Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Universitätsspital Bern

In einer umfangreichen, multizentrischen Studie fand ein internationales Forschungsteam aus der Schweiz, Deutschland, Kanada, USA, und Australien deutliche Hinweise, dass erfolgreiche Rehabilitation bei einer Lungenfibrose mit einer signifikant grösseren Überlebenswahrscheinlichkeit einhergeht. Die im British Medical Journal «Thorax» veröffentlichte Studie mit PD Dr. Sabina Guler Inselspital, Universitätsspital Bern als Erstautorin, wurde von der University of British […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

In einer wegweisenden Studie untersuchten Forschende des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern die Wirkung von mRNA-Impfstoffen bei Patientinnen und Patienten nach einer Antikörpertherapie. Bei dieser besonders vulnerablen Patientengruppe ist die Impfantwort des Immunsystems nach der Anti-CD20-Behandlung deutlich vermindert. Gleichzeitig zeigen die Forschenden Möglichkeiten auf, wie der Impfschutz zumindest für einen Teil dieser Risikogruppe […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

In der Schweiz kommen ca. 33% aller Neugeborenen per Kaiserschnitt (Sectio) zur Welt. In entwickelten Ländern liegt dieser Wert zwischen 20-40%. Verschiedene Studien haben einen Zusammenhang zwischen der Geburt per Sectio und dem Auftreten eines erhöhten Risikos für spätere Atemprobleme festgestellt. Langzeit-Untersuchungen bei älteren Kindern sind noch spärlich, wobei ein möglicherweise erhöhtes Risiko für Allergien […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Das Europäische Forschungskonsortium OPERAM publiziert heute im British Medical Journal eine grosse, im Rahmen des Europäischen Forschungsprogramms «Horizon 2020» und dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) finanzierte Studie, die von einem Forschungsteam des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern geleitet wurde. Thema ist die Verringerung der Anzahl Medikamente bei mehrfach erkrankten, älteren […