Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universitätsklinikum Jena

Forscherinnen am UKJ beschäftigen sich mit wissenschaftlichen Effekten des Plazentaverzehrs Jena (UKJ/km). Wenn Frauen nach einer Geburt vom Mutterkuchen essen, soll das die Milchproduktion ankurbeln, gegen Wochenbett-Depressionen helfen und dafür sorgen, dass Mütter schneller wieder fit werden. Das jedenfalls vermitteln Lifestyle-Magazine und einschlägige Internetforen. Plazenta roh, getrocknet, als Smoothie oder in Globuli – nicht nur in esoterischen Kreisen findet das Anhängerinnen. Doch was ist dran an diesen Mythen? Auch am Universitätsklinikum Jena wenden sich Schwangere mit solchen Fragen an Ärzte […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Fragen an Prof. Collin Jacobs, Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie Mit Kieferorthopädie verbinden die meisten lustig anzuschauende Zahnspangen in Kindermündern. Ist das Bild Ihres Fachgebietes damit vollständig beschrieben? Prof. Jacobs: Nein, das ist es nicht. Der Anteil erwachsener Menschen in einer kieferorthopädischen Behandlung nimmt seit Jahren zu. Das hat in erster Linie mit den Erfolgen der Kariesbekämpfung zu tun. Viele Menschen verfügen auch mit steigendem Lebensalter über gesunde, vollständig erhaltene oder sanierte Zähne. Gleichzeitig nehmen etwa ab dem 40. Lebensjahr […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Zweifach ausgezeichnete UKJ-Nachwuchswissenschaftlerin will Müttern mit Präeklampsie helfen Jena (UKJ/kbo). Etwa fünf Prozent aller Frauen entwickeln im Verlauf ihrer Schwangerschaft eine Präeklampsie – mit Langzeitfolgen nicht nur für das ungeborene Kind, sondern auch für die Mutter. Eine Präeklampsie zeichnet sich vor allem durch Bluthochdruck aus. Auch wenn sich der Blutdruck nach der Schwangerschaft wieder normalisiert, leiden etwa 40 Prozent der Mütter später an chronischem Bluthochdruck. Damit verdoppelt sich gleichsam das Risiko, an den Folgen kardiovaskulärer Probleme zu sterben wie etwa […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Hitzewelle in Thüringen: Ausreichend Trinken und Meiden der direkten Sonne hilfreich/ Besonders ältere Bevölkerung von Hitze betroffen Jena (ukj). Laut Hitzewarnung des Deutschen Wetterdiensts steht auch Jena die heißeste Woche des Jahres mit Temperaturen über 35 Grad Celsius bevor. Die ungewohnt hohen Temperaturen fordern Höchstleistungen vom Körper. Wer bei diesen Temperaturen zu wenig trinkt, vermindert die Blutzufuhr zum Gehirn. Ein Kreislaufkollaps mit Bewusstlosigkeit kann folgen. Wie man den hohen Temperaturen optimal begegnen kann, um einen Kollaps zu verhindern, wissen die Experten […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

UKJ einziges Krankenhaus in Thüringen mit hochmoderner Tomotherapie Jena (ukj/km). Auf Knopfdruck fährt der Behandlungstisch langsam in die kreisförmige Öffnung des kombinierten Bestrahlungs-/ CT-Gerätes. Hinter der weißen Verkleidung der „Röhre“ beginnt der Linearbeschleuniger, der die notwendige Strahlendosis zur Bekämpfung von Krebszellen erzeugt, um den Patienten zu kreisen. Parallel dazu kann das Gerät dreidimensionale CT-Bilder produzieren. Tomotherapie nennt sich diese hoch moderne Form der Strahlentherapie, bei der der Strahlerkopf des Linearbeschleunigers ähnlich einer Spirale um den Patienten kreist und mit einer […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Neues Diagnosegerät am Universitätsklinikum zur Messung der Lebersteifigkeit Jena (UKJ). Fettleberhepatitis – diese Diagnose ist nicht selten. Etwa jeder Fünfte in Deutschland leidet an einer sogenannten Fettleber, die nicht durch Alkoholkonsum verursacht wurde. Bei einem Teil der Patienten droht eine Leberzirrhose, bei der das normale Lebergewebe zerstört wird, oder Leberzellkrebs. Betroffen sind vor allem Menschen mit Übergewicht, Fettstoffwechselerkrankungen und Diabetes mellitus. „Meist verläuft die Erkrankung schleichend“, so Prof. Andreas Stallmach, Direktor der Klinik für Innere Medizin IV am Universitätsklinikum Jena […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Premiere in Jena: Erstmals an einer deutschen Universitätsklinik wird vergrößerte Prostata mit Wasserstrahl abgetragen Jena (UKJ/as). Die Prostata umschließt beim Mann den Harnröhrenabschnitt, der unmittelbar unter der Harnblase liegt. Wenn die Prostata im Alter wächst, kann sie die Harnröhre einengen. Dies verhindert, dass sich die Harnblase vollständig entleeren kann. Experten am Universitätsklinikum Jena (UKJ) haben nun erstmals Patienten mit einer gutartigen Prostatavergrößerung mit einem Wasserstrahl behandelt. „Für diese neue Methode werden zwei Verfahren miteinander kombiniert“, so Dr. Susan Foller, Leitende […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

