Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universitätsmedizin Mainz

Mainzer Psychosomatikerin analysiert weltweite Daten zu Migration, Mobilität und mentaler Gesundheit – Förderung durch die DFG Dr. Ana Nanette Tibubos, Psychologin an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz, erhält von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine dreijährige Forschungsförderung. Inhalt der mit insgesamt rund 550.000 Euro geförderten Studie ist die Analyse weltweiter Daten zu den Zusammenhängen von Migration und psychischer Gesundheit. Die gewonnenen wissenschaftlichen Ergebnisse sollen weltweit Public Health Initiativen dabei unterstützen, effektive Präventionsarbeit zu leisten […]

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Innovative neue Behandlungsoption für verengte Aortenklappen kommt zuerst in Mainz zum Einsatz Kardiologische Patienten der Universitätsmedizin Mainz können seit kurzem von einer neuen Behandlungsoption bei einer verengten Aortenklappe profitieren: Seit Anfang Januar implantierten Kardiologen europaweit bei drei Patienten erstmals eine neue motorgesteuerte und selbstexpandierende Herzklappe. Der Vorteil: Die Klappe lässt sich leichter und sicherer implantieren, zudem werden Undichtigkeiten nach der Implantation weiter minimiert. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung leiden in Deutschland immer mehr Menschen an einer symptomatischen Verengung der Aortenklappe. Die […]

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Methode bietet Potential, um die Tumorausbreitung zu verhindern und Tumormasse zu verkleinern Zur lokalen Kontrolle inoperabler oder multipler Hauttumoren nutzt die Hautklinik der Universitätsmedizin Mainz seit kurzem regelhaft die sogenannte Elektrochemotherapie (ECT). Die Vorgehensweise beinhaltet die  intravenöse oder intratumorale Injektion eines Chemotherapeutikums, gefolgt von einem kurzen Stromimpuls von hoher Intensität. Dadurch gelangt die Substanz in bis zu 5000-facher Konzentration in die Tumorzelle. Auf diese Weise lässt sich potentiell eine weitere Tumorausbreitung verhindern oder die Tumormasse verkleinern. Die lokale Tumorkontrolle ist […]

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Trotz rasant steigender Eingriffszahlen bleibt Komplikationsrate konstant niedrig In der bisher weltweit größten Studie ihrer Art haben Wissenschaftler des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz den Behandlungserfolg bei mehr als 13.575 minimal-invasiven Eingriffen an der Mitralklappe untersucht. Wichtigstes Ergebnis: Trotzdem die Patienten im Untersuchungszeitraum von 2011 bis 2015 immer älter wurden und die Zahl der Eingriffe von Jahr zu Jahr stieg, blieben die Sterblichkeits- und Komplikationsraten konstant niedrig. Die Mitralklappeninsuffizienz ist die häufigste Herzklappenerkrankung in Europa und den USA. Etwa […]

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Internationale Studie unter Leitung der Universitätsmedizin Mainz hat neuen Fragebogen entwickelt Moderne Krebstherapien haben das Ziel, das Leben der Patienten zu verlängern und dabei die Lebensqualität möglichst zu erhalten. Wie Fragebögen beschaffen sein sollten, mit denen sich die Lebensqualität dieser Patienten messen lässt, haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz in einer internationalen Studie untersucht. Im Ergebnis ist ein Fragebogen entstanden, der sich in kurzer Zeit beantworten lässt, sowie genau (im Fachjargon reliabel) und valide die Lebensqualität von Patienten mit Krebs im […]

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BMBF fördert Forschungsprojekt zur Entwicklung einer digitalen Benutzeroberfläche für hocheffiziente Gewebeuntersuchung auf der Basis von künstlicher Intelligenz Eine spezielle Softwareplattform zu entwickeln, mit der sich schnell und präzise entscheiden lässt, ob Gewebe Tumorzellen enthält oder nicht, das ist das Ziel eines neuen Forschungsprojekts an der Universitätsmedizin Mainz. Das BMBF fördert dieses Projekt mit knapp einer halben Millionen Euro über einen Zeitraum von zwei Jahren. Gibt es Anhaltspunkte für tumorverdächtige Gewebeareale im Körper eines Patienten? Liegt ein Tumor vor oder nicht? […]

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Neue Studie der Universitätsmedizin Mainz über die (patho)biologischen Auswirkungen von Nanopartikeln auf das Darm-Mikrobiom in „science of food“ veröffentlicht Das Darm-Mikrobiom leistet nicht nur unverzichtbare Dienste bei der Verdauung, sondern spielt auch bei verschiedensten Krankheiten eine Rolle. Neue Erkenntnisse über den Einfluss von Nanopartikeln auf Darm-Mikroorganismen haben nun Forscher unter Federführung der Universitätsmedizin Mainz erzielt: Die Kleinstpartikel binden an Darm-Mikroorganismen und beeinflussen so deren Lebenszyklus. Die Forscher beobachteten beispielsweise, dass eine Infektion durch den am Magenkrebs beteiligten Krankheitserreger Helicobacter pylori […]

