Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Gemeinsame Pressemitteilung des Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, des IFT-Nord, des UKSH und der BZgA. Arbeitgeber, Krankenkassen, Vereine – alle können einen Beitrag zum erfolgreichen Rauchstopp leisten Rauchen schadet massiv der Gesundheit. Die gute Nachricht ist: Der menschliche Körper erholt sich nach einem Rauchstopp erstaunlich gut. Dies gilt auch für Menschen, die stark […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forschende des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, und der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) haben in Zusammenarbeit mit internationalen Kolleginnen und Kollegen ein neues Prognosemodell zur Klassifizierung der BCR::ABL1-positiven akuten lymphatischen Leukämie (ALL) entwickelt. BCR::ABL1 ist der häufigste genetische Erkrankungstreiber bei erwachsenen Patientinnen und Patienten mit ALL. Es handelt sich dabei um eine […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Erstmals vollständiger Ersatz der Trikuspidalklappe per Katheterverfahren möglich Die kardiologischen Kliniken des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) in Kiel und Lübeck zählen zu den ersten Einrichtungen, die ihre Patientinnen und Patienten mit einem neuartigen Herzklappenersatz-System per Katheter versorgen können. Mit der neu zugelassenen Technologie zum Ersatz der Trikuspidalklappe ist nun auch die letzte der vier Herzklappen ohne […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Veröffentlichung im renommierten Fachblatt The American Journal of Human Genetics Ein Team des Instituts für Humangenetik des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Universität zu Lübeck hat einen Algorithmus entwickelt, der durch maschinelles Lernen vorhersagen kann, ob Genvarianten für bestimmte Krankheiten verantwortlich sein können. So ermöglicht er bessere Diagnosen […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Es klingt nach Science-Fiction auf der Intensivstation: Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) beteiligt sich an einem Forschungsprojekt zur Entwicklung personalisierter, KI-gesteuerter virtueller Lungenmodelle, mit deren Hilfe Therapieoptionen vorab überprüft werden können. Das Projekt „Personalisierte digitale Lungenzwillinge zur Behandlung von akutem Lungenversagen (UBIC)“ wird in enger Kooperation mit der Firma Ebenbuild GmbH sowie der Universitätsmedizin Mannheim, dem […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

PREOP-2 Studie untersucht stereotaktische Strahlentherapie vor Operation für Patientinnen und Patienten mit operablen Hirnmetastasen Bei symptomatischen Hirnmetastasen (Ableger einer Krebserkrankung im Gehirn) ist ab einer bestimmten Größe und bei bestimmten Lagen der Hirnmetastase eine Operation zur schnellen Senkung der Symptomlast meist unumgänglich. In solchen Fällen wird zuerst die Hirnmetastase operiert und anschließend die Region, in […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Kino-Blockbuster, klassisches Konzert oder ein Tauchgang durchs Korallenriff? Patientinnen und Patienten, die eine Operation im Ambulanten OP-Zentrum des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, vor sich haben, können ab sofort eine Videobrille nutzen und vor, während oder nach dem Eingriff Filme schauen. Die ungewöhnliche Unterhaltungsmaßnahme bietet für Patientinnen und Patienten eine ganze Reihe von Vorteilen. „Wir […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine bessere Versorgung von Menschen, die als Kinder oder Jugendliche an Krebs erkrankt waren, ist das Ziel der bundesweiten Studie „LE-Na“. Ehemalige Patientinnen und Patienten, die heute erwachsen sind, sollen dabei gezielt über Spätfolgen der Krankheit und über Möglichkeiten der Prävention und Früherkennung informiert werden. Gleichzeitig sollen bundesweit Nachsorge-Strukturen ausgebaut und vernetzt und die Häufigkeit […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

„NORD-Patient Avatar-3D“-Verbund unter Beteiligung von CAU und UKSH arbeitet an Fortschritten in Tumorforschung und onkologischer Präzisionsmedizin mittels 3D-Zellkultur-basierter, patientennaher Testmodelle – Gemeinsame Pressemitteilung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und des UKSH – Am Mittwoch, 1. Februar, fand unter der Leitung von Dr. Nina Hedemann, Gruppenleiterin in der Arbeitsgruppe Translationale Gynäkologische Onkologie der Klinik für Gynäkologie […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Patientinnen und Patienten mit bösartigen Tumoren der Gallenwege haben trotz verbesserter Operationstechniken und begleitender Therapieansätze eine schlechte Prognose. Ein Team um Prof. Dr. Jens Marquardt, Direktor der Medizinischen Klinik I des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, und Professor an der Universität zu Lübeck, untersucht nun das Potenzial einer innovativen Behandlungsstrategie, bei der die Erkrankten eine […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Multizentrische Studie untersucht Temperaturmanagement nach Reanimation im Krankenhaus Um Hirnschäden bei Patientinnen und Patienten nach erfolgreicher Wiederbelebung zu reduzieren, wurde in der Vergangenheit immer wieder eine Kühlungsbehandlung auf 33 Grad Celsius propagiert und empfohlen. Forschende des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben nun erstmals Patientinnen und Patienten nach Wiederbelebung im […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Ergebnisse der internationalen Studie mit Beteiligung des Exzellenzclusters PMI weisen auch auf einen bisher nicht bekannten Entstehungsweg der chronisch entzündlichen Darmkrankheit hin. Das Besondere an der Studie ist zum einen die Größe und zum anderen der methodische Ansatz. Um Auffälligkeiten im Genom von Patientinnen und Patienten mit Morbus Crohn nachzuweisen, verglich ein internationales Konsortium […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein Forschungsteam der Rheumatologie und Infektiologie am Campus Kiel hat die Wirkung von Corona-Impfstoffen bei Menschen mit chronischen Entzündungskrankheiten untersucht, die mit TNF-alpha-Blockern behandelt werden. Diese Wirkstoffe unterdrücken das Immunsystem und können so Krankheitsschübe zum Beispiel bei Morbus Crohn, Schuppenflechte (Psoriasis) oder rheumatoider Arthritis verhindern –aber auch den Impferfolg beeinflussen. Die Forschenden zeigten, dass die […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →