Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universität Wien

Neue Mikroskopie-Methode ermöglicht Funktionsanalyse von Mikrobiomen in Hochgeschwindigkeit Mikrobiome prägen die Gesundheit von Menschen und Umwelt. Wie sie dies tun, das verrät eine Analyse der Funktionen, die einzelne Mikroben in diesen Gemeinschaften von Mikroorganismen übernehmen. Wissenschafter*innen der Universität Wien haben in Zusammenarbeit mit Photoniker*innen der Universität Boston eine Mikroskopie-Methode entwickelt, mit der sie Bakterienzellen in […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Langfristige Veränderungen des Stresshormons Kortisol können zu Krankheiten führen Personen mit Migrationshintergrund sind häufig mit Diskriminierungserfahrungen konfrontiert. Das Erleben von Diskriminierung aufgrund des ethnischen Hintergrundes steht im Zusammenhang mit Stress und beeinträchtigt die psychische und körperliche Gesundheit. Ein Team um Psychologin Ricarda Nater-Mewes von der Universität Wien zeigte nun, dass die Häufigkeit von Rassismuserfahrungen mit […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

DNA-Analyse ergründet das geheime Leben der häufigsten Hautbalgmilbenart Mikroskopisch kleine Milben, die nahezu unser gesamtes Leben in unseren Poren leben, könnten bald gänzlich mit uns eins werden: Ein internationales Forschungsteam unter der Beteiligung von Alejandro Manzano Marín von der Universität Wien hat die DNA der Demodex folliculorum-Milbe erstmals vollständig untersucht, um die Lebensweise des winzigen […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Einsatz mobiler Technologie erlaubt Einblicke in Stimmungsverläufe Wie erlebten Menschen ihren Alltag während des ersten Corona-Lockdowns? In einer multinationalen Studie zeigten Psycholog*innen der Universität Wien, dass die Faktoren Alter, finanzielle Sicherheit und Einsamkeit großen Einfluss auf das individuelle Wohlbefinden im Tagesverlauf hatten. Insbesondere jüngere Personen und Menschen mit geringerer finanzieller Absicherung zeigten anhaltend höhere Stresswerte […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein Algorithmus sagt vorher, welche hospitalisierten Patient*innen das höchste Sterberisiko haben und intensivmedizinisch behandelt werden müssen Ein an der Universität Wien und am Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften entwickelter Algorithmus kann vorhersagen, welche hospitalisierten Patient*innen das höchste Sterberisiko haben und intensivmedizinisch behandelt werden müssen, unabhängig von Immunschutzstatus und Virusvariante. Das Tool, entwickelt von einem internationalen Team […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Vor allem fröhliche Musik hat positive Effekte Das Hören von Musik im Alltag kann stressreduzierend wirken und körperliche Symptome lindern. Das zeigen Psycholog*innen der Universität Wien in einer aktuellen Studie in „Scientific Reports“. Personen mit chronischen körperlichen Leiden beantworteten dazu regelmäßig Fragen zum subjektiven Befinden und zu ihrem Musikhörverhalten. Parallel dazu wurden biologische Indikatoren für […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Außergewöhnliche Form erschwert Geburten, garantiert als evolutiver Mittelweg jedoch Stabilität Der enge menschliche Geburtskanal ist im Lauf der Evolution vermutlich als „Kompromisslösung“ entstanden um unterschiedlichen Anforderungen zu genügen: der Geburt, der Unterstützung der inneren Organe und dem aufrechten Gang. Aber nicht nur die Tatsache, dass der Geburtskanal eng ist, sondern auch seine komplexe „verdrehte“ Gestalt […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Bakterien verändern mobile Teile ihres Erbgutes sehr schnell, um Resistenzen gegen Viren zu entwickeln Bakterielle Viren, so genannte Phagen, greifen unentwegt Bakterien an. Ein Forschungsteam um Martin Polz, Mikrobiologe an der Universität Wien, hat nun untersucht, wie sich Bakterien gegen die Räuber verteidigen. Die Studie zeigt, dass sie über austauschbare Erbgutelemente verfügen, die spezifisch auf […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

In Pandemien muss es durch effiziente Kommunikation gelingen, hinreichende Änderungen im Verhalten der Menschen zu bewirken. Ein wichtiger Faktor ist dabei die Furcht vor einer Ansteckung: Sie kann sowohl schützende Reaktionen motivieren als auch panisches Verhalten auslösen. Ein internationales Team mit Stephanie Eder und weiteren Forscher*innen der Universität Wien hat nun untersucht, welche Variablen die […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Rund 80 Peptidmedikamente sind weltweit zugelassen und etwa doppelt so viele in klinischer Entwicklung. Bei Erkrankungen wie Diabetes, Krebs, Hormonstörungen, HIV und Multiple Sklerose spielen diese Biomoleküle dank ihrer guten Eigenschaften bereits eine wichtige Rolle in der Behandlung. Biotechnologische Erfolge bei der Entwicklung von Peptidverbindungen und neu entdeckte therapeutische Wirkstoffe in Tiergiften sprechen für den […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Bislang ist nur wenig darüber bekannt, inwieweit die Geschmackswahrnehmung von Zucker zur Sättigung beiträgt. Eine aktuelle Studie von österreichischen und deutschen Wissenschafter*innen um Veronika Somoza und Barbara Lieder gibt nun neue Einblicke in die Zusammenhänge zwischen dem Süßgeschmack von Zucker, der Energieaufnahme sowie der Hunger-Sättigungsregulation. Die Studie ist im Fachjournal „Nutrients“ erschienen. Der süße Geschmack […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein internationales Forschungsteam um David Berry vom Zentrum für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaften der Universität Wien untersuchte, ob mit Hilfe der natürlichen Darmflora eine Magen-Darm-Infektion (Clostridioides difficile) nach Antiobiotika-Behandlungen verhindert werden kann. Erste Erfolge erzielten die Mikrobiolog*innen mit Darmbakterien, die Zucker aus der Darmschleimhaut als Energiequelle nutzen. Diese Bakterien verlangsamen das Wachstum von C. difficile und […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein großes Problem in der Krebstherapie ist die Resistenz gegenüber chemotherapeutischen Maßnahmen. Besonders bei wiederkehrenden Erkrankungen zeigen sich die Krebszellen gegenüber der Behandlung oft unempfindlich. Ein internationales Team um die Biochemiker Robert Ahrends von der Universität Wien und Jan Medenbach von der Universität Regensburg hat nun Chemo-Resistenzen als Folge einer speziellen zellulären Stressreaktion identifiziert, die […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →