Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universität Witten/Herdecke

Das Forschungsteam um Prof. Dr. David Martin von der Uni Witten/Herdecke findet Hinweise auf neue Therapiemöglichkeiten bei Fieber Kühlende Anwendungen wie Wadenwickel oder fiebersenkende Medikamente sind hierzulande die gängigsten Maßnahmen gegen Fieber. In einer neuen Übersichtsarbeit haben Prof. David Martin und sein Team vom Lehrstuhl für Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin an der Universität Witten/Herdecke […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Das Forschungsprojekt COFRAIL der UW/H zeigt, dass miteinander reden viel helfen kann Kommen ältere Patient:innen, die fünf oder mehr Medikamente einnehmen, eher ins Krankenhaus, wenn sie die ein oder andere Pille absetzen? „Nein“ lautet ein aktuelles Forschungsergebnis, sofern das vorher mit den Angehörigen sowie der Hausärztin bzw. dem Hausarzt im Rahmen einer Familienkonferenz besprochen wurde. […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Maximilian Ackermann wurde mit dem Rudolf-Virchow-Preis 2022 geehrt Für seine Forschungsarbeiten zu einer neuen Röntgentechnik, der sog. Hierarchical Phase-Contrast Tomography (HiP-CT), erhält PD Dr. Maximilian Ackermann den Rudolf-Virchow-Preis 2022 der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP). Hierbei konnte der Wissenschaftler vom Institut für Pathologie, Helios Universitätsklinik Wuppertal, der Universität Witten/Herdecke sowie vom Institut für Anatomie der […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Maximilian Ackermann wurde mit dem Rudolf-Virchow-Preis 2022 geehrt Für seine Forschungsarbeiten zu einer neuen Röntgentechnik, der sog. Hierarchical Phase-Contrast Tomography (HiP-CT), erhält PD Dr. Maximilian Ackermann den Rudolf-Virchow-Preis 2022 der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP). Hierbei konnte der Wissenschaftler vom Institut für Pathologie, Helios Universitätsklinik Wuppertal, der Universität Witten/Herdecke sowie vom Institut für Anatomie der […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Expertin der Uni Witten/Herdecke empfiehlt für den kommenden Corona-Herbst einen stärkeren Fokus auf die Pflegesituation in Deutschland. Die Corona-Debatte ist zurück und die Sorge vor den voraussichtlich steigenden Infektionszahlen im Herbst 2022 bereitet Wissenschaft, Politik und Gesellschaft Sorgen. Ist Deutschland auf eine nächste Welle gut vorbereitet? Um die Bewältigung der Pandemie zu gewährleisten, berät regelmäßig […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Studie der Universität Witten/Herdecke zeigt Vielfalt digitaler Innovationen in der Gesundheitsversorgung: Immer mehr digitale Anwendungen werden für die Gesundheitsversorgung entwickelt. Forschungsergebnisse zeigen, dass die Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten sogar noch erweitert werden können. Stand bisher mehr die ärztliche oder institutionelle Nutzung in Krankenhäusern und Praxen im Fokus, so findet die Nutzung digitaler Innovationen der Gesundheitsversorgung zunehmend […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine Studie der Universität Witten/Herdecke vergleicht „Body Breath & Mind“ mit „Moodgym“ in ihrer Wirkung In einer Studie möchte die Universität Witten/Herdecke Online-Selbsthilfeprogramme für Menschen, die unter negativer und depressiver Stimmung leiden, in ihrer Wirkung vergleichen. Für die Studie werden noch Teilnehmende gesucht! Verglichen werden ein Programm, das Übungen aus dem chinesischen Qi Gong mit […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Studie der UW/H zeigt Ursachen und Auswirkungen von Emotionen zwischen Chirurginnen und Chirurgen im Operationssaal Chirurginnen und Chirurgen operieren gemeinsam dann am schnellsten, wenn sie eine geringe zwischenmenschliche Anspannung erleben; andere zwischenmenschliche Emotionen wie Entspanntheit, Nervosität oder Trägheit spielen keine wesentliche Rolle: Das ist ein Ergebnis einer Studie von Prof. Dr. Hendrik Wilhelm von der […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Zwei neue Studien mit insgesamt 149 Probanden legen nahe, dass es Wechselwirkungen zwischen depressiven Störungen und dem muskulären Bindegewebe, den Faszien, im Nacken-Schulter-Bereich gibt. Ein Team um Prof. Dr. Johannes Michalak von der Universität Witten/Herdecke (UW/H) hat dies nun in einem wissenschaftlichen Artikel veröffentlicht: https://link.springer.com/article/10.1007/s10608-021-10282-w „In den letzten Jahren mehren sich die wissenschaftlichen Befunde, die einen […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Innovationsfonds-Konsortium präsentiert Ergebnisse: Durch die Vermeidung Pflegeheim-sensitiver Krankenhausfälle könnten in Deutschland potenziell 770 Millionen Euro eingespart werden. Hierfür sind strukturelle Veränderungen nötig, die durch die Einsparungen refinanziert werden könnten. Wenn ältere Patient:innen aus dem Pflegeheim ins Krankenhaus kommen, besteht immer die Gefahr, dass sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert – sei es durch die psychische Belastung, Infektionen […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forscherteam der Universität Witten/Herdecke untersucht Daten aus Online-Selbsthilfegruppen für Entwicklung von Arzneimitteln In sozialen Medien sind zunehmend Online-Selbsthilfegruppen aktiv, die vor allem chronisch Kranken einen einfachen und niedrigschwelligen Austausch ermöglichen. Dabei werden Erfahrungen in Bezug auf bestimmte Therapien geteilt; die Betroffenen geben einander aber häufig auch emotionale Unterstützung, da der Leidensdruck innerhalb einer Selbsthilfegruppe besonders […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Prof. Andreas Wiedemann von der Uni Witten/Herdecke fasst die Forschungslage erstmals praktikabel zusammen In einer einfachen Handy-App können Ärztinnen und Ärzte erstmals nachschlagen, ob und welche Nebenwirkungen von Medikamenten auf den Harntrakt ausgehen. Prof. Dr. Andreas Wiedemann, Deutschlands erster Prof. für Uro-Geriatrie und Chefarzt der Urologie am Ev. Krankenhaus Witten, hat sie mit seiner Arbeitsgruppe […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Neues Online-Selbsthilfeprogramm für Menschen, die häufig unter negativer und depressiver Stimmung leiden. In einer Studie möchte die Universität Witten/Herdecke ein innovatives Online-Selbsthilfeprogramm für Menschen untersuchen, die häufig unter negativer und depressiver Stimmung leiden. Das Programm mit dem Namen „Body, Breath & Mind“ verbindet Übungen aus dem Qi Gong mit Elementen aus der westlichen Psychotherapie. Qi Gong […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →