Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universitätsklinikum Würzburg

Vergleichbare Immunantwort bei Asthma-Patienten mit und ohne Antikörpertherapie Eine neue Studie aus Würzburg in Kooperation mit Heidelberg zeigt, dass der Impfschutz trotz gezielter Eingriffe ins Immunsystem erhalten bleibt. Die Arbeitsgruppe um Martina Prelog konnte nachweisen, dass Asthma-Patientinnen und -Patienten auch unter einer Behandlung mit monoklonalen Antikörpern, sogenannten Biologika, eine starke Immunantwort gegen SARS-CoV-2 entwickeln. Würzburg. {…}

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Würzburger Studie zeigt erstmals umfassend, wie sich adaptive Abwehrzellen abhängig vom Gestationsalter entwickeln – publiziert im Journal of Allergy and Clinical Immunology Die Kinderklinik am Universitätsklinikum Würzburg veröffentlicht im „Journal of Allergy and Clinical Immunology“ in Kooperation mit dem Uniklinikum Lübeck den bisher größten Datensatz zur Immunentwicklung von Frühgeborenen. Die Auswertung von über 1.500 Blutproben {…}

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Aktuelle Studie zeigt: Auch nach überstandener Depression bleibt die Handkraft vermindert Die Handgriffstärke ist ein einfaches und verlässliches Verfahren zur Bewertung der Muskelkraft und somit ein etablierter Biomarker für die allgemeine Fitness. Dass die Handkraft bei Menschen mit Depression oder Schizophrenie messbar reduziert ist, war schon länger bekannt. Eine internationale Studie unter der Leitung von {…}

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Intersektorale Telemedizinplattform am Universitätsklinikum Würzburg soll Herzinsuffizienz-Versorgung verbessern Herzinsuffizienz ist die häufigste Hauptdiagnose für stationäre Krankenhausaufenthalte und die Zeit nach der Entlassung gilt als besonders kritisch. Mit dem Projekt „WebMedX” entwickeln der IT-Dienstleister Bechtle, das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) und das Servicezentrum Medizininformatik (SMI) am Uniklinikum Würzburg (UKW) sowie weitere Partner eine Telemedizinplattform am {…}

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Herzinsuffizienz ist die häufigste Hauptdiagnose für stationäre Krankenhausaufenthalte und die Zeit nach der Entlassung gilt als besonders kritisch. Mit dem Projekt „WebMedX” entwickeln der IT-Dienstleister Bechtle, das Uniklinikum Würzburg (UKW) sowie weitere Partner eine Telemedizinplattform am Beispiel der Herzinsuffizienz, die Kliniken, Arztpraxen, Pflegekräfte und Patienten vernetzt. Ziel ist es, mithilfe von WebMedX Versorgungslücken in der {…}

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Magnetpartikelbildgebung (MPI) zeigt Gefäßstrukturen und Blutfluss in Echtzeit ohne Strahlenbelastung Forschenden der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) und des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) ist ein wichtiger Schritt für die medizinische Bildgebung gelungen. Sie setzten die Magnetpartikelbildgebung (Magnetic Particle Imaging, MPI) erstmals in vivo am Menschen ein. Das Verfahren ermöglicht eine strahlungsfreie Darstellung von Blutgefäßen in Echtzeit. In der {…}

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Delphi-Studie definiert unter Würzburger Leitung fünf prioritäre Maßnahmen für europaweit gerechteren Zugang zur personalisierten Krebsmedizin Damit personalisierte Krebstherapien ihr volles Potenzial entfalten können, brauchen PatientInnen einen verlässlichen Zugang zu qualifizierter genetischer Beratung. Eine europaweite Delphi-Studie unter Leitung des UKW benennt fünf konkrete Maßnahmen, um die wichtigsten Hindernisse für die Implementierung der Genetik in der Krebsprävention {…}

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Am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) werden die leeren Eisenspeicher werdender Mütter effizient und sicher mit einer intravenösen Eiseninfusion aufgefüllt. Im Februar 2026 wurde die 1000. Schwangere erfolgreich therapiert. Würzburg. Seit September 2022 behandelt ein interdisziplinäres Team der Anämie-Ambulanz des UKW werdende Mütter mit Eisenmangel oder Eisenmangelanämie. Im Februar dieses Jahres wurde die tausendste Schwangere mit einer {…}

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Beim Multiplen Myelom hinterlassen Therapien genetische Spuren – ihr Nachweis entscheidet, welche Therapien erneut wirksam sein können Forschende des Uniklinikums Würzburg zeigen in einer multizentrischen Studie, wie sich Resistenzmechanismen beim hepta-refraktären Multiplen Myelom mithilfe der Gesamtgenomsequenzierung entschlüsseln lassen. Die in der Fachzeitschrift Leukemia veröffentlichte Studie belegt: Sind Zielantigene wie BCMA oder GPRC5D noch vorhanden, kann eine {…}

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ARVC erkennen, verstehen, behandeln und mit der seltenen Herzmuskelerkrankung leben: Hochkarätiges Fach- und Patientensymposium in Würzburg Rund um den Tag der Seltenen Erkrankungen laden das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz und die ARVC-Selbsthilfe e. V. zu zwei kostenfreien Symposien über Arrhythmogene Kardiomyopathien in Würzburg ein – mit aktuellen Erkenntnissen zu Diagnostik und Therapie der seltenen, genetisch {…}

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Studie will untersuchen, ob die familien-basierte Therapie in telemedizinischer Form eine alternative Behandlungsoption zur vollstationären klinischen Versorgung für die Betroffenen und deren Familien darstellt. Würzburg. 23 Kliniken in Deutschland untersuchen derzeit neue Wege in der Behandlung von Magersucht. Die Studie „FIAT – familien-basierte telemedizinische vs. Institutionelle Anorexia nervosa Therapie“ vergleicht eine alternative, familien-basierte Therapie von Magersuchtbetroffenen mit {…}

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Klinische Neurobiologie am UKW zeigt am 3D-Modell komplexen Prozess der Interaktionen von Brustkrebszellen im Gehirn Forschende des Instituts für Klinische Neurobiologie am Universitätsklinikum Würzburg haben ein neuartiges 3D-Modell entwickelt, das die Umgebung von Nervenzellen im Gehirn nachbildet und zeigt, wie sich das neuronale Netzwerk durch Hirnmetastasen nach Brustkrebs verändert. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift {…}

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Die Axia-App bietet eine strukturierte Bewegungstherapie und schließt damit die Versorgungslücke bei axialer Spondyloarthritis (axSpA) Würzburg. Für „Apps auf Rezept“ wurde bereits im Dezember 2019 mit dem Digitalen-Versorgungs-Gesetz (DVG) ein rechtlicher Rahmen geschaffen. Seitdem können vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte geprüfte Apps und webbasierte Therapieprogramme ärztlich verordnet und von allen gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden. {…}

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