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Neue Erkenntnisse über Differenzierungsmechanismus von Nervenzellen – Großes diagnostisches und therapeutisches Potential Wenn bei Kindern die Entwicklung von neuronalen Vorläuferzellen gestört ist, dann kann das zu Neuroblastomen führen. Dabei handelt es sich um eine bösartige Krebserkrankung des sympathischen Nervensystems. Wie dieser Mechanismus der Zelldifferenzierung funktioniert, konnten Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz gemeinsam mit Kollegen vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) jetzt zeigen. Dabei haben sie auch ein zentrales Proteinmolekül identifiziert, das die neuronale Entwicklung beziehungsweise das Differenzierungsprogramm kontrolliert: PCF11. Ferner fanden sie heraus, […]

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Neue Forschungserkenntnisse könnten den Weg für effektive Nano-Antibiotika ebnen Antibakterielle Nanopartikel besitzen das Potential als effektive Antibiotika breite Anwendung zu finden. Bislang konnten sie jedoch die an sie gestellten Erwartungen nicht erfüllen. Einen „Trick“, wie Nano-Antibiotika dennoch Einzug in den klinischen Alltag halten könnten, haben jetzt Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz entdeckt: Ein saurer pH-Wert in Nano-Antibiotika-haltigen Salben verbesserte die direkte Bindung der Nanopartikel an die Keime und ermöglichte eine effiziente Abtötung. Der Vorteil, infizierte Wunden heilten besser. Diese Erkenntnis schafft […]

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Neue Erkenntnis zum Entstehungsmechanismus der chronisch entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn in „Gastroenterology“ veröffentlicht Die Wechselwirkung zwischen den beiden Proteinen CYLD und SMAD7 im Darm spielt eine zentrale Rolle in der Entstehung von Morbus Crohn. Das haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz gemeinsam mit Kollegen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Dr. Elke Glasmacher vom Helmholtz Zentrum München herausgefunden. Sie konnten zeigen, dass eine verkürzte Variante von CYLD – im Fachjargon sCYLD – mit SMAD7 interagiert und infolgedessen eine Fehlfunktion des für Morbus Crohn […]

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Mainzer Wissenschaftler veröffentlichen neue Erkenntnisse in der Resilienzforschung in Nature Communications Traumatische Erfahrungen können sich tief in das Gedächtnis eingraben. Wie sich eine daraus entstandene Furcht langfristig reduzieren lässt und wie es nach einer Traumatisierung gar nicht erst zu einer dauerhaften Belastungsstörung kommt, darauf haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz neue Hinweise gefunden: Der Schlüssel liegt in entsprechenden neuen, positiven und fest im Gedächtnis verankerten Erfahrungen. Durch diese lernen die Traumatisierten, dass die angstauslösenden Reize oft harmlos sind. Dafür ist es […]

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Mainzer Immunologen berichten in „Nature Immunology“ über neuen Mechanismus der Immunevasion Einen neuen Signalweg, wie Hautkrebszellen sich dem Angriff des Immunsystems entziehen können, haben Mainzer Wissenschaftler um Dr. Toszka Bohn, Dr. Steffen Rapp und Univ.-Prof. Dr. Tobias Bopp entdeckt. Im Tiermodell und durch Analyse menschlicher Gewebeproben konnten sie dabei die maßgebliche Rolle eines bestimmten Proteins mit dem Namen ICER nachweisen und zeigen, dass bei Abwesenheit von ICER der Tumor langsamer wächst. Die renommierte Zeitschrift „Nature Immunology“ berichtet hierüber in ihrer […]

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Universitätsmedizin Mainz bietet erstmals ein schonendes Testverfahren vor der Behandlung mit einem Magenschrittmacher an Ständige Übelkeit und Erbrechen sind die typischen Symptome einer Gastroparese (Magenlähmung). Es handelt sich dabei um eine seltene, aber häufig nicht erkannte Erkrankung. Für diese bietet die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie (AVTC) der Universitätsmedizin Mainz seit kurzem eine neue schonende, minimalinvasive Behandlungsmethode an: Einen Magenschrittmacher, der die muskuläre Funktion des Magens wieder herstellt. Der Magenschrittmacher basiert auf dem Prinzip der Elektrostimulation. Die Stimulation des […]

