Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universität Witten/Herdecke

Neue Forschungsarbeit von Prof. Michalak gibt Hinweis auf therapeutische Ansatzpunkte Fast jeder fünfte Deutsche leidet irgendwann im Leben an einer Depression. Forschungsarbeiten in den letzten Jahren haben gezeigt, dass ein wichtiger Faktor bei Depressionen, spezifische Störungen des Gedächtnisses sind. So erinnern sich Depressive vor allem an Negatives, während Nicht-Depressive sich vor allem an positive Dinge erinnern. Außerdem haben Depressive Schwierigkeiten sich an spezifische Ergebnisse aus ihrem Leben zu erinnern, also etwa konkrete Ereignisse, die an einem Tag und an einem […]

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Internationale Studie unter Beteiligung der Uni Witten/Herdecke Bei Kindern und Jugendlichen, die an der Krankheit Multiple Sklerose leiden, zeigt das Medikament Fingolimod eine deutlich bessere Wirkung als die bisher übliche Gabe eines Interferonpräparates. Das ist das Ergebnis der kürzlich im New England Medical Journal veröffentlichten internationalen PARADIGMS Studie, an der auch die Vestische Kinder-und Jugendklinik Datteln der Universität Witten/Herdecke, unter der Leitung von Prof. Dr. Kevin Rostásy beteiligt war. (New England Journal of Medicine 2018;379:1017-27, DOI: 10.1056/NEJMoa1800149) In der ersten […]

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Hoffnung auf neue Behandlungsmöglichkeiten Ein Forscherteam aus der Schweiz hat mit Beteiligung von Dr. Ulf Kallweit von der Universität Witten/Herdecke (UW/H) die Ursache der chronischen Erkrankung Narkolepsie identifiziert. Die Ergebnisse dieser Studie wurden vor kurzem in der renommierten Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht. Narkolepsie ist eine seltene neurologische Erkrankung und betrifft ca. 40.000 Menschen in Deutschland. Erste Symptome treten oftmals während der Pubertät bzw. im jungen Erwachsenenalter auf, aber auch kleine Kinder können bereits betroffen sein. Hauptsymptome der Erkrankung sind eine chronische […]

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Pflegewissenschaftlerin der Uni Witten/Herdecke beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Ansprüchen an Erstversorgung und Nachsorge bei Brustkrebs-Operationen Externe Brustprothesen sind in Deutschland als medizinisches Hilfsmittel zum Ausgleich nach einer vollständigen oder teilweisen Entfernung der Brustdrüse bei Brustkrebs anerkannt, jährlich werden circa 150.000 Prothesen angepasst. Trotzdem fehlen Erkenntnisse über die brustprothetische Versorgung in Brustzentren und in der ambulanten Versorgung. Mit dieser Lücke hat sich die Pflegewissenschaftlerin Regina Wiedemann von der Universität Witten/Herdecke in ihrer Dissertation beschäftigt, die nun auch als Buch erschienen […]

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Gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und Denkaufgaben wirken dem geistigen Abbau entgegen: Dies ist das Ergebnis der FINGER-Studie (Finnish Geriatric Intervention Study to Prevent Cognitive Impairment and Disability); ein Schwerpunkt im aktuellen F…

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