Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universitätsklinikum Würzburg

ERC Starting Grant für Karl Petri: Würzburger Forscher entwickelt neue Technologie für eine sichere und dauerhafte In-vivo-CAR-T-Zelltherapie Würzburg. Bislang werden CAR-T-Zellen außerhalb des Körpers hergestellt. Dazu werden T-Zellen aus dem Blut der Patientin oder des Patienten gewonnen, im Labor genetisch verändert, sodass sie Proteine auf ihrer Oberfläche produzieren, die als chimäre Antigenrezeptoren (CARs) bezeichnet werden. Diese {…}

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Das Uniklinikum Würzburg untersucht in einer aktuellen Studie die Schmerzverarbeitung bei Migräne. Neben volljährigen Männern mit Migräne werden für die Kontrollgruppe derzeit noch gesunde Frauen ohne Migräne in bestimmten Altersgruppen gesucht. Würzburg. Migräne ist eine häufige neurologische Erkrankung, deren zugrundeliegenden Mechanismen noch nicht vollständig verstanden sind. Eine wichtige Rolle könnten Veränderungen bei der Verarbeitung von {…}

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DZHI-Studie zeigt: Erfolg der Fernbetreuung hängt stark von Lebenssituation und Geschlecht ab Eine neue Analyse der E-INH-Studie des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz (DZHI) Würzburg zeigt, dass eine Fernbetreuung durch spezialisierte Pflegekräfte nicht für alle Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz gleichermaßen wirksam ist. Das Geschlecht und der Familienstand beziehungsweise die soziale spielen eine wichtige Rolle: Verheiratete {…}

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Das Uniklinikum Würzburg erforscht in einer aktuellen Studie das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS). Für eine Kontrollgruppe werden noch gesunde Personen gesucht, die nicht von dieser chronischen Schmerzerkrankung betroffenen sind. Würzburg.Das CRPS (Complex Regional Pain Syndrome oder komplexes regionales Schmerzsyndrom) tritt meist nach Verletzungen oder Operationen an Armen oder Beinen auf. Der Körper reagiert dabei mit einer {…}

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Eine teilweise Verringerung des GPVI-Rezeptors erzeugt neuen Thrombozyten-Phänotyp, der vor Thrombosen schützt, ohne die lebenswichtige Blutstillung zu beeinträchtigen. Ein Forschungsteam der Experimentellen Biomedizin I des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) präsentiert in der renommierten Fachzeitschrift „Signal Transduction and Targeted Therapy“ einen neuartigen Ansatz zur Vorbeugung von arteriellen Thrombosen und entzündlichen Gewebeschäden, so genannten thrombo-inflammatorischen Erkrankungen, ohne das {…}

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Von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördertes Lehrprojekt schult Umgang mit Sprach- und Kulturbarrieren in der Anamnese Verständigungsprobleme können zu verzögerten Diagnosen oder fehlerhaften Behandlungen führen. So schildern Patientinnen und Patienten ihre Beschwerden häufig mit kulturell geprägten Bildern oder Redewendungen, die medizinisch missverstanden werden können. Hinzu kommen unterschiedliche Vorstellungen von Krankheit, Therapie oder der {…}

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Mit dem ersten von sechs Modulen eröffnet das Universitätsklinikum Würzburg das neue bundesweite Train-the-Trainer-Programm „TrainKommOnko“. Es soll die Kommunikation mit Krebspatientinnen und -patienten nachhaltig verbessern und als festen Qualitätsstandard in der onkologischen Versorgung verankern. Train-the-Trainer-Prinzip: Multiplikatoren ausbilden Vor diesem Hintergrund fördert die Deutschen Krebshilfe das Programm „TrainKommOnko“ mit mehr als acht Millionen Euro. Unter der {…}

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Die Frage, ob die Einnahme oraler Kontrazeptiva (Antibabypille) die Wirksamkeit von Impfungen beeinflusst, wird seit einigen Jahren wissenschaftlich diskutiert und mehrere ältere kleinere Studien kommen zu heterogenen Ergebnissen. Eine jetzt in npj Vaccines veröffentlichte Studie liefert hierzu neue Daten: In einer großen Kohorte von Beschäftigten im Gesundheitswesen konnte kein Effekt der Einnahme oraler Kontrazeptiva auf {…}

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Neuroprotektion durch Blockade von NLRP3 in der Akutphase des Schlaganfalls In der Fachzeitschrift „Cell Reports Medicine“ berichten Forschende aus Würzburg über NLRP3 als vielversprechendes Zielmolekül: Dessen Blockade konnte im Experiment das Fortschreiten von Schlaganfällen bereits während des Gefäßverschlusses verlangsamen. Bei Patientinnen und Patienten mit akutem ischämischem Schlaganfall fanden sich korrespondierend in speziellen „pialen“ Blutproben aus {…}

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Würzburger Antikörper zeigt langanhaltende Remissionen nach Versagen etablierter Krebsimmuntherapien Langzeitdaten der internationalen GDFATHER-01-Studie belegen das Potenzial des in Würzburg entwickelten Anti-GDF-15-Antikörpers Visugromab bei Patientinnen und Patienten, deren Krebserkrankung auf etablierte Immuntherapien nicht mehr ansprach. Würzburg. Tumoren können das Immunsystem austricksen, indem sie das Oberflächenprotein PD-L1 bilden. Bindet dieses Protein an den PD-1-Rezeptor auf T-Zellen, wird {…}

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Oxalsäure löst eine Entzündung aus, die sowohl chronische Nieren- als auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert Oxalsäure könnte bei Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion ein bislang unterschätzter Treiber von Entzündungen und Herzschäden sein und nicht nur zur Bildung von Nierensteinen beitragen. In „Cardiovascular Research“ berichten Forschende aus Berlin und Würzburg, dass erhöhte Spiegel mit IL-17A-vermittelter Entzündung, zellulärem Stoffwechsel und kardiorenaler {…}

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Patientinnen und Patienten mit plötzlichen Herzschlagpausen, Ohnmachtsanfällen oder einem dauerhaft zu langsamen Puls mussten bislang häufig mit einem Herzschrittmacher versorgt werden. Am Uniklinikum Würzburg steht seit diesem Frühjahr mit der Kardioneuroablation nun ein innovatives Katheterverfahren zur Verfügung, das in ausgewählten Fällen eine Alternative zur Schrittmacher-Implantation sein kann. Würzburg. Das Herz wird in seiner eigenen elektrischen {…}

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Würzburger Studie zeigt: Mechanismen der Schmerzrückbildung verlaufen im Spinalganglion geschlechtsspezifisch Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Robert Blum am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) untersuchte das Spinalganglion (DRG) bei männlichen und weiblichen Ratten nach einer Nervenverletzung sowie während der Schmerzrückbildung. Dabei fanden die Forschenden heraus, dass die Mechanismen der Schmerzrückbildung geschlechtsspezifisch sind, obwohl die unmittelbare Reaktion auf die {…}

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