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Störung im Zuckerstoffwechsel des Gehirns als Ursache für stressbedingte Lern- und Gedächtnisstörungen im Tiermodell identifiziert Insbesondere chronischer Stress gilt als ein Risikofaktor für die Entwicklung psychischer Erkrankungen wie beispielsweise depressive Störungen. Zudem kann er sich negativ auf den Stoffwechsel und besonders auf den Zuckerstoffwechsel auswirken. Nun haben Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz und des Deutschen Resilienz-Zentrums Mainz (DRZ) im Tiermodell untersucht, ob Stress, eine Störung des Zuckerstoffwechsels und psychische Symptome direkt und ursächlich miteinander verknüpft […]

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Universitätsmedizin Mainz veröffentlicht neue Erkenntnisse zum Verständnis neurodegenerativer Erkrankungen in „Cell Stem Cell“ Im Gehirn sind zwei Arten von Zellen aktiv: Nervenzellen und Gliazellen. Letztere wurden lange Zeit vor allem als Stützzellen betrachtet, spielen aber eine aktive Rolle bei der Kommunikation von Neuronen im Gehirn. Nach aktuellem Stand der Forschung sind Gliazellen zudem an der Entstehung neurodegenerativer Erkrankungen beteiligt. Ein Forscherteam um Prof. Dr. Benedikt Berninger vom Institut für Physiologische Chemie der Universitätsmedizin Mainz hat nun neue Erkenntnisse erzielt, die […]

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Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz erzielen Forschungsfortschritt Wird es möglich sein, Krebs mit neuen Arzneistoffen zu besiegen? Wie können bösartige Zellen getötet und gleichzeitig gesundes Gewebe erhalten werden? Sind Veränderungen von Eiweißen in Krebszellen der Schlüssel für neue Therapien? Antworten auf diese Fragen sucht ein Team von Wissenschaftlern um Univ.-Prof. Dr. Oliver H. Krämer vom Institut für Toxikologie der Universitätsmedizin Mainz. Ihre Forschung zielt darauf ab, mit neuen Medikamenten, sogenannten HDAC-Inhibitoren, Krebszellen abzutöten und so deren Ausbreitung im Körper zu verhindern. […]

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Gefäßwachstumsfördernder Faktor EGFL7 im Fokus aktueller Forschung Glioblastome repräsentieren die häufigste bösartige Hirntumorart bei Erwachsenen. Für diese immer tödlich endende Krebserkrankung haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz nun im Tiermodell eine potentiell neuartige Behandlungsoption identifiziert: eine kombinatorische Therapie, die sich zusammensetzt aus den beiden Antikörpern Anti-EGFL7 und Anti-VEGF, die die Angiogenese hemmen, und dem Chemotherapeutikum Temozolomid. Diese Kombination birgt das Potenzial, das Wachstum von Glioblastomen zu stoppen. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts wurden kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift EMBO Molecular Medicine veröffentlicht. […]

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Präoperative Planung profitiert von optimierten dreidimensional gedruckten Aortenmodellen Ein Hochleistungs-3-D-Drucker der neusten Generation versetzt Herzchirurgen der Universitätsmedizin Mainz in die Lage, jetzt auch flexible und verformbare Aortenmodelle zu drucken. Vorteil: Komplizierte Eingriffe an der Hauptschlagader lassen sich damit besser im Vorfeld durchspielen. In der Konsequenz erhöht das die Sicherheit der Eingriffe. Die intensive Planung eines Aorteneingriffs ist mitunter entscheidend, um Komplikationen weitgehend auszuschließen. Zu Komplikationen kann es beispielsweise bei einer Verletzung der Aorta kommen, wodurch binnen kürzester Zeit sehr viel […]

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„TICARDIO“ rückt biomedizinische Prozesse bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den Fokus Das Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH) der Universitätsmedizin Mainz ist Koordinator des neuen Innovative Training Networks (ITN) „TICARDIO – Thrombo-Inflammation in Cardiovascular Disease“. Es dient der Erforschung von pathologischen Prozessen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das ITN bietet 15 naturwissenschaftlichen Doktoranden die Gelegenheit, wissenschaftliche und allgemeine Kompetenzen innerhalb eines grenzüberschreitenden Netzwerks auszubauen. Das strukturierte internationale, interdisziplinäre und intersektorale Forschungs- und Ausbildungsprogramm findet ab 2019 an den Standorten Mainz, Maastricht, Marseille und Dortmund statt. […]

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Internationales Expertenteam aus Mainz, London und Cleveland berichtet über Mechanismen, die Gefäßschäden verursachen Die Luftverschmutzung, und hier in erster Linie Feinstaub, ist für jährlich mehr als vier Millionen Todesfälle verantwortlich. Die meisten Todesfälle mit knapp 60 Prozent entstehen hierbei als Folge von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wissenschaftler um Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel, Direktor der Kardiologie I im Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz, analysierten zusammen mit Kollegen aus UK und USA die für Gefäßschäden durch Luftverschmutzung verantwortlichen Mechanismen. Die Ergebnisse sind erschienen in […]

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