Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universitätsmedizin Göttingen

Forschende der Stem Cell Unit der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben einen zentralen Mechanismus identifiziert, der zur Entstehung schwerer Herzveränderungen bei der Erbkrankheit Noonan-Syndrom beiträgt. Die Ergebnisse sind jetzt in einer aktuellen Studie in der Fachzeitschrift „Circulation“ veröffentlicht. Das Noonan-Syndrom ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die laut der amerikanischen Forschungsbehörde National Institutes of Health mit einer Häufigkeit {…}

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+++ Gemeinsame Meldung mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Universität zu Köln und dem Universitätsklinikum Bonn +++ Entscheidend für wirksames und koordiniertes Handeln in einer Pandemie ist eine wissenschaftlich fundierte Vorbereitung. Sie erlaubt es, bereits in der ersten kritischen Phase aktiv zu werden. Die Ausbreitung eines Erregers muss zügig eingedämmt, das Risiko für die {…}

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Europaweite Studie unter Leitung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) zeigt, dass die mikrobielle Zusammensetzung des Darms, das sogenannte Darmmikrobiom, Langzeitkomplikationen nach einer schweren akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung vorhersagen kann. Dazu wurde das Darmmikrobiom bei Krankenhausaufnahme analysiert und basierend auf diesen Daten ein computergestütztes Modell entwickelt, das spätere Komplikationen mit den mikrobiellen Veränderungen in Zusammenhang setzt. Die Ergebnisse wurden {…}

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Eine gemeinsame Studie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Universitätsklinikums Würzburg liefert neue Einblicke, warum Herzmuskelzellen bei Vorhofflimmern aus dem Rhythmus geraten. Eine gestörte Kalzium-Kommunikation zwischen zentralen Zellstrukturen des Herzens könnte dabei ein entscheidender Mechanismus sein. Die Ergebnisse sind im Fachjournal „Circulation Research“ veröffentlicht. Vorhofflimmern ist die häufigste Form anhaltender Herzrhythmusstörungen. Laut der Deutschen Herzstiftung {…}

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Forschenden am Göttingen Campus ist es erstmals gelungen, die winzigen Synapsen im Innenohr – die Kontaktstellen zwischen den Haarsinneszellen und den Hörnervenzellen – auf molekularer Ebene zu untersuchen. Sie konnten zeigen, dass sich Ionenkanäle und weitere synaptische Proteine, die für das Hören essentiell sind, in spezifischen Mustern organisieren. Diese Anordnung sorgt für eine optimierte Weiterleitung {…}

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Künstliche Intelligenz (KI) kann helfen, Arbeitsabläufe in der Medizin zu verbessern. Ein aktuelles Beispiel dafür liefert das Institut für Klinische und Interventionelle Radiologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Den Ärzt*innen steht dort seit wenigen Wochen ein neues KI-Assistenzsystem zur Seite, das Diagnosen beschleunigt und zusätzliche Sicherheit bietet. IT-Spezialist*innen und Radiolog*innen der UMG haben das System so {…}

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Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) entdecken vielversprechenden Behandlungsansatz für Bauchspeicheldrüsenkrebs. Durch die gleichzeitige Blockade zweier Signalwege – PI3Kα/δ und SUMO – sterben die Krebszellen ab und das Immunsystem wird aktiviert, um den Tumor zu bekämpfen. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Gastroenterology“ veröffentlicht. Bauchspeicheldrüsenkrebs, auch Pankreaskarzinom genannt, gehört zu den aggressivsten Tumorerkrankungen. Die Überlebenschancen sind {…}

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Göttinger Forschende haben die Struktur und Funktion von Otoferlin aufgeklärt – einem Protein, das eine entscheidende Rolle im Hörprozess spielt. Fehlt Otoferlin oder ist seine Funktion beeinträchtigt, verursacht dies eine häufige Form frühkindlicher Taubheit. Die in der Fachzeitschrift „Science Advances“ erschienen Ergebnisse markieren einen Meilenstein nach über zwei Jahrzehnten Forschung zu Otoferlin am Göttingen Campus {…}

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An der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) wurde einem 47-jährigen Patienten nach einer Herztransplantation ein neuartiger, kabelloser Vorhof-Schrittmacher eingesetzt. Das fachübergreifende Herz-Team konnte damit schwerwiegende Rhythmusstörungen mit einem besonders schonenden Verfahren erfolgreich behandeln. M. Dittrich-Groß ist ein sogenannter EMAH, ein Erwachsener mit einem angeborenen Herzfehler. Seit seiner Geburt war er von einer hypertrophen Kardiomyopathie (HCM) betroffen, einer {…}

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Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) haben herausgefunden, dass die Kalziumverarbeitung im Herzmuskel Aufschluss darüber gibt, wie hoch das Risiko von Herzrhythmusstörungen nach Herzoperationen ist. Anhand des Kalziumwertes lässt sich besser vorhersagen, wer gefährdet ist. Gleichzeitig können Komplikationen gezielt vorgebeugt werden. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „European Heart Journal“ veröffentlicht. {…}

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Mit einem radar- und KI-gestützten System testet die Klinik für Geriatrie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) neue Wege, um Stürze und Gefahrensituationen bei älteren Patient*innen frühzeitig zu erkennen. Unerkannte Stürze, nächtliche Unruhe oder unbemerkte Bettausstiege stellen in der stationären Versorgung älterer Menschen ein hohes Risiko dar. Gerade in der Geriatrie machen eingeschränkte Mobilität, kognitive Veränderungen oder {…}

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An der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) wurde einem Frühgeborenen unmittelbar nach der Geburt ein spezialangefertigter Herzschrittmacher implantiert. Fachübergreifendes Team der UMG begleitet Versorgung von der Pränataldiagnostik bis zur Nachsorge. An der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) wurde einem Frühgeborenen erstmals in Deutschland ein individuell modifizierter, besonders kleiner Herzschrittmacher implantiert. Die Operation erfolgte unmittelbar nach der Geburt durch Prof. Dr. {…}

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Unter Leitung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) untersuchte die europaweit erste Studie zum sogenannten TeamCare-Modell die Wirkung einer strukturierten, telefonbasierten Zusatzbetreuung für psychisch belastete Herzpatient*innen. Die Ergebnisse zeigen: Die ergänzende Betreuung verbessert Lebensqualität, psychische Gesundheit und Zufriedenheit mit der Versorgung – und könnte einen wichtigen Beitrag zur künftigen herzmedizinischen Nachsorge leisten. Die Studie wurde durch das {…}

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