Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Forschungszentrum Jülich

Bakterien produzieren nicht nur Antibiotika gegen andere Bakterien, sondern auch Moleküle mit antiviraler Wirkung. Forschende des Forschungszentrums Jülich haben gemeinsam mit Partnern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie aus Marburg und Zürich die Wirkungsweise des Naturstoffs Daunorubicin aufgeklärt. Das Team konnte zeigen, wie das Molekül die Vermehrung von Bakteriophagen – Viren, die Bakterien infizieren – verhindert. Die {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Schlechter Schlaf ist längst mehr als ein individuelles Problem: Forschende des Forschungszentrums Jülich schlagen mit „One Sleep Health“ erstmals ein globales Konzept vor, das Schlaf mit Klima, Umwelt, Gesellschaft und Tiergesundheit zusammendenkt – und damit neue Wege für Prävention und Gesundheitspolitik eröffnet. Forschende des Forschungszentrums Jülich schlagen mit „One Sleep Health“ erstmals ein globales Konzept {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Zwei internationale Studien unter Beteiligung des Forschungszentrums Jülich zeigen: Gehirngesundheit entsteht aus dem Zusammenspiel von Lebensstil, Umwelt und gesellschaftlichen Bedingungen Die Gesundheit unseres Gehirns hängt nicht von einem einzelnen Faktor ab – sondern vom Zusammenspiel vieler Einflüsse über das ganze Leben hinweg. Warum bleiben manche Menschen geistig fit bis ins hohe Alter – während andere {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Fatigue ist für viele Krebspatient:innen eine zusätzliche, oft unsichtbare Belastung im Alltag. Forschende des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin – Gehirn und Verhalten (INM-7) am Forschungszentrums Jülich arbeiten gemeinsam mit der Fimo Health GmbH, dem Fraunhofer IMS und dem Westdeutschen Tumorzentrum der Universitätsmedizin Essen daran, diese schwer erfassbare Erschöpfung messbar und besser behandelbar zu machen. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Neue Modellanalyse beleuchtet komplexe Wechselwirkungen zwischen Natur und Luftschadstoffen Extreme Hitzeperioden führen, neben anderen negativen Effekten, häufig zu einer erhöhten Belastung durch bodennahes Ozon. Das ist gefährlich für Mensch, Umwelt und Landwirtschaft. Eine aktuelle Studie unter Federführung des Forschungszentrums Jülich liefert nun überraschende Erkenntnisse: Bei starker globaler Erwärmung könnte die Ozonbelastung in einigen Regionen der {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Zwei Studien aus Jülich beleuchten Strukturveränderungen des Proteins DISC1 und zeigen neuen Therapieansatz auf Forschende des Forschungszentrums Jülich haben in zwei aktuellen Studien neue Erkenntnisse zu einem Protein gewonnen, das bei der Entstehung chronischer psychischer Erkrankungen wie Schizophrenie eine zentrale Rolle spielt. Das Protein mit dem Namen DISC1 – kurz für Disrupted in Schizophrenia 1 {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein Forschungsteam hat genetische Faktoren identifiziert, die die Form subkortikaler Gehirnregionen beeinflussen – weit über Volumenmessungen hinaus. Die Ergebnisse könnten neue Ansätze zur Früherkennung neurologischer und psychischer Erkrankungen eröffnen. Die groß angelegte Studie unter der Leitung des Forschungszentrums Jülich, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Helmholtz Munich untersuchte die genetischen Einflüsse auf die Form bestimmter Gehirnregionen. Dabei {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Jülicher Metastudie zeigt: Schlafstörungen und Schlafmangel hinterlassen unterschiedliche Spuren im Gehirn Rund 20 bis zu 35 Prozent der Bevölkerung leidet unter chronischen Schlafstörungen, in höherem Alter sogar die Hälfte aller Menschen. Fast jeder Jugendliche oder Erwachsene kennt zudem ein kurzfristiges Schlafdefizit: ob Party, ein langer Arbeitstag, die Pflege Angehöriger oder schlicht am Handy verdaddelt – {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forschungszentrum Jülich gewinnt neue Erkenntnisse zum „Default Mode Network“ des Gehirns Das „Default Mode Network“ (DMN) ist eine Gruppe von Hirnregionen, die aktiv sind, wenn wir nicht mit unserer Umgebung interagieren – zum Beispiel beim Tagträumen. Beim Lösen von Aufgaben hingegen ist dieses Netzwerk weniger aktiv. Jülicher Forscher:innen haben die Struktur und Funktion dieses Netzwerks {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Jülicher Wissenschaftler schalten mit neuartiger RNA-Technologie gezielt Tumore im Gehirn aus Mit einem besonderen RNA-Molekül hat ein Team um Jülicher Wissenschaftler:innen Glioblastom-Krebszellen gezielt angegriffen und zerstört. Die sogenannte selektiv exprimierte RNA (seRNA) bewirkt, dass die kranken Zellen ein Protein produzieren, welches zu ihrem eigenen programmierten Zelltod führt. In gesunden Zellen bleibt die seRNA inaktiv und {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ringversuch ermöglicht erste Festlegung von Ceramid-Referenzwerten und ebnet den Weg für neue Biomarker-Tests Bestimmte Fettmoleküle im Blut gelten als vielversprechende Kandidaten, um Erkrankungen wie Diabetes, Adipositas und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schon im Frühstadium zu erkennen. Eine wichtige Rolle spielen hierbei sogenannte Ceramide, die auf krankheitsbedingte Anpassungsprozesse des Körpers hindeuten. In einem Ringversuch, an dem Forschende des Forschungszentrums {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein Forschungsteam des Forschungszentrums Jülich und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat herausgefunden, dass im menschlichen Gehirn die Regionen am stärksten altern, die sich im Laufe der Evolution zuletzt vergrößert haben. Das zeigen Vergleiche mit der Gehirnalterung bei unseren nächsten Verwandten, den Schimpansen. Die Ergebnisse dieser Studie wurden jetzt im Fachjournal Science Advances veröffentlicht. Die Alterung des {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Steigende Temperaturen beeinträchtigen die Luftqualität Feinstaub und Ozon machen Mensch und Umwelt stark zu schaffen. Woher die dafür verantwortlichen flüchtigen Kohlenwasserstoffe (VOC) stammen und was der Klimawandel damit zu tun hat erforscht Dr. Eva Pfannerstill, Nachwuchsgruppenleiterin am Jülicher Institut für Energie und Klimaforschung (IEK 8). In ihrer soeben erschienenen Science-Publikation, die an der Universität Berkeley {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →