Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Max-Planck-Institut für Biochemie

Max-Planck-Forscher haben erstmals ein Genom in der Größe einer Minimalzelle entwickelt, das sich selbst kopieren kann Mit Hilfe der synthetischen Biologie wollen Forscher nicht nur Prozesse des Lebens beobachen und beschreiben, sondern auch nachahmen. Ein Schlüsselmerkmal des Lebens ist die Replikationsfähigkeit, also die Selbsterhaltung eines chemischen Systems. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried haben […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

• Fehlfunktionen der Zellanhaftung spielen bei Krebserkrankungen und bei Immunreaktionen eine zentrale Rolle• Talin ist eines der zentralen Proteine in der Maschinerie der Zellanhaftung• Mithilfe der Kryo-Elektronenmikroskopie wurde die komplette Struktur des Talins entschlüsselt• Der Regulation Mechanismus des Proteins kann jetzt erklären werden Ein komplexer Organismus ist aus Zellen aufgebaut, welche untereinander oder mit Strukturen […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Das trans-Golgi-Netzwerk (TGN) ist der zentrale Knotenpunkt für Proteintransport innerhalb von Zellen und aus diesen heraus. Da Proteintransport zellbiologisch unerlässlich ist, ist streng reguliert, welche Proteine in Transportvesikel verpackt und transportiert werden. Der Ablauf der Verpackung von Proteinen, die kein Signalmotiv tragen, ist jedoch weitgehend unverstanden. Eine neue in Developmental Cell erschienene Studie aus Julia […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine dauerhaft erhöhte Kalorienzufuhr führt zur Einlagerung von Fetttröpfchen in der Leber. Diese sogenannte Fettleber kann das Organ nachhaltig schädigen. Forscher am Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) in Martinsried bei München haben jetzt die Auswirkungen der Krankheit auf die Leberproteine untersucht. Sie wiesen nach, dass die Lokalisierung und Aktivität zahlreicher Proteine in der Zelle bei der […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Diagnose Eierstockkrebs gleicht noch heute einem Todesurteil. Nur eine von sechs Patientinnen überlebt mehr als 10 Jahre nach ihrer Erstdiagnose. Ein internationales Forscherteam aus München, Chicago und Kopenhagen hat nun einen molekularen Mechanismus entdeckt, der beim aggressiven Eierstockkrebs ein langfristiges Überleben ermöglicht. Mithilfe der Proteomik identifizierten die Forscher das Protein CT45 als prognostischen Krebszellmarker. […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →