Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universitätsmedizin Göttingen - Georg-August-Universität

Die Pflege eines Menschen mit Demenz stellt Angehörige im Alltag häufig vor große Herausforderungen. Wie digitale und persönliche Unterstützungsangebote pflegende Angehörige entlasten und die Versorgung von Menschen mit Demenz verbessern können, untersucht die bundesweite Studie „living@home“ des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), an der sich auch die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) beteiligt. Im Mittelpunkt der {…}

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Tägliche Kopfschmerzen bei Kindern werden häufig als Migräne eingeordnet. Eine Studie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) zeigt nun: Hinter den Beschwerden kann in vielen Fällen eine gutartige Form der Epilepsie stecken. Die richtige Diagnose ermöglicht eine gezielte Behandlung mit anfallshemmenden Medikamenten und kann die Beschwerden innerhalb kurzer Zeit deutlich lindern. Als der damals dreijährige Max im {…}

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In einem internationalen Kooperationsprojekt unter Leitung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) werden verschiedene Blutdruckmessverfahren in der luftgebundenen Notfallversorgung miteinander verglichen, die zur Überprüfung der Durchblutung des Gehirns kritisch kranker Patient*innen eingesetzt werden. Ziel ist es, Risikopatient*innen früher zu erkennen und die Behandlung am Einsatzort gezielter zu steuern. Die Studie wird von der DRF Stiftung gefördert. +++ {…}

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Forschenden der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) ist ein wichtiger Fortschritt bei der Behandlung schwerer Herzschwäche gelungen: Erstmals konnte in einer klinischen Studie gezeigt werden, dass im Labor gezüchtetes Herzmuskelgewebe die Pumpfunktion geschädigter Herzen verbessern kann. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal New England Journal of Medicine veröffentlicht. Die Studie ist Teil eines {…}

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Neue Forschungsergebnisse der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) zeigen, dass sich bei anhaltendem Vorhofflimmern beide Herzvorhöfe tiefgreifend verändern. Bislang galt vor allem der linke Vorhof als entscheidend für die Erkrankung. Die Ergebnisse der internationalen Studie wurden im Fachjournal „Cardiovascular Research“ veröffentlicht. Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung weltweit. Nach Angaben der Deutschen Herzstiftung sind allein in Deutschland {…}

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Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat ein Mausmodell entwickelt, das neue Einblicke in die Entstehung einer seltenen, aber schwerwiegenden Muskelerkrankung bietet. Die Forschenden konnten zeigen, dass die anhaltende Entzündung bei der sogenannten Einschlusskörpermyositis mit einer gestörten zellulären „Müllabfuhr“ in Verbindung steht – ein wichtiger Anhaltspunkt für neue Behandlungsstrategien. Die Ergebnisse sind {…}

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Forschende des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben einen zentralen genetischen Steuerungsmechanismus entdeckt, der bei Herzschwäche aus dem Gleichgewicht gerät. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Signal Transduction and Targeted Therapy“ veröffentlicht. Bei einer Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt, kann das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut versorgen. Häufig entsteht {…}

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Meilenstein für die Altersmedizin in Deutschland: Neue S3-Leitlinie „Delir im höheren Lebensalter“ zur Behandlung akuter Verwirrtheitszustände veröffentlicht. Mediziner*innen der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) maßgeblich an der Erarbeitung der Leitlinie beteiligt, die eine einheitliche Vorsorge, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Delirs bei älteren Menschen in Arztpraxen, Krankenhäusern und weiteren Gesundheitseinrichtungen sicherstellt unter Berücksichtigung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. {…}

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Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) unter Leitung von Prof. Dr. Constanze Schmidt, Direktorin der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der UMG, entwickeln im Rahmen eines europaweiten Projekts eine neuartige Gentherapie zur Wiederherstellung der elektrischen Erregungsleitung im geschwächten Herzen. Gefördert mit rund 500.000 Euro vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), soll der Ansatz die Behandlung von {…}

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Steuerung der Zellaktivität mit Licht: Göttinger Forscher*innen des Exzellenzclusters Multiscale Bioimaging (MBExC) und des Else Kröner Fresenius Zentrums für Optogenetische Therapien der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) entwickeln lichtempfindliches Protein, das den Seh- und Hörsinn wiederherstellen und den Herzrhythmus regulieren kann. Das Besondere: Es reichen bereits sehr geringe Lichtmengen aus, um diesen „molekularen Lichtschalter“ zu bedienen. Dies {…}

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Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Göttinger Exzellenzclusters „Multiscale Bioimaging“ (MBExC) zeigen, wie die minimale Veränderung eines einzelnen Ionenkanals die Empfindlichkeit der Sinneszellen im Innenohr erhöht. Bereits leise Geräusche wie ein Flüstern werden besser wahrgenommen, verursachen aber eine anhaltende Überlastung, die langfristig den Verlust des Gehörs begünstigen kann. Diese Erkenntnisse vertiefen das Verständnis dafür, {…}

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Göttinger Forschende haben unter Federführung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) gemeinsam mit Audiolog*innen und Künstler*innen aus Film und Musik das Klangerlebnis mit einem optogenetischen Cochlea-Implantat in Bild und Ton überführt. Das Musikvideo vermittelt auf künstlerische Weise die Wiederherstellung des „Hörens mit Licht“, einer Technologie, die gegenüber klassischen Cochlea-Implantaten ein verbessertes Hörerlebnis verspricht. Wie klingt es, wenn {…}

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Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Okinawa Institute of Science and Technology (OIST) in Japan haben gemeinsam ein Computermodellierungssystem entwickelt, das den gesamten Zyklus – von der Bildung bis zum Recycling – sogenannter Vesikel darstellt. Vesikel sind kleine Bläschen, die Botenstoffe transportieren, die für die Kommunikation zwischen den Nervenzellen essentiell sind. Fehlfunktionen in diesem {…}

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