Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Die erste Herstellerstudie zum selbständigen Training zu Hause mit CAM-Schienen wurde abgebrochen. Deshalb gibt es weiterhin keinen Anhaltspunkt für Nutzen und Schaden der Methode. Kniegelenk stabilisieren, Schmerzen und Schwellungen reduzieren, langfristige degenerative Veränderungen im Knie (Kniearthrose) verhindern sowie die Fähigkeit wiederherstellen, den Beruf oder Sport auszuüben – das sind die Behandlungsziele der Rehabilitation nach einem […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Erstmals hat das IQWiG im Rahmen des AMNOG ein Arzneimittel bewertet, das ein Diagnostikum ist. Der Hersteller legte jedoch keine geeigneten Daten vor zum Vergleich direkter oder therapievermittelter Effekte verschiedener Kontrastmittel. Das Kontrastmittel Gadopiclenol ist für Patientinnen und Patienten ab zwei Jahren zugelassen, bei denen eine kontrastverstärkte Magnetresonanztomografie (MRT) zur Gewinnung diagnostischer Informationen notwendig ist, […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

In der Zeitschrift „Cochrane Evidence Synthesis and Methods“ beschreiben IQWiG-Autorinnen und Autoren, wie die neue „Shiny App“ funktioniert und wie sie auch von anderen genutzt werden kann. Um die richtigen Begriffe für Strategien zur systematischen Suche in bibliografischen Datenbanken zu ermitteln, wurde im Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bisher eine Software eingesetzt, […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Chirurgie des Magenkarzinoms: Behandlungsqualität steigt mit höheren Fallzahlen Das IQWiG findet für drei Zielgrößen einen positiven Zusammenhang zugunsten höherer Leistungsmengen. In einer Reihe von Prüfaufträgen, die der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erteilt hat, geht es um die Frage, ob bei bestimmten medizinischen Eingriffen ein Zusammenhang zwischen der […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Behandlungsgespräche: Shared-Decision-Making-Maßnahmen helfen Ein ThemenCheck-Bericht zeigt: Vor allem Entscheidungshilfen können die gemeinsame Entscheidungsfindung von Patientin oder Patient und Ärztin oder Arzt unterstützen. Gesundheitliche Vor- oder Nachteile bleiben dagegen offen. Führen Maßnahmen zur Unterstützung einer gemeinsamen Entscheidungsfindung von Patientin oder Patient und Ärztin oder Arzt in Gesprächen über Screeningverfahren, Diagnose und Therapiewahl zu besseren Ergebnissen? Diese […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Biomarkerbasierte Tests zur Therapieentscheidung bei Brustkrebs: Vorbericht veröffentlicht Interessierte können bis zum 18.07.2024 Stellung nehmen. Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) bewertet das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) derzeit den Nutzen und Schaden von biomarkerbasierten Tests bei zwei verschiedenen Populationen mit Brustkrebs: Patientinnen mit primärem Hormonrezeptor-positivem, HER2/neu-negativem Mammakarzinom mit ein bis drei […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Autismus-Spektrum-Störung: Das IQWiG informiert über Diagnose und Unterstützungsmöglichkeiten Das IQWiG stellt Online-Informationen sowie eine Broschüre zum Versorgungsangebot für Kinder und Jugendliche mit Autismus bereit. Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung (kurz: Autismus) nehmen die Welt auf ihre eigene Weise wahr. Es fällt ihnen schwer, die Gefühle und Bedürfnisse anderer Menschen zu verstehen und ihre Gedanken und Gefühle […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Frühe Diagnose senkt Lungenkrebs-Sterblichkeit bei starken (Ex-)Raucherinnen und Rauchern: Vorteile überwiegen Schadensrisiken durch Fehl- oder Überdiagnosen deutlich. Screening-Ausgestaltung ist noch offen. Ein Lungenkrebsscreening mittels Niedrigdosis-Computertomografie (Low-Dose-CT) bietet starken aktiven und ehemaligen Raucherinnen und Rauchern mehr Nutzen als Schaden: Das Verfahren kann einige Personen davor bewahren, an Lungenkrebs zu sterben. Für manche verlängert sich dadurch möglicherweise […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Schwangerschaftsabbruch: Gesundheitsinformation.de informiert über Beratungsmöglichkeiten und medizinische Verfahren Neues Informationsangebot des IQWiG zum Schwangerschaftsabbruch in den ersten zwölf Wochen nach der Empfängnis Manche schwangeren Frauen sind unsicher, ob sie das Kind bekommen wollen oder nicht. Andere möchten die Schwangerschaft abbrechen. Wie geht es nun weiter? Frauen in dieser Situation benötigen verlässliche Informationen und professionelle Begleitung. […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Das IQWiG veröffentlicht den Abschlussbericht seiner Leitlinien-Recherche: Sehr viele Aspekte des DMP Osteoporose sollten oder könnten überarbeitet werden. Disease-Management-Programme (DMPs) sind strukturierte Behandlungsprogramme für chronisch kranke Menschen, die auf Erkenntnissen der evidenzbasierten Medizin beruhen. Patientinnen und Patienten mit bestimmten chronischen Krankheiten können sich bei ihrer Krankenkasse in ein DMP einschreiben, damit sie über Einrichtungsgrenzen hinweg […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die allgemeine Gesundheitsuntersuchung („Check-Up“) wird seltener von Personen genutzt, die am stärksten von ihr profitieren könnten. Zu dieser Schlussfolgerung kommt das IQWiG in einem Rapid Report, den das Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit erstellt hat. Gesetzlich Krankenversicherte haben seit 1989 Anspruch auf eine regelmäßige Gesundheitsuntersuchung, die von ihrer Krankenkasse bezahlt wird. Im Rahmen […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Regelhafte Suchen im ICTRP-Portal nach Studien zu nicht medikamentösen Verfahren sind wichtig, doch Recherchen nach Arzneimittelstudien bringen dort kaum Mehrwert. Das zeigt eine IQWiG-Analyse. Evidenzrecherchen für Nutzenbewertungen von medizinischen Verfahren sind aufwendig, weil sie verlässliche Grundlage für belastbare Bewertungsergebnisse sein müssen: Das verfügbare wissenschaftliche Know-how über Vor- und Nachteile für Patientinnen und Patienten muss vollständig […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →