Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universitätsklinikum Duisburg-Essen

IAQ zu chronischen Erkrankungen Wer chronisch krank wird, muss oft mit deutlichen Einkommenseinbußen rechnen. Zum einen wird die Karriere abgebremst oder kommt gar zum Stillstand. Zum anderen steigt das Risiko, arbeitslos oder erwerbsunfähig zu werden. „Chronische Erkrankungen stellen ein ernstes Problem dar, weil sie auf lange Sicht auch das Alterseinkommen negativ beeinflussen und das Risiko […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Nach einem Schlaganfall bleiben bei den meisten Patient:innen Folgeschäden. Dr. Ana Isabel Casas, neue Juniorprofessorin der Netzwerkpharmakologie für neurovaskuläre Erkrankungen in der Neurologie an der Medizinischen Fakultät der UDE, entwickelt am UK Essen Therapien für die Betroffenen. Wie entstehen Krankheiten im Gehirn? Wie können die krankheitsverursachenden Mechanismen behandelt werden? Fragen wie diese interessieren Dr. Ana […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Krebs der Schleimhäute im HNO-Bereich, also in Mundhöhle, Rachen oder Kehlkopf ist die sechsthäufigste Tumorerkrankung. Wissenschaftler:innen der Medizinischen Fakultät der UDE haben nun mithilfe einer neuen Technik HNO-Plattenepithelkarzinome untersucht, um das Milieu im Tumor besser zu verstehen. Sie möchten so Ursachen für die Krebsentstehung klären und bessere Früherkennungs- und Behandlungsmethoden entwickeln. Ihre Erkenntnisse sind in […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Abbau von 3D-Proteinstrukturen Ein Eiweiß in unserem Körper kennt den alten Handarbeitstrick: Anstatt das Garn vom Ende her ins Öhr zu fädeln, kann es leichter sein, eine Schlaufe hindurchzuführen. Auf diese Weise arbeitet ein Protein in unserem Körper, das andere Eiweißstrukturen entfaltet oder voneinander trennt. Das hat ein Team aus der UDE-Biologie herausgefunden und in Nature […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Tumoren der Bauchspeicheldrüse sind sehr schwer zu therapieren, vor allem deshalb, weil bei über der Hälfte der Patient:innen schon bei Diagnose Metastasen, v.a. in der Leber, vorliegen. Bisher werden Patient:innen mit einem metastasierten Pankreaskarzinom vor allem chemotherapeutisch behandelt. Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und dem Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ), das zur Universitätsmedizin Essen […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Möglicher Zusammenhang mit COVID-19-Infektionen Personen mit einer COVID-19-Infektion haben eine weniger vielfältige Darmflora. Das hat ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) festgestellt. Bei COVID-19-Erkrankten häufen sich Bakterien, die mit verschiedenen entzündlichen Erkrankungen in Verbindung stehen – gleichzeitig gibt es weniger entzündungshemmende Bakterien. Die kürzlich in „Frontiers in Cellular and Infection Microbiology“ veröffentlichte […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Deutschland im 3-Länder-Vergleich Forscher der Medizinischen Fakultät der UDE haben mit Kollegen die Zahl der Sterbefälle in Deutschland, Spanien und Schweden der Jahre 2016 bis 2020 analysiert*. Sie wollten herausfinden, ob dort im vergangenen „Corona-Jahr“ mehr Menschen gestorben sind, als dies ohne den Ausbruch einer Pandemie erwartet worden wäre. Das Ergebnis: 2020 gab es keine […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ursachen und Therapie von Übergewicht Schlankbleiben oder Dickwerden: Offenbar ist das Mikrobiom im Darm entscheidend. Das hat ein Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der UDE gemeinsam mit deutschen und amerikanischen Forschenden herausgefunden. Die Ergebnisse sind in „Nature Metabolism“ veröffentlicht und könnten dazu beitragen, Menschen schon früh vor Fettleibigkeit zu schützen. Auf der Suche nach den Ursachen […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Antibiotikaresistente Erreger in Gewässern Im Badesee können ungebetene Gäste mitschwimmen: Antibiotikaresistente Erreger gibt es immer häufiger auch in Gewässern. Ein Team der Universitäten Marburg (UMR), Duisburg-Essen (UDE) und Hongkong hat verschiedene Erregertypen analysiert und ihre Häufigkeit in über 270 europäischen Süßwasserseen erfasst. Damit ist erstmalig eine Basis geschaffen, die Entwicklung der Keimbelastung in 13 europäischen […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Schlaganfallforschung ohne Tierversuche Erforscht man Schäden durch Schlaganfälle, kommt man nicht um sie herum: Mäuse. An ihren Hirnen werden Gefäßverschlüsse und deren Folgen simuliert – bis jetzt: Die Zukunft könnte „mini-brains“ aus dem Labor gehören. Mit ihnen will ein Forscherteam aus der Medizin und der Chemie der UDE neue Methoden in der Schlaganfallforschung ohne Tierversuche […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Studie der UDE-Psychologie Google weiß, wie Internet-User ticken – auch in Corona-Zeiten. Ein Team mit Psychologen der TU Dortmund und der UDE hat untersucht, wie sich Suchanfragen im Pandemieverlauf geändert haben. Politische Entscheidungsträger könnten solche Informationen nutzen, um sich mit der Bevölkerung besser zu verständigen, Sorgen zu verstehen und zeitnah reagieren zu können, so die […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Studie zu präventiven Hausbesuchen Bis ins hohe Alter selbstständig bleiben, das wollen viele Menschen. Damit Senior*innen möglichst lange zuhause wohnen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, sollen sie über präventive Hausbesuche beraten werden. Anders als in Deutschland gibt in Skandinavien es dieses Konzept bereits flächendeckend. Was es bringt, hat ein Team um Gesundheitsökonom Prof. Martin […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Immer häufiger wird berichtet, dass Infektionen mit SARS-CoV-2 nicht nur die Lunge betreffen, sondern auch Auswirkungen auf viele andere Organe des Körpers haben. Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen hat sich nun über 100 Patientinnen und Patienten zwischen 20 und 95 Jahren genauer angesehen und festgestellt, dass in fast 60 % der Fälle […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →