Um Diagnostik und Therapie zu optimieren, braucht es medizinische Daten und biologische Proben. Diese von Kindern und Jugendlichen zur Verfügung gestellt zu bekommen, stellt besondere Herausforderungen. Erste konkrete Projekte wie PEDNET-LC setzen auf Erkenntnisse aus der Arbeit mit den Bioproben. Die BioBank Dresden am Universitätsklinikum Dresden baut ihr Engagement zur Konservierung von Proben von Kindern {…}
Eine Dresdner Studie zu zirkulierender Tumor-DNA zeigt klaren Nutzen: Die CIRCULATE-Studie wurde am Universitätsklinikum Dresden konzipiert und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Beteiligt waren unter anderem die Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO), die Austrian Breast & Colorectal Cancer Study Group (ABCSG), die Ruhr-Universität Bochum sowie mehr als 140 Studienzentren in Deutschland und {…}
Mit dem Projekt „Expertenwissen für Menschen mit MS im ländlichen Raum“ startet ein Pilotprojekt zur telemedizinischen Versorgung von Menschen mit Multipler Sklerose (MS). Ziel ist es, Patientinnen und Patienten in ländlichen und medizinisch unterversorgten Regionen einen besseren Zugang zu spezialisiertem medizinischen Fachwissen zu ermöglichen. Menschen mit Multipler Sklerose stehen insbesondere außerhalb größerer Städte häufig vor {…}
Das Uniklinikum Dresden beteiligt sich am bundesweiten Modellvorhaben Genomsequenzierung. Die Analyse des Erbguts hilft bei Identifikation genetischer Veränderungen, die erkrankungsverursachend sind. Patientinnen und Patienten erhalten damit gezielte Behandlungs- und Versorgungsempfehlungen. Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden unterstützt Patientinnen und Patienten mit einer bisher unbekannten Erkrankungsursache bei Seltenen und bei Onkologischen Erkrankungen. Dafür ist der Maximalversorger {…}
Universitätsklinikum Dresden ermöglicht Innovationstransfer für Betroffene mit Leberzirrhose. Expertise in der Forschung ermöglicht Einführung von neuartiger TIPS-Stent-Generation. Erster Patient weltweit erhält in Dresden den neuartigen Stent. Medizinerinnen und Mediziner aus dem Institut und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden haben in Zusammenarbeit mit Arztinnen und Ärzten der Gastroenterologie weltweit {…}
Zellen aus Dresden zeigen, welche Wirkung Mesenchymalen Stamm- oder Stromazellen (MSC) aus der Nabelschnur Neugeborener haben. Ergebnisse der Studie sind jetzt in Stem Cell Reports erschienen. Medizinerinnen und Mediziner aus dem Zentrum für feto-neonatale Gesundheit am Uniklinikum erforschen weitere Einsatzgebiete. Patientinnen und Patienten mit einer schweren Covid-Infektion haben ein sehr hohes Risiko, daran zu versterben. {…}
Universitätsklinikum Dresden ist Projektpartner im Innovationsfondsprojekt MIGRA-MD. Deutschlandweit sollen 1.000 Patientinnen und Patienten aufgenommen und therapiert werden. Projekt soll Lücken in der Migräneversorgung schließen und Therapieentscheidungen stärken. Migräne ist eine der häufigsten Erkrankungen im jungen bis mittleren Erwachsenenalter und führt oft zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität und beruflichen Leistungsfähigkeit. Zwei von drei erwachsenen Deutschen {…}
Vollstationär, teilstationär oder ambulant? Insbesondere bei Menschen mit psychischen Erkrankungen ist eine sektorenübergreifende und gut vernetzte Behandlung durch die einzelnen Leistungserbringer von größter Bedeutung für den Behandlungserfolg. Denn die Entscheidung für das Setting einer Behandlung sollte immer am Bedarf der Patientin oder des Patienten ausgerichtet sein. Die Weiterentwicklung der stationären psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung mittels {…}
Mit dem Abschluss des EU-finanzierten Projekts Health Labs4Value steht nun eine digitale Anwendung bereit, die Patientinnen und Patienten nach einer Hüft-TEP-Operation wirksam bei der Genesung unterstützt. Im Rahmen des Pilotprojektes wurde die Gesundheits-App ActiveTEP erfolgreich getestet und zertifiziert – und ist nun bereit für den Einsatz im Klinikalltag. Das seit März 2023 von der Europäischen {…}
Eine fundierte Strategie zum Knochenschutz umfasst Prävention und Therapie. Expertenteam für Gesundes Altern plädiert für kontinuierliches Screening der Knochendichte und gibt Tipps zu Versorgung mit Kalzium, Vitamin D und Protein als Basismaßnahmen. Je nach Frakturrisiko kommen potente knochenaufbauende Medikamente zum Einsatz. Patientinnen und Patienten, die längere Zeit auf eine Therapie mit Cortison angewiesen sind, zeigen {…}
Am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden wurde erstmals das neu zugelassene Alzheimer-Medikament Lecanemab (Handelsname: Leqembi) verabreicht. Damit startet ein innovativer Therapieansatz, der erstmals gezielt in den Krankheitsverlauf eingreift. Lecanemab ist ein monoklonaler Antikörper, der gezielt auf lösliche Amyloid-Beta-Aggregate im Gehirn abzielt – eine der zentralen Veränderungen bei der Alzheimer-Krankheit. Die Verabreichung im frühen Erkrankungsstadium kann {…}
Das Universitätsklinikum Dresden und die Carus Consilium Sachsen GmbH sind Partner im international geförderten Projekt Health Labs4Value. | Ziel des Projektes ist es, bis Anfang 2026 europaweit digitale Lösungen im Gesundheitssektor zu fördern. | Eine Gesundheits-App soll Patientinnen und Patienten vor und nach einer Hüftoperation unterstützen. Das territoriale Living Lab, das vom Universitätsklinikum Carl Gustav {…}
Zwei Studien am Uniklinikum wollen herausfinden, ob Künstliche Intelligenz Arztbriefe verständlicher macht. | Rund 600 Patientinnen und Patienten der neurochirurgischen Klinik werden in die Studien eingebunden. | Die patientenzentrierte Versorgung soll mithilfe der KI-gestützten Übersetzung deutlich verbessert werden. Die Neurochirurgie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden bringt gemeinsam mit dem Berliner Start-up-Unternehmen Simply Onno zwei zukunftsweisende {…}