach einem Schlaganfall unter einer Beeinträchtigung der Handfunktion, was ihren Alltag erschwert. Forschende der ETH Zürich {…}

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Nicht nur Antibiotika können krankmachende Bakterien abtöten. Auch bestimmte Viren – sogenannte Bakteriophagen – können das. Um diese therapeutisch anzuwenden, fehlt in der Schweiz aber der rechtliche Rahmen. Was müsste sich ändern, damit mehr Kranke von der Therapie profitieren? Der Forscher Alexander Harms erklärt. Bakteriophagen – oder kurz Phagen – sind Viren, die Bakterien befallen {…}

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