Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universität Bremen

Eine Studie der Universität Bremen unter Leitung der Universität Oldenburg gibt Hinweise darauf, dass Pflegeheimbewohner sehr häufig in Krankenhäusern behandelt werden, auch wenn diese Besuche gar nicht nötig gewesen wären. Die Zahl ist deutlich höher als im internationalen Vergleich. Pflegeheimbewohner werden häufig in Notaufnahmen und Krankenhäusern behandelt. „Zu häufig“, sagt Dr. Guido Schmiemann. Der Mediziner und Versorgungsforscher ist an der Studie HOMERN beteiligt. Die Abkürzung steht für „Hospitalisierung und Notaufnahmebesuche von Pflegeheimbewohnern“. Im Kern geht es darum, herauszufinden, wie häufig […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine Studie der Uni Bremen belegt, dass Persönlichkeitsunterschiede zwischen Menschen einer Familie viel stärker von den Genen abhängen als bisher angenommen. Die Arbeitsgruppe hat jetzt ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der internationalen Zeitschrift für Psychologie veröffentlicht. Die Studie SPeADy, Kurzform für „Study of Personality Architecture and Dynamics”, zu Deutsch „Studie der Persönlichkeitsarchitektur und –dynamiken“, wird von dem Psychologen Professor Christian Kandler geleitet.  In ihrem Rahmen werden fortlaufend Zwillinge und deren Angehörige, Eltern, Partner und Kinder, zu ihren Eigenarten, Einstellungen […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein Forschungsverbund unter Beteiligung der Universität Bremen erarbeitet eine umfassende Studie über den digitalen Nachlass. Ziel ist es, Empfehlungen für Erblasserinnen und Erblasser, für Erbberechtigte sowie die Gesetzgebung zu entwickeln. Was passiert mit E-Mail-Account, Facebook-Profil oder Online-Banking-Konto, wenn ihre Nutzerin oder ihr Nutzer nicht mehr da sind? Viele Menschen wissen nicht, dass oder wie sie ihr digitales Erbe regeln können. Um die Thematik des digitalen Nachlasses aus rechtswissenschaftlicher und technischer Sicht aufzubereiten, wurde jetzt ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen. „Ziel […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Pünktlich zum Weltbienentag am Montag, 20. Mai 2019, starten zwei Imkergruppen unter Anleitung von Forschenden der Universität Bremen in Osterholz-Tenever und in der Vahr. Die Initiative dazu geht von einem Forschungsprojekt aus, das die Nahrungsmittelerzeugung auf Stadtteilebene untersucht. Selbst Nahrungsmittel zu erzeugen, ist ebenso ein Trend wie das Teilen von Ressourcen und das Imkern. Dass Bienen in der Stadt eine größere Blumenvielfalt und damit bessere Lebensbedingungen vorfinden als auf dem Land, ist mittlerweile bekannt ­– ebenso, dass über 80 Prozent […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

„DemWG“, ein Forschungsprojekt der Universitäten Bremen und Erlangen sowie der AOK Bremen hat jetzt begonnen. Es geht darum, Krankenhauseinweisungen von Menschen mit Demenz in ambulant betreuten Wohngemeinschaften zu reduzieren. Beteiligt sind 1.260 Bewohnerinnen und Bewohner in mehreren Städten. Der Gemeinsame Bundesausschuss, das oberste Beschlussgremium der Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland, fördert das praxisorientierte Forschungsvorhaben mit 1,3 Millionen Euro. Das Geld kommt aus dem Innovationsfonds für Versorgungsforschung. Pflegerische Versorgung im Mittelpunkt Karin Wolf-Ostermann, Professorin für Pflegewissenschaftliche […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bremen haben jetzt im Labor ein dreidimensionales Eiweißgerüst entwickelt, das in Zukunft bei der Wundheilung helfen könnte. Denkbar ist, dieses Netzwerk eines Tages als eine Art „biologisches Pflaster“ aus dem Blut des Menschen herzustellen, an dem es verwendet wird. Die Entwicklung wurde jetzt zum Patent angemeldet. Der Mensch ist verletzlich: Ein Schnitt, und es blutet. Glücklicherweise hält die Natur körpereigene Lösungen parat, um zumindest kleinere Verletzungen selbst zu versorgen: Um die Wunde schnell zu schließen […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wissenschaftlern der Universität Bremen sind große Fortschritte im Kampf gegen den Hodenkrebs gelungen. Ein 2012 von ihnen gefundener Biomarker ist im Rahmen einer mehrjährigen multizentrischen Studie in Kooperation mit 37 europäischen Kliniken stark weiterentwickelt worden. Die Genauigkeit des Markers ist nachweislich so hoch, dass ein klinischer Einsatz deutlich näher rückt. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt in einer der hochrangigsten Wissenschaftszeitschriften der Welt publiziert. Hodenkrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei jungen Männern zwischen 20 und 40 Jahren. Ein wichtiges […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →