Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

MHH-Forschende entwickeln Bioreaktoren zur Herstellung Millionen menschlicher Immunzellen. Methode eröffnet Chancen für Forschung und Therapie. Forschende der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben eine Methode entwickelt, mit der sich menschliche Immunzellen, zum Beispiel Makrophagen, in Bioreaktoren mittlerer Größe effizient herstellen lassen. Die Immunzellen können aus induzierten pluripotenten Stammzellen gewonnen werden und sind wichtig für die Erforschung {…}

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MHH-Forscher entdecken bislang unbekannten Signalweg für Bildung neuer Blutgefäße zur Erholung der Infarktregion. Jährlich erleiden mehr als 200.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt. Ursache sind verstopfte Herzkranzgefäße. Dadurch wird ein Teil des Herzmuskels nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt, das Gewebe stirbt nach wenigen Stunden ab und vernarbt. Eine massive Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist {…}

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Forschende von MHH und LUH suchen nach einem Ansatz, den vorzeitigen Verschluss der Schädelnähte bei Neugeborenen zu verhindern. Der Schädel von Neugeborenen ist nicht fest, wie bei Erwachsenen, sondern flexibel. Das ist wichtig, weil er sich bei der Geburt verformen muss, um durch den schmalen Geburtskanal zu passen. Auch benötigt das Gehirn im ersten Lebensjahr {…}

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MHH-Forschende finden neuartige regulatorische RNA, die Entzündungen und Vernarbung des Herzmuskels bei Reparaturvorgängen steuert. Mehr als 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt. Der Herzmuskel wird dann nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt, und ein Teil des Gewebes stirbt ab und vernarbt. Zwar kann sich das Herz eines erwachsenen Menschen anders {…}

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Beobachtungsstudie zeigt deutlichen Rückgang der systemischen Entzündungswerte nach Behandlung mit ETI-Medikament. Mukoviszidose, auch cystische Fibrose (CF) genannt, ist die häufigste vererbte Stoffwechselerkrankung in Europa. In Deutschland leben mehr als 8.000 Betroffene. Jedes Jahr werden etwa 150 bis 200 Kinder mit der unheilbaren Erkrankung geboren. Ursache ist ein Fehler im Gen für den Transportkanal CFTR. Dieser {…}

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MHH-Forschende haben Biomarker gefunden, die voraussagen, welche Betroffenen von einer Behandlung mit Checkpoint-Inhibitoren profitieren. Die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) ist eine seltene, aber schwerwiegende Gehirninfektion. Sie zerstört allmählich das Hirngewebe und führt häufig innerhalb von wenigen Wochen zum Tod. Ausgelöst wird sie vom humanen Polyomavirus 2 – auch bezeichnet als John-Cunningham-(JC-)Virus. Im Kern betrifft PML {…}

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An der MHH kombiniert ein Fulbright-Stipendiat Ingenieurtechnik und Immunologie, um Wunden besser therapieren zu können. Chronische Wunden belasten die Betroffenen häufig sehr, da sie nur sehr schlecht heilen, schmerzen und Bewegungen einschränken. An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) erforscht der Fulbright-Stipendiat Samuel Sung aus den USA nun ein Jahr lang gemeinsam mit dem Team von {…}

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MHH-Nephrologen finden Zellen, die nach Abstoßung Auskunft über die Funktion des Nierentransplantats geben. Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Christian Hinze, Oberarzt in der MHH-Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), hat neue Erkenntnisse für die Behandlung von Nierentransplantierten gewonnen. Das Team hat Eigenschaften von Nierenzellen entdeckt, die nach Abstoßung Hinweise geben, wie gut {…}

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Li-Fraumeni-Syndrom: Studie liefert neue Ansätze für personalisierte Versorgung der Betroffenen Das Li-Fraumeni-Syndrom ist eine seltene Erbkrankheit, die das Risiko, an Krebs zu erkranken, erheblich erhöht. Fast alle Betroffenen erhalten mindestens einmal in ihrem Leben eine Krebsdiagnose. Eine neue Studie deutet darauf hin, dass das Immunsystem mitverantwortlich dafür ist, warum Krebs in sehr unterschiedlichem Alter und {…}

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MHH-Forschende entdecken Zuckerstrukturen auf Nierenzellen, die das Ansprechen auf eine Behandlung mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren voraussagen können. Unter den modernen Krebstherapien gehören die sogenannten Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICI) zu den erfolgreichsten Behandlungsmethoden. Diese Antikörper aktivieren das Immunsystem und versetzen die T-Abwehrzellen wieder in die Lage, Tumorzellen aufzuspüren und zu zerstören. Auch beim klarzelligen Nierenzellkarzinom (ccRCC), der häufigsten Form von {…}

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MHH-Wissenschaftler untersucht, wie entzündungsfördernde Zytokine in den Stoffwechsel der Muskeln eingreifen und sie aktiv umgestalten. Krebspatientinnen und -patienten verlieren häufig übermäßig stark an Gewicht. Das betrifft bis zu 80 Prozent der Erkrankten und ist hauptsächlich auf die Abnahme von Muskelmasse und Fettgewebe zurückzuführen. Ausgelöst wird diese durch Krebs induzierte Kachexie (CIC) von Krebszytokinen, also entzündungsfördernden {…}

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Klinische Studie in sieben europäischen Ländern vergleicht erstmals Wirksamkeit von zwei HIV-Medikamenten bei Menschen mit fortgeschrittener Erkrankung. Rund 40 Millionen Menschen weltweit leben mit einer HIV-Infektion. In Deutschland sind es etwa 100.000 Betroffene. Wird die Infektion nicht behandelt, kann sich der Körper irgendwann nicht mehr gegen Krankheitserreger oder Tumorzellen wehren. Dann kommt es zum erworbenen {…}

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MHH-Forscherinnen wollen Menschen mit traumatischen Amputationen helfen, indem sie deren Gliedmaßen bis zum Wiederannähen konservieren. Weltweit steigt die Zahl traumatischer Amputationen – etwa durch Unfälle im Straßenverkehr, bei der Arbeit oder in der Freizeit, aber auch infolge von Terroranschlägen oder Krieg. Nur wenige Spezialkliniken sind in der Lage, bei den oftmals lebensbedrohlich Verletzen eine autologe {…}

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