Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universitätsklinikum Essen

Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) und die Universitätsmedizin Essen sind eine besondere Kooperation eingegangen: Mediziner aus der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Essen stellen einen neuen neurologischen Konsiliardienst, mit dem flächendeckend Krankenhäuser im Ruhrgebiet, in Westfalen und in Teilen des Rheinlands bei einer möglichen Organspende unterstützt werden. Die Essener Neurologen kommen dabei bei der Diagnostik zur Feststellung eines irreversiblen Hirnfunktionsausfalls zum Einsatz, der Grundvoraussetzung für die Organspende ist. Für diese Einsätze und Untersuchungen hat die Universitätsmedizin Essen entsprechende technische Geräte […]

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Künstlicher Gelenkersatz Aus über 2.802 verschiedenen Proteinen besteht der Film, der sich bei einer Operation sekundenschnell auf einem Implantat bildet. Das hat ein interdisziplinäres Team von Orthopäden und Biochemikern der Medizinischen Fakultät der UDE und der Essener Universitätsmedizin nun herausgefunden. Die UDE-Forscher vermuten, dass die Zusammensetzung der Proteinschicht das weitere Schicksal der dauerhaft im Körper verbleibenden Implantate (Endoprothese) bestimmt. „Als ‚Kitt‘ zwischen Implantat und Patientengewebe sorgt der Proteinfilm dafür, dass benachbarte Zellen einen stabilen Verbund zum Implantat herstellen. Das ist […]

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Geschlechtskrankheiten digital vom Facharzt überprüfen lassen Essen, 13.3.2019 – Erstmalig können Patienten aus ganz Deutschland jetzt digital und anonym Auffälligkeiten im Intimbereich von einem Facharzt überprüfen lassen. Der Antrag für die Smartphone-Applikation speziell für Geschlechtskrankheiten ist genehmigt. Entwickelt haben das digitale Angebot auch Mediziner der Essener Uni-Klinik für Dermatologie am Universitätsklinikum Essen – zusammen mit Kollegen der Universitäts-Hautklinik in Heidelberg (UKHD), dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT). Ziel der App ist die möglichst frühe Diagnose […]

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Leiden Sie unter chronischen Rückenschmerzen oder Migräne? Das Rückenschmerzzentrum am Universitätsklinikum Essen sucht Studienteilnehmer zu diesen Erkrankungen, aber auch gesunde Probanden. Essen, 21.1.2019 – 20 Prozent der Erwachsenen leiden an chronischen Schmerzen, also an Schmerzen, die über mindestens drei Monate anhalten. Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit sind dadurch häufig eingeschränkt. Warum Schmerzen chronisch werden, ist bisher wenig erforscht. Um die Mechanismen besser zu verstehen und den Patienten dadurch künftig noch besser helfen zu können, führt das Rückenschmerzzentrum am Universitätsklinikum Essen verschiedene Studien […]

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Um Kinder mit Hirntumoren künftig besser behandeln zu können, erhält ein Forschungskonsortium 810.000 Euro aus dem Leitmarktwettbewerb „LifeSciences.NRW“. Projektleiterin ist Prof. Dr. Beate Timmermann, Direktorin der Klinik für Partikeltherapie in der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) und ärztliche Leiterin des Westdeutschen Protonentherapiezentrums (WPE) des Universitätsklinikums Essen. Werden Tumoren gezielt mit Protonen bestrahlt, kann umliegendes gesundes Gewebe geschont werden. „Dies ist gerade bei jungen Kindern sehr wichtig, die z.B. wegen eines Hirntumors intensiv behandelt werden müssen, deren ganzer Körper aber […]

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Essener Neurowissenschaftler entschlüsseln den Einfluss von Glyphosat auf Zellen des peripheren Nervensystems Essen, 29.11.2018 – Inwieweit Glyphosat oder freiverkäufliche glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel Einfluss auf Zellen des peripheren Nervensystems haben, das haben Neurowissenschaftler der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Essen (UK Essen) untersucht. Das Ergebnis: Glyphosat-basierte Pflanzenschutzmittel können schädigenden Einfluss auf das sogenannte periphere Nervensystem haben. Dabei spielen nicht deklarierte und benannte Inhaltsstoffe in diesen Pflanzenschutzmitteln eine wichtige Rolle. Die Studie wurden nun in der renommierten Fachzeitschrift Acta Neuropathologica veröffentlicht. Die Debatte über […]

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Haut- und Geschlechtskrankheiten digital und anonym befunden lassen Essen, 21.11.2018 – Erstmalig dürfen Hautfachärzte ohne persönlichen Kontakt zum Patienten eine digitale Diagnose für Haut- und Geschlechtskrankheiten ausstellen. Die Landesärztekammer genehmigte den Antrag für die erste teledermatologische Smartphone-Anwendung. Lanciert wurde das digitale Angebot gemeinsam von Mitarbeitern der Klinik für Dermatologie am Universitätsklinikum Essen in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), des Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Nach vielen Monaten Entwicklungsarbeit und strengen Prüfverfahren bei der […]

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Blockierter Rezeptor Schlaganfallpatienten haben oft eine halbseitige Lähmung sowie Sensibilitäts-, Sprach- oder auch Sehstörungen. Dass sich das geschädigte Gehirn mithilfe eines blockierten Rezeptors deutlich schneller und besser erholt, haben Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) jetzt herausgefunden. Ihre Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe des renommierten Journals „Stroke“ veröffentlicht. Um die Neuro-Regeneration im Infarktgebiet zu unterstützen, haben die UDE-Wissenschaftler den GABA-A-Rezeptor im Hirn blockiert, der die Erregbarkeit der Nerven reduziert. Prof. Dr. Christoph Kleinschnitz, Direktor der Klinik für […]

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Diesel-Abgase, Grenzwertüberschreitungen oder auch Industrieschmutz – die Luftqualität in den Städten ist auf dem Prüfstand. Doch wie schädlich ist die Luft in Essen wirklich für unsere Lunge? Und was kann ich dazu beitragen, meine Lungengesundheit zu erhalten? Um diese Fragen und mehr geht es bei der gemeinsamen Infoveranstaltung der Stadt Essen und der Universitätsmedizin Essen am 29. September von 10 bis 13 Uhr im Bildungshotel in Essen (Karolingerstraße 92). Anlässlich des 21. Deutschen Lungentages veranstalten die Stadt Essen und die […]

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Training mit der digitalen Lupe Wenn Patienten mit Gesichtslähmung ihre Muskeln trainieren, kommt es auf kleinste Bewegungen an. Sie zu erkennen, macht ein Biofeedbackspiegel mit Lupenfunktion möglich, den Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) mit Informatikern der FH Dortmund jetzt entwickelt haben. Gibt es bei einer Gesichtslähmung keinen irreversiblen Nervenschaden, wird üblicherweise neben einer Kortisontherapie auch ein intensives Training der Gesichtsmuskulatur empfohlen. Der Biofeedbackspiegel spiegelt nicht nur das Bild des Patienten wider, sondern filmt auch die Gesichtsbewegungen und […]

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