Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Medizinische Universität Innsbruck

Drogenrückstände in den Abwässern von vier österreichischen und einer Südtiroler Kläranlage (insgesamt 70 Gemeinden) untersucht Erstmals auch Daten zum THC-Konsum (Wirkstoff in Cannabis) erhoben Cannabis und Kokain sind die gängigsten Drogen Das Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck (GMI) ist Teil des europaweiten Netzwerkes SCORE, das in Zusammenarbeit mit der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht jährlich die Mengen einzelner verbotener Substanzen in den Abwässern europäischer Städte untersucht. Im Jahr 2018 wurden europaweit die Abwässer von 97 Kläranlagen […]

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Neue Erkenntnisse zu den molekularen Grundlagen von kognitiven Fähigkeiten Wesentlicher Beitrag zum besseren Verständnis von höheren Gehirnfunktionen Kombination von SATB2 mit weiteren Proteinen spielt wichtige Rolle Warum sind manche Menschen intelligenter als andere? Der Grund dafür liegt auch in den Genen. NeurowissenschafterInnen der Medizinischen Universität Innsbruck haben einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis der molekularen Grundlagen von menschlicher Intelligenz geleistet. Galina Apostolova und ihre KollegInnen von der Gemeinsamen Einrichtung für Neurowissenschaften (Direktor: Georg Dechant) haben eine Gruppe von Genen identifiziert, […]

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Hohe Sauna-Frequenz verringert kardiovaskuläres Sterberisiko um 70 Prozent Gendermedizin: Ergebnisse für Frauen und Männer relevant Wertvolle Langzeitstudie liefert weitere Ergebnisse Die prospektive Langzeitstudie KIHD (Kuopio Ischaemic Heart Disease Risk Factor Study), untersucht u.a. das Sauna-Verhalten von über 1.600 Finninnen und Finnen. Der Tiroler Epidemiologe Peter Willeit liefert mit KollegInnen der Universität Ostfinnland nun weitere Ergebnisse: Demnach senkt eine Sauna-Frequenz von vier bis sieben Besuchen pro Woche die Herz-Kreislauf-Sterblichkeit um bis zu 70 Prozent. Innsbruck, am 15. Jänner 2019: Herzinfarkt, Schlaganfall, […]

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RLS-PatientInnen zeigen Eisendefizit in Mitochondrien (Energiekraftwerke der Zelle) Dopamin verbessert Eisenverfügbarkeit in den Zellen Erfolg durch interdisziplinäre Zusammenarbeit Wer am Restless Legs Syndrom (RLS) leidet – in Österreich sind das rund zehn Prozent – kommt im wahrsten Sinne des Wortes nicht zur Ruhe. Zunehmender und unkontrollierbarer Bewegungsdrang in Ruhelage raubt den Schlaf und mindert die Leistungsfähigkeit der Betroffenen. Ein interdisziplinäres Team um den Internisten Günter Weiss von der Medizin Uni Innsbruck konnte nun erstmals jene pathophysiologischen Mechanismen entlarven, die dieser […]

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Hautmelanom: Personalisierte Therapieoptionen werden noch mehr verfeinert Geschlechtskrankheiten: Tripper–Erreger (Gonokokken) immer resistenter HIV-Prävention: Tablette für Menschen mit besonders hohem Risiko Mehr als 2.000 Hautkrankheiten sind bekannt und jeder Mensch erkrankt während seines Lebens mehrmals daran. Über aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich diskutieren ExpertInnen vom 29. November bis 1. Dezember 2018 in Innsbruck. Brennpunkte sind auf Grund einer steigenden Anzahl von Betroffenen Geschlechtskrankheiten sowie Melanomerkrankungen. In beiden Bereichen gibt es neue Therapieoptionen. Darüber hinaus erweitert eine Tablette die Möglichkeiten in der […]

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Erkenntnis dank Auswertung großer Datenmengen Gewinn für PatientInnen mit hohem Risiko Impuls für Entwicklung von Lp(a)-Senkern Die Senkung des Blutfettwertes LDL-Cholesterin mit Statinen ist die Therapie der Wahl bei PatientInnen mit hohem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Doch es bleibt ein Restrisiko, dessen Einschätzung therapieentscheidend ist. Durch Auswertung individueller Daten von 29.000 PatientInnen können Innsbrucker Epidemiologen nun zeigen, dass Lipoprotein(a) [Lp(a)] ganz entscheidend zu diesem Restrisiko beiträgt – ein wichtiger Anstoß für die Entwicklung von Lp(a)-senkenden Medikamenten. Innsbruck, am 4. Oktober 2018: […]

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Medieninformation zum Welt-Hepatitis-Tag am 28. Juli: Hepatitis C Elimination in Tirol ist ein realisierbares Gesundheitsziel Hohe Diagnose- und Behandlungsraten können Neuinfektionen verhindern Screening-Lücke bei der „Baby-Boomer“-Generation  Nur die Hälfte aller Tirolerinnen und Tiroler mit einer chronischen Hepatitis C Virus (HCV) Infektion ist sich ihrer Erkrankung bewusst. Unbehandelt kann Hepatitis C über die Jahre zur Leberzellschädigung und in Folge zur Leberzirrhose und zum Leberkrebs führen. Die HCV Infektion ist seit wenigen Jahren durch neue, nebenwirkungsarme Therapien heilbar. Das deshalb von der […]

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