Würzburger Neurologen werteten mehr als 2.000 Gespräche mit jAImes aus. Die Ergebnisse zeigen, wie sicher der KI-Assistent ist und warum eine kontinuierliche Kontrolle wichtig bleibt Würzburg. Wer kennt es nicht: Man sitzt vor seiner Ärztin oder seinem Arzt, hat ein Dutzend Fragen, aber nicht genügend Zeit, diese zu stellen, traut sich nicht, vergisst die Hälfte {…}
Würzburger Forschung zu GDF-15 liefert Grundlage für neuen Immuntherapieansatz / Studie zeigt stark verbessertes Ansprechen, wenn Nivolumab mit Visugromab in frühen Therapielinien kombiniert wird Zwei Antikörper, zwei Angriffspunkte: Die Kombination von Visugromab und Nivolumab könnte die Immuntherapie beim muskelinvasiven Blasenkrebs deutlich verbessern. Der maßgeblich in Würzburg mitentwickelte Antikörper Visugromab blockiert GDF-15 und erleichtert damit Immunzellen {…}
In einer kürzlich im Fachjournal Circulation Research veröffentlichten Studie fand eine Forschungsgruppe des Würzburger SFB 1525 gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität von Rijeka (Kroatien) heraus, dass eine Infektion mit dem Zytomegalievirus (CMV) – einem Herpesvirus, das die meisten von uns in sich tragen – die Immunreaktion verändern und dadurch die Erholung des Herzens {…}
Prof. Dr. Lorenz Deserno und Dr. Hilmar Zech zeigen erstmals, dass Verhaltensveränderungen in einfachen Smartphonespielen Veränderungen im Trinken vorausgehen. In einer Studie mit 603 Personen, die eine Alkoholkonsumstörung hatten, stellten die Forschenden fest, dass die Studienteilnehmenden im darauffolgenden Monat häufiger mehr Alkohol tranken, wenn sie bei Smartphone-Spielen risikofreudiger wurden oder Informationen weniger gezielt für ihre {…}
Kann das bewusste Erleben des Waldes helfen, die anhaltende Erschöpfung nach einer Krebserkrankung zu lindern? Dieser Frage geht die FOREST-Studie nach, an der das Universitätsklinikum Würzburg beteiligt ist. Untersucht werden drei unterschiedliche Formen des Waldbadens. Dafür sucht das Forschungsteam weitere Teilnehmende. Würzburg. Auch nach Abschluss einer Krebstherapie leiden viele Patientinnen und Patienten unter anhaltender Müdigkeit, {…}
Bayerischer Präventionstag am 12. Oktober in Würzburg mit Gesundheitsministerin Judith Gerlach: „Der Bayerische Präventionstag macht sichtbar, wie vielfältig und innovativ Prävention heute bereits ist.“ Würzburg. Das Universitätsklinikum Würzburg (UKW) erprobt mit X-CAN einen neuen digitalen Ansatz zur Cannabisprävention bei Jugendlichen. Das für Smartphones geeignete „Serious Game“ vermittelt Wissen über Risiken und trainiert Strategien, die helfen sollen, {…}
Würzburger Forschende entschlüsseln die Rolle von FLT1-Isoformen bei der Gefäßneubildung und Herzregeneration Die Bildung neuer Blutgefäße wird durch ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Signalstoffe und Rezeptoren gesteuert. Einer dieser Rezeptoren, FLT1, kommt in einer vollständigen und einer verkürzten Form vor. Welche Aufgaben die beiden Varianten bei der Gefäßbildung übernehmen, war bislang weitgehend unklar. Im Rahmen des {…}
Neue Studie in PAIN zur genetischen Veränderung des TRPA1-Schmerzkanals: Trotz der verminderten Funktion des Kanals kommt es zu starken Schmerzen Würzburg. Schmerz wird durch ein ausgeklügeltes Alarmsystem des Körpers ausgelöst, das dazu dient, uns vor Gefahren zu warnen. Spezialisierte Nervenzellen, sogenannte Nozizeptoren, nehmen Reize wie extreme Hitze oder starken Druck wahr und leiten diese als {…}
Erfolgreicher Eingriff im Hörzentrum der HNO-Klinik / Neues System nun zugelassen Würzburg. Weltpremiere am Universitätsklinikum Würzburg (UKW): Am 29. September hat das Team der HNO-Klinik einer Patientin ein zweites voll implantierbares Cochlea-Implantat eingesetzt. Damit ist sie weltweit der erste Mensch, der auf beiden Ohren mit einem solchen System versorgt ist. Das erste Implantat hatte sie {…}
Übersichtsartikel in „The Lancet Regional Health – Europe“ gibt einen Überblick über die molekulare Diagnostik und die zielgerichtete Krebsbehandlung in mehr als 20 europäischen Ländern Würzburg. Jeder Tumor ist anders. Selbst bei Patientinnen und Patienten mit derselben Diagnose können sich die Tumoren auf molekularer Ebene deutlich unterscheiden. Genau hier setzt die Präzisionsonkologie an: Sie nutzt {…}
Projekt HS-ORIGINS soll immunologische und digitale Rückfallmuster bei Hidradenitis suppurativa (HS) unter IL-17- und TNF-α-Blockade entschlüsseln Das von Astrid Schmieder vom Uniklinikum Würzburg (UKW) geleitete Forschungsprojekt HS-ORIGINS untersucht bei der chronisch-entzündlichen Hauterkrankung Hidradenitis suppurativa immunologische Mechanismen sowie digitale Rückfallmuster unter Therapie mit IL-17- und TNF-α-Inhibitoren. In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Informatik II der Universität Würzburg {…}
Vier neue Forschungsprojekte am UKW zeigen die wissenschaftliche Bandbreite von KI über moderne Genomik bis hin zur geschlechtssensiblen Medizin bei Entwicklungsansätzen zu neuen ALL-Therapien Neue Daten, neue Methoden und neue Perspektiven für die Diagnostik und Behandlung der akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL). Das Institut für Klinische Genetik und Genommedizin am Universitätsklinikum Würzburg macht die ALL zu {…}
Candida parapsilosis: Internationales Forschungsteam unter Würzburger Leitung entdeckt überraschende Anpassungsstrategie des Hefepilzes. Bei mehreren weltweit untersuchten Fluconazol-resistenter Candida parapsilosis-Ausbrummstämmen war eine abgeschwächte Biofilmbildung mit einer besonders guten Anpassung an den menschlichen Wirt verbunden. Würzburg. Candida parapsilosis ist ein Hefepilz, der häufig auf der menschlichen Haut lebt. Für gesunde Menschen ist er in der Regel unproblematisch. {…}