In einer vom BMBF geförderten Nachwuchsgruppe erforscht der Geriater und Neurologe PD Dr. Tino Prell am Universitätsklinikum Jena, in welchem Maß ältere neurologische Patienten in der Klinik und nach der Entlassung die vereinbarten Therapieempfehlungen einhalten und wodurch sich die Therapietreue verbessern lässt. Das Mittel vertrage ich nicht, die Tablette habe ich vergessen, ich weiß gar nicht, wozu die Salbe gut sein soll – aus den verschiedensten Gründen und erstaunlich oft können oder wollen sich Patienten nicht an die mit ihrem […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Friedrich-Schiller-Universität Jena und Universitätsklinikum Jena wollen zusammen mit regionalen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft Künstliche Intelligenz (KI) für die verbesserte individuelle Versorgung von Krebspatienten einsetzen. Mit dem Konzept beteiligt sich das Jena e-Health-Center for Cancer Therapies, JeCaTh, am Innovationswettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Jena (UKJ/vdG). Therapieempfehlungen vom Rechner, Roboter-geführte Operationen, digitale Warnsysteme in der Nachsorge – die Vorhaben des JeCaTh-Verbundes klingen eigentlich nach dem genauen Gegenteil einer medizinischen Versorgung, in deren Mittelpunkt der Patient mit seiner individuellen Erkrankung […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Präzisere Bildgebung dank selbstlernender Software Jena (ukj/boe). Als weltweit erste Uniklinik setzt das Universitätsklinikum Jena (UKJ) Künstliche Intelligenz (KI) in der radiologischen Routine ein, um Bilder der Computertomographie (CT) zu rekonstruieren. Spezialisten der Firma General Electric Healthcare haben die KI in der vergangenen Woche an den Geräten des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (IDIR) installiert. Damit ist es nun möglich, CT-Aufnahmen mit höherer Bildschärfe zu erzeugen als mit den bisher zur Verfügung stehenden Methoden zur Bildrekonstruktion. Grundlage der eingesetzten […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Pharmakologen aus Jena, Toulouse, St. Louis und Boca Raton sowie Montreal, Seattle und Mountain View konnten das molekulare Verhalten des Nociceptin-Rezeptors sowohl in der Zelle als auch im Organismus detailliert aufklären. Ihre jetzt in Science Signaling veröffentlichte Untersuchung des vierten Opioid-Rezeptors ist eine zentrale Vorarbeit für die Entwicklung und klinische Prüfung neuer Schmerzmittel. Der auch als Orphanin-FQ-Rezeptor bezeichnete Nociceptin-Rezeptor ist der jüngste in der Familie der Opioid-Rezeptoren. Diese großen Proteinmoleküle befinden sich in der Membran von Nervenzellen und geben als […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Zwei Drittel aller Patienten mit Krebserkrankungen am Uniklinikum Jena erhalten Strahlentherapie/ Im Gespräch mit Strahlenklinik-Direktorin Prof. Dr. Andrea Wittig Jena (ukj/km). 30.000 Menschen werden am Universitätsklinikum Jena (UKJ) jährlich wegen einer Krebserkrankung behandelt. Etwa zwei Drittel von ihnen erhalten im Laufe ihrer Erkrankung eine Strahlentherapie in der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, die von Prof. Dr. Andrea Wittig geleitet wird. Welchen Stellenwert hat die Strahlentherapie bei der Krebsbehandlung? Prof. Wittig: Die Strahlentherapie (Radiotherapie) ist neben Operation und Chemotherapie zentraler Bestandteil […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wissenschaftler von Universität und Universitätsklinikum Jena suchen Erwachsene mit hartnäckigen Schulter-Nacken-Schmerzen für eine Studie (FSU) Etwa jeder fünfte Deutsche klagt über Nackenschmerzen. Auch wenn die Intensität individuell unterschiedlich ist, suchen viele Betroffene nach wirksamen Therapien. Eine angebotene Behandlungsmöglichkeit ist die manuelle Therapie. Diese wird jetzt von einer interdisziplinären Arbeitsgruppe an der Friedrich-Schiller-Universität Jena auf den Prüf­stand gestellt. Dafür suchen die Wissenschaftler Männer und Frauen ab 18 Jahren mit hartnäckigen, dauerhaften Schulter-Nacken-Schmerzen. Darüber hinaus müs­sen die Freiwilligen im Februar und März […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →