Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universitätsklinikum Ulm

Eine Studie des Universitätsklinikums Ulm hat untersucht, wie gut sich verschiedene Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 in kultivierten humanen Herzmuskelzellen vermehren. Die Ergebnisse zeigen, dass sich zwar die ursprüngliche Omicron-Subvariante BA.1 nur sehr begrenzt in Herzmuskelzellen ausbreitet. Die aktuelle BA.5 Subvariante hingegen kann Kardiomyozyten so effektiv infizieren wie die frühere Delta-Variante. Verantwortlich dafür sind zusätzliche Mutationen – vor […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Internationales Forscherteam veröffentlicht Übersichtsarbeit Hormonfreisetzende Spiralen, in der medizinischen Sprache als „hormonfreisetzende Intrauterinpessare“ (kurz Levonorgestrel/LNG-​IUPs) bekannt, gelten als sehr wirksame, reversible Verhütungsmethoden und werden weltweit von Frauen im gebärfähigen Alter genutzt. Daneben werden sie auch zur Linderung starker und schmerzhafter Monatsblutungen verwendet. Es gibt allerdings zunehmend Hinweise auf psychische Nebenwirkungen – wie depressive Symptome, Angstzustände […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ulmer Forscherteam veröffentlicht multizentrische Studie Rund ein Drittel aller Notarzteinsätze haben einen psychiatrischen Hintergrund. Dabei ist die medizinische Versorgung psychiatrischer Notfälle oft schwierig, denn sie unterscheidet sich grundlegend von somatischen Krankheitsbildern – wie einem akuten Herzinfarkt oder einem Polytrauma. Professor Dr. Carlos Schönfeldt-​Lecuona aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III und Dr. Benedikt Schick […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Weltweiter Verbund von Wissenschaftler*innen, u.a. aus der Universität Ulm, fordert Maßnahmen gegen die Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen Laut dem neuesten „World Mental Health Report” der WHO lebt weltweit etwa jeder achte Mensch – also fast eine Milliarde Menschen – mit einer psychischen Erkrankung. Trotz dieser hohen Prävalenz sind Stigmatisierung und Diskriminierung […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Software identifiziert Ursachen von Komplikationen, bevor Patient*innen von Symptomen betroffen sind und erlaubt zukünftig eine optimale Frakturversorgung Bei fünf bis zehn Prozent der Patient*innen, die einen Knochenbruch erleiden, verläuft die Heilung nicht ohne Komplikationen. In Orthopädie und Unfallchirurgie ist es daher von großer Bedeutung, Komplikationen bei der Frakturheilung frühzeitig zu erkennen. Im Rahmen einer Studie […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Untersuchung der Ulmer Universitätsmedizin überprüfte den Effekt von Asthma-​Medikamenten auf die Leistungsfähigkeit von Sportler*innen Inwieweit Asthma-​Medikamente sich auf die Leistungsfähigkeit von Profisportler*innen auswirken, untersuchten Forschende in einer Studie der Sektion Sport-​ und Rehabilitationsmedizin des Universitätsklinikums Ulm, die in den letzten zwei Jahren durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Anwendung von medizinisch nicht […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Datensammlung identifiziert genetische Veränderungen und CLL-​Subtypen Meilenstein auf dem Weg zur personalisierten Behandlung und genaueren Prognose der Chronischen Lymphatischen Leukämie (CLL): Forschende aus den USA, Spanien und Deutschland haben Proben von 1148 CLL-​Patientinnen und -​Patienten analysiert. Basierend auf dieser größtmöglichen Datenmenge konnten sie eine detaillierte Übersicht zu genetischen Veränderungen und CLL-​Subtypen erstellen. Dadurch lässt sich […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ulmer Studie zur psychischen Belastung während der Corona-​Pandemie  Am Universitätsklinikum Ulm wurde im Rahmen einer internationalen Studie untersucht, wie groß die psychische Belastung in der Bevölkerung in der zweiten und dritten Welle der COVID-​19-​Pandemie war. Forschende aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III haben dafür 474 Personen aus dem süddeutschen Raum um Ulm über […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Universitätsklinikum Ulm bietet Unterstützung für Mädchen und Frauen mit Ullrich-​Turner-Syndrom und deren Familien Das Ullrich-​Turner-Syndrom (UTS) gehört zu den genetisch bedingten Varianten der Geschlechtsentwicklung und betrifft ausschließlich Mädchen und Frauen. Diesen fehlt in der Regel eines der beiden X-​Chromosomen, welches jedoch auch stark verändert oder nur in einigen Zellen vorhanden sein kann. Am Universitätsklinikum Ulm […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine große Anzahl an Viren macht Mensch und Tier das Leben schwer. Während im Kampf gegen unterschiedliche Bakterien breit wirksame Medikamente eingesetzt werden, gibt es analog zu den Breitbandantibiotika bislang keine Substanzen, die gegen eine Vielzahl von Viren aktiv sind. Einem internationalen Forschungsteam ist es nun gelungen, das Polymer Polystyrolsulfonat (PSS) chemisch so zu optimieren, […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Dank der Unterstützung von Sponsoren können sich Eltern am Universitätsklinikum Ulm weiterhin über Babyschlafsäcke freuen Vor rund einem Jahr hat die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Ulm (UKU) das Projekt „Sicherer Babyschlaf“ ins Leben gerufen. Mit Informationsmaterialen und einem Babyschlafsack, den alle Eltern kostenfrei mit nach Hause nehmen können, hat die Klinik wichtige […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Klinische Studie zeigt erhebliche Verlängerung des Überlebens bei Leukämie Die Ulmer Universitätsmedizin ist seit vielen Jahren an der Entwicklung von personalisierten Therapien für die akute myeloische Leukämie (AML), der häufigsten akut verlaufenden Leukämieform in Deutschland, beteiligt. Da die meist älteren Patient*innen aufgrund von Begleiterkrankungen häufig nicht mit einer intensiven Chemotherapie behandelt werden können, werden in […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Asthma, COPD und Mukoviszidose: Bei diesen Lungenerkrankungen verursacht eine übermäßige Produktion von Schleim in den Atemwegen zum Teil lebensbedrohliche Symptome. Doch jetzt haben Forschende der Universitäten Ulm, Stanford und des MD Anderson Cancer Centers der University of Texas einen Inhibitor entwickelt, der die krankmachende, überschießende Bildung von Lungenschleim verhindert. Gleichzeitig bleibt die gesunde, für die […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →