Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Fragen an… Dr. Franziska Rillig Eine Erkrankung ist selten, wenn sie weniger als fünf von 10.000 Menschen betrifft. Da es jedoch mehr als 8.000 seltene Erkrankungen gibt, sind Schätzungen zufolge allein in Deutschland etwa vier Millionen Menschen von einer seltenen Erkrankung betroffen. Anlässlich des Tags der Seltenen Erkrankungen am 29. Februar spricht Dr. Franziska Rillig, [...]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Während viele Menschen ausgelassen in das neue Jahr feiern, sehen die Mitarbeitenden der Zentralen Notaufnahme des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in der Silvesternacht meist eine Vielzahl an Verletzungen, die vor allem durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern entstehen. Im Interview beantwortet Dr. Annika Hättich, Oberärztin in der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie und Orthopädie des UKE, welche [...]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Fragen an… Prof. Dr. Dominique Singer Jedes Jahr findet am 17. November der Weltfrühgeborenentag statt: Allein in Deutschland werden jährlich ca. 60.000 Kinder zu früh geboren. Das bedeutet, dass eines von zehn Neugeborenen zu früh das Licht der Welt erblickt. Damit stellen die Frühgeborenen eine der größten Kinderpatient:innengruppen dar. Im Interview beantwortet Prof. Dr. Dominique [...]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Fragen an… Priv.-Doz. Dr. Peter Hübener und Priv.-Doz. Dr. Asmus Heumann Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan des menschlichen Körpers. Wenn sie erkrankt, ist dies für die Betroffenen oft nicht spürbar. Welche diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten es bei Lebererkrankungen gibt, erläutern Priv.-Doz. Dr. Peter Hübener und Priv.-Doz. Dr. Asmus Heumann, Ärztliche Leiter des Universitären Leberzentrums [...]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Mit knapp 270.000 Erkrankungen pro Jahr in Deutschland ist der Schlaganfall der häufigste Grund für eine Behinderung im Erwachsenenalter und die dritthäufigste Todesursache. Liegt ein Verdacht auf einen Schlaganfall vor, zählt jede Minute: Je schneller die Patient:innen adäquat versorgt werden, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass keine neurologischen Schäden zurückbleiben. Anlässlich des Weltschlaganfalltages am 29. [...]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine neuartige Kombination von vier Medikamenten hat die Prognose von Patient:innen mit einem Hochrisiko-Myelom, einer bösartigen Erkrankung des Knochenmarks, verbessert. Eine im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) initiierte klinische Studie, an der 20 deutsche Behandlungszentren teilgenommen haben, zeigt, dass knapp 80 Prozent der Patient:innen bis 70 Jahre sowie mehr als 60 Prozent der Patient:innen über 70 Jahre [...]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sind an der Entwicklung einer neuen schonenderen Diagnostikmethode zur Versorgung von Kindern mit Hirntumoren beteiligt. Im Zentrum des neuen Ansatzes steht die sogenannte Nanopore-Sequenzierung, die an zellfreier DNA (cfDNA) aus dem Gehirnwasser der Patient:innen Tumorsignaturen nachweist. Auf dieser Grundlage ist, nach einem entsprechenden Abgleich mit Referenzdatensätzen, eine exakte molekulare Einordnung [...]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wissenschaftler:innen des Global Cardiovascular Risk Consortium unter Federführung der Klinik für Kardiologie im Universitären Herz- und Gefäßzentrum des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) konnten nachweisen, dass die fünf klassischen kardiovaskulären Risikofaktoren Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Rauchen und Diabetes mellitus weltweit im direkten Zusammenhang mit mehr als der Hälfte aller kardiovaskulären [...]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Bei Patient:innen mit atrialen Hochfrequenzepisoden (AHRE) führt eine Behandlung mit Blutverdünnern nicht zu einer Abnahme von Schlaganfällen, Embolien und kardiovaskulären Todesfällen. Demgegenüber können bei der Gabe entsprechender Gerinnungshemmer starke Blutungen auftreten. Diese Ergebnisse der internationalen klinischen Studie NOAH – AFNET 6 wurden heute beim Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) vorgestellt und im New [...]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wirtschaftswissenschaftler:innen der Universität Konstanz haben in einem Kooperationsprojekt mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) die Folgen der pandemiebedingten Schulschließungen in Deutschland untersucht. Sie fanden heraus, dass diese zu einer erheblichen Verschlechterung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im Alter von 11 bis 17 Jahren geführt haben. Die Studienergebnisse sind heute in Science Advances veröffentlicht worden. [...]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Bundesförderung für UKE-Forschungsprojekt Krebserkrankungen im Kindesalter können durch Operation, Bestrahlung und Chemotherapie gerade bei sehr jungen Patient:innen häufig zu Spätfolgen führen. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) untersucht die neurokognitiven Auswirkungen von zwei Chemotherapieverfahren beim Medulloblastom, dem häufigsten bösartigen Hirntumor bei Kindern. Ziel der Wissenschaftler:innen ist es, die Behandlungsstandards der Krebstherapien bei [...]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben in einer Studie herausgefunden, dass bereits wiederholte kurzfristige Abweichungen von regelmäßiger und ausgewogener Ernährung hin zu fettreicher Kost mit wenig Ballaststoffen erhebliche Konsequenzen für das menschliche Immunsystem haben können. Die Wissenschaftler:innen haben ihre Forschungsergebnisse im Fachjournal Nature Immunology veröffentlicht. Das internationale Forschungsteam unter Leitung von Prof. Dr. Nicola Gagliani, [...]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Störungen des autonomen Nervensystems treten häufig bei schweren Krankheitsverläufen von COVID-19 auf – dies haben Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) festgestellt. Im Fokus ihrer Untersuchungen stand der Vagusnerv. Hierbei handelt es sich um eine wesentliche Komponente des autonomen Nervensystems, die wichtige Körperfunktionen wie Herzfrequenz, Verdauung und Atemfrequenz reguliert. Die Wissenschafter:innen untersuchten 323 Patient:innen mit unterschiedlichen [...]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →