Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Eine adjuvante Behandlung mit Olaparib kann bei frühem Brustkrebs das Leben verlängern und Rückfälle verhindern. Sie führt aber häufig zu teils gravierenden Nebenwirkungen. Olaparib ist seit Kurzem für die adjuvante, also unterstützende Behandlung von Brustkrebs im Frühstadium zugelassen. Es kommt für Personen mit BRCA1/2-Mutationen infrage, die an einem HER2-negativen Mammakarzinom mit einem hohen Rückfallrisiko erkrankt […]

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Wegen mangelnder Evidenz sind aber keine abschließenden Aussagen zum Nutzen der Maßnahmen möglich. Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter der Federführung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) die Frage untersucht, welche Maßnahmen einer sozialen Isolation und Einsamkeit im Alter vorbeugen oder entgegenwirken könnten. Ihr Fazit: Die große […]

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Anhaltspunkt für erheblichen Zusatznutzen ergibt sich gegenüber Chemotherapie mit Cisplatin oder Carboplatin, jeweils plus Paclitaxel mit oder ohne Bevacizumab. Dies sind die wichtigsten Erstlinientherapien bei fortgeschrittenem Zervixkarzinom. Pembrolizumab ist seit kurzem in Kombination mit einer Chemotherapie zur Behandlung von Frauen mit persistierendem, rezidivierendem oder metastasierendem Zervixkarzinom mit PD-L1-exprimierenden Tumoren zugelassen. Dabei ist die Chemotherapie mit […]

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Die Digitalisierung birgt Potenzial, geht es darum, die klinische Entwicklung zur Versorgung bei Seltenen Erkrankungen effizienter zu gestalten. Dies geht aus einem Beitrag hervor, in dem die Perspektiven zum Thema aus drei Institutionen des Gesundheitswesens zusammengeführt sind. Bei der Wissensgenerierung im Bereich der Arzneimittelentwicklung für Menschen mit Seltenen Erkrankungen (SE) sind besondere Schwierigkeiten zu überwinden. […]

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Wegen Kontraindikationen und Wechselwirkungen ist die Wirkstoff-Kombination jedoch nicht für alle besonders gefährdeten Patientinnen und Patienten geeignet. Die Kombination der Wirkstoffe Nirmatrelvir und Ritonavir ist seit Januar 2022 zugelassen zur Behandlung von COVID-19 bei Erwachsenen, die keine zusätzliche Sauerstoffzufuhr benötigen und ein erhöhtes Risiko haben, einen schweren COVID-19-Verlauf zu entwickeln. In einer frühen Nutzenbewertung hat […]

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Das Institut veröffentlicht zwei Abschlussberichte als wissenschaftliche Grundlage für die Entwicklung eines neuen Chronikerprogramms Adipositas. Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) die medizinischen Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung von Adipositas recherchiert und bewertet – einmal für Erwachsene und einmal für Kinder und Jugendliche. Die nun vorliegenden […]

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Trotz begrenzter Datenlage kann es sinnvoll sein, zumindest Kindern und Familien mit einer besonderen Belastung eine psychologische Begleitung anzubieten. Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter der Federführung der Uniklinik Köln die Frage untersucht, ob Kinder mit einer Herzerkrankung durch eine psychologische Begleitung bei der Bewältigung ihrer […]

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Sehtraining etwa per Videounterstützung könnte die Sehschärfe des schwächeren Auges verbessern. Doch der nachgewiesene Effekt verbesserte die Sehleistungen der Betroffenen kaum. Bitte um Stellungnahmen bis zum 13.09.2022. Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersuchen derzeit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und Österreich unter der Federführung des Instituts für Evidenz in […]

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Der Zusatznutzen lässt sich aber nicht quantifizieren, denn die Daten zum Gesundheitszustand und zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität sind nicht verwertbar. Nivolumab ist seit kurzem sowohl in Kombination mit einer fluoropyrimidin- und platinbasierten Kombinationschemotherapie als auch in Kombination mit Ipilimumab zugelassen zur Erstlinienbehandlung von Erwachsenen mit einem nicht resezierbaren fortgeschrittenen, rezidivierten oder metastasierten Plattenepithelkarzinom des Ösophagus und […]

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Abschlussbericht: Sowohl bei Frauen zwischen 45 und 49 Jahren als auch bei Frauen zwischen 70 und 74 Jahren sieht das Institut nun Vorteile eines Screenings auf Brustkrebs. Seit 2005 wird hierzulande jede Frau zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre zur Teilnahme am Mammografie-Screening eingeladen. Ob und in welchem Maße auch Frauen zwischen 45 und […]

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Vorbericht zur vergleichenden Nutzenbewertung von Bisphosphonaten, Teriparatid und Denosumab liegt vor. Bitte um Stellungnahmen bis zum 04.07.2022. Die medikamentöse Behandlung von Frauen mit postmenopausaler Osteoporose erfolgt unter anderem mit Arzneimitteln, die den Knochenabbau verhindern (hierzu zählen Bisphosphonate wie Risedronat und monoklonale Antikörper wie Denosumab), und mit Arzneimitteln, die die Knochenneubildung anregen (hierzu gehört Teriparatid). Um […]

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Finaler HTA-Bericht findet aber Anzeichen für zwei hilfreiche Anwendungen: Messaging-Apps und verhaltenstherapeutisch orientierte Online-Programme. Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und der Medizinischen Hochschule Hannover, ob Mobile-Health-Anwendungen wie Apps Menschen mit multipler Sklerose (MS) bei der Bewältigung ihrer Krankheit helfen können. Ihr Fazit: Für […]

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Lymphödem: Vier nicht medikamentöse Verfahren könnten zur Linderung beitragen Finaler HTA-Bericht findet keine klare Überlegenheit für eine spezifische Therapie bei fortgeschrittenem Lymphödem. Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Evidenz in der Medizin am Universitätsklinikum Freiburg die Frage untersucht, ob sich durch nicht medikamentöse […]

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