Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Goethe-Universität Frankfurt am Main

Die Arbeitsgruppe Suizidforschung der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Frankfurt lenkt zum Welttag der Suizidprävention am 10. September den Blick auf einen blinden Fleck der Versorgung: Todeswünsche und Suizidalität im höheren Lebensalter dürfen nicht als nachvollziehbare Folge von Krankheit, Verlust, Einsamkeit oder Pflegebedürftigkeit hingenommen werden. „In meinem Alter ist das doch {…}

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Ursprünglich wurden MPox-Viren überwiegend vom Tier auf den Menschen übertragen. In den vergangenen Jahren verbreiten sich neue Virusvarianten jedoch immer besser auch von Mensch zu Mensch. Forschende der Goethe-Universität und der Universitätsmedizin Frankfurt haben jetzt festgestellt, dass Samenflüssigkeit die Aufnahme von MPox in die Zellen erleichtert. FRANKFURT. Zweimal rief die Weltgesundheitsorganisation WHO in den vergangenen {…}

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Wie sich besonders aggressive Lymphdrüsenkrebsformen erkennen lassen, hat ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universitätsmedizin Frankfurt und der Goethe-Universität Frankfurt herausgefunden. Durch die Kombination von Gen- und Proteinanalysen konnten die Wissenschaftler*innen biologische Merkmale der Tumoren insbesondere von Hochrisiko-Patient*innen identifizieren, bei denen die Standardtherapie kaum Heilungschancen eröffnet. In Zukunft könnten solche Patient*innen direkt alternative effizientere {…}

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Das Protein p53 ist in vielen Krebszellen mutiert, sodass es seine Schutzfunktion vor der Entstehung von Tumoren nicht mehr erfüllen kann. Einem Wissenschaftsteam der Goethe-Universität Frankfurt sowie der Universitäten Marburg, Köln und Zürich ist es jetzt gelungen, eine Art Mini-Antikörper (sogenannte DARPins) zu entwickeln, die p53 im Labor wieder funktionsfähig machen. Die Mini-Antikörper können viele {…}

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Kinder mit Down-Syndrom besitzen ein hohes Risiko, an myeloischer Leukämie zu erkranken. Ein Forschungsteam der Goethe-Universität Frankfurt, des Wellcome Sanger Institute, des Great Ormond Street Hospital und ihrer Kooperationspartner hat herausgefunden, wie sich einzelne Zellen des blutbildenden Systems der Betroffenen verändern, sodass über eine Krebsvorstufe Leukämie entsteht. Die Forschenden haben so die betroffenen genetischen Programme {…}

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Eine Studie von PD Dr. Christina Sauer, Leiterin der Psychoonkologie im Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) an der Universitätsmedizin Frankfurt, untersucht die Machbarkeit und Wirksamkeit von psychotherapeutischen Paarinterventionen bei Progredienzangst. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Durchführung der bizentrischen Studie mit rund 480.000 Euro. Eine der größten psychischen Belastungen von Krebsüberlebenden in der Nachsorgephase – {…}

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Ein Forschungsteam aus der Universitätsmedizin Frankfurt um Prof. Dr. Eva Rettinger, Advanced Clinician Scientist und Oberärztin in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, konnte in einer frühen klinischen Studie erstmals die Sicherheit und Wirksamkeit einer von ihrer Arbeitsgruppe neu entwickelten Zelltherapie mit Zytokin-induzierten Killerzellen (CIK-Zellen) in der Behandlung von Menschen mit aggressivem Blutkrebs nachweisen. Die {…}

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Wer eine gesunde Thymusdrüse hat, lebt länger und wird seltener krank. Außerdem sind Immuntherapien bei Patient*innen mit gesundem Thymus häufiger erfolgreich. Dies zeigen zwei internationale Studien unter Beteiligung der Universitätsmedizin Frankfurt. Aus den Ergebnissen, die jetzt in der Fachzeitschrift Nature erschienen sind, ergeben sich neue Ansätze für den Erhalt der Gesundheit im Alterungsprozess. FRANKFURT. Der {…}

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Die Daten der Frankfurter Arbeitsmediziner*innen tragen zu Prävention und besserer Anerkennung der Arbeitsbelastung bei Professioneller Tanz ist Hochleistungssport und birgt viele Risiken für Verschleiß und Verletzungen. Forschende der Goethe-Universität Frankfurt haben die Belastungen für das Muskel-Skelett-System nun erstmals exakt vermessen. Als Versuchspersonen dienten ihnen 28 professionelle Tänzerinnen und Tänzer. Diese trugen während des Ballett-Trainings Spezialanzüge {…}

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Einst galt die „Pille“ als revolutionär, dann wurde sie zum gängigsten Verhütungsmittel, heute sehen Menschen die Kontrazeption mithilfe von Hormonen vielfach kritisch. Ein Forschungsteam der Goethe-Universität und ihrer Kooperationspartner am Universitätsklinikum Bonn (UKB) und der Ludwig-Maximilians-Universität München hat jetzt das Projekt PREVENT zur Entwicklung nicht-hormoneller Verhütungsmittel gestartet. Die Forschenden wollen ein Verfahren zur Entwicklung neuartige {…}

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Studie der Goethe-Universität zeigt, wie Mutationen im Reparaturenzym SPRTN Entzündungen und vorzeitiges Altern auslösen – neue Erkenntnisse zum Ruijs-Aalfs-Syndrom Werden schwere DNA-Schäden nicht repariert, hat dies dramatische Folgen für die Gesundheit von Zellen und Geweben. Eine Studie unter Leitung von Forschenden der Goethe-Universität Frankfurt als Teil der Rhein-Main-Universitätsallianz zeigt: Der Ausfall eines zentralen DNA-Reparaturenzyms namens {…}

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Neue Studie soll zeigen, warum Menschen unterschiedlich auf Traumata reagieren Gewalterfahrungen hinterlassen bei vielen Menschen tiefe Spuren, die sie ihr Leben lang begleiten – andere hingegen erholen sich und können das Erlebte irgendwann hinter sich lassen. Warum das so ist und wie es zu diesen Unterschieden kommt, diesen Fragen widmet sich die Studie „Leben nach {…}

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Der in Südamerika heimische Infektionserreger Bartonella bacilliformis verursacht eine der gefährlichsten Infektionserkrankungen überhaupt: das sogenannte „Oroya-Fieber“. Ohne antibiotische Behandlung führt es in mehr als 90 Prozent der Fälle zum Tod, denn der Erreger zerstört die roten Blutkörperchen. Forschende der Universitätsmedizin Frankfurt haben aufgeklärt, wie der Erreger die Krankheit auslöst. In Laborexperimenten gelang es ihnen zudem, die {…}

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