Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Technische Universität München

Neurodermitis: Staphylokokken stark vermehrt 10.08.2018, Forschung Dass bestimmte Bakterien auf der Haut von Menschen mit Neurodermitis besonders häufig vorkommen, war bereits bekannt. Ebenso, dass die Barriere-Funktion der Haut unter der Krankheit leidet. Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München haben nun ermittelt, wie das zusammenhängen könnte. Die Ergebnisse sind im „Journal of Allergy and Clinical Immunology“ nachzulesen. Neurodermitis, auch bekannt als atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis, wird heute als Eintrittspforte für die ‚Allergiker-Karriere‘ angesehen. Denn […]

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Alzheimer und Diabetes: Hoffnung auf Hemmstoffe gegen Amyloidplaques Bislang gibt es noch keine wirksamen Therapeutika, die der Bildung von Amyloidplaques bei Alzheimer und Diabetes Typ 2 entgegenwirken. Nun sind Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) ein kleines Stückchen näher an eine Lösung gerückt: Sie beschreiben eine neue Klasse von designten makrozyklischen Peptiden, die hochpotente Hemmstoffe der Amyloidplaque-Bildung darstellen. Eiweißablagerungen, die so genannten Amyloidplaques, begünstigen Alzheimer und Typ 2 Diabetes. Diese Plaque-Bildung im menschlichen Gehirn zu verhindern oder zu hemmen, daran […]

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Bluttest statt Hirnscan01.08.2018,  Forschung Schädel-Hirn-Traumata nach Kopfverletzungen können schwerwiegende Folgen haben. Die Diagnose erfolgt meist über eine Computertomografie-Untersuchung. Mit einem neuen Bluttest lässt sich jetzt schon vorher ausschließen, dass eine schwere Verletzung vorliegt. In „Lancet Neurology“ schildert ein internationales Forschungsteam unter Mitwirkung der Technischen Universität München (TUM) ihre Ergebnisse. Unfälle, bei denen der Kopf in Mitleidenschaft gezogen wird, haben oft ein Schädel-Hirn-Trauma zur Folge. Diese Verletzungen können relativ harmlos sein – etwa im Fall von Gehirnerschütterungen. In anderen Fällen, beispielsweise […]

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Scharfstoff aus Ingwer mindert üblen Atem Der im Ingwer enthaltene Scharfstoff 6-Gingerol stimuliert ein Speichelenzym, das übelriechende Substanzen abbaut. Es sorgt damit für frischen Atem und einen besseren Nachgeschmack. Zitronensäure erhöht dagegen den Natriumionen-Gehalt im Speichel, sodass Salziges weniger salzig wirkt. Um mehr über Lebensmittelinhaltsstoffe herauszufinden, untersuchte ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie deren Effekte auf die im Speichel gelösten Moleküle. Viele Lebensmittelinhaltsstoffe tragen direkt durch ihren Eigengeschmack, ihren Duft oder ihre Schärfe zum […]

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Systematische Literaturanalyse zum Einfluss genetischer Faktoren auf die Ernährung20.07.2018,  Forschung Individuelle Verzehrempfehlungen sind zurzeit in Mode, die auf einer Genanalyse beruhen. Ein Team an der Technischen Universität München (TUM) hat Fachartikel systematisch analysiert und kommt zu dem Schluss: Es gibt keinen eindeutigen Beleg für die Einflussnahme genetischer Faktoren auf den Verzehr von Kalorien, Kohlenhydraten und Fett. Die Sinnhaftigkeit von Gen-Diäten ist nach heutigem Kenntnisstand nicht bewiesen. Übergewicht und Fettleibigkeit sind zu einem weltweiten Gesundheitsproblem geworden. Laut Weltgesundheitsorganisation haben 39 Prozent […]

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Pollen-Taxi für Bakterien 18.07.2018,  Forschung Bei Asthmatikern können unterschiedliche Stoffe in der Luft Atemprobleme verursachen. Dazu gehören Bakterien und ihre Bestandteile, die Entzündungen auslösen können. Wie sie in die Luft gelangen, war allerdings bisher unklar. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München (HMGU) konnte zeigen, dass hauptsächlich der Pollen des Beifußes Bakterien transportiert und so noch aggressiver wird. Dies ist jedoch nicht der Fall in bestimmten alpinen Regionen wie Davos. Über fünf Jahre untersuchte das […]

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Ansatz für Zucht von Erdbeer- und Tomatensorten mit verringertem Allergiepotential 13.07.2018, Forschung Sie zählen weltweit zu den meistverzehrten Frucht- und Gemüsesorten: Erdbeeren und Tomaten. Viele Menschen reagieren jedoch allergisch auf sie, vor allem bei einer zugleich diagnostizierten Birkenpollenallergie. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat untersucht, welche Erdbeer- oder Tomatensorten weniger Allergene enthalten als andere und inwieweit Anbau- oder Zubereitungsmethoden mitspielen. Das Auftreten von Nahrungsmittelallergien hat in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen: Es betrifft drei bis vier Prozent der erwachsenen […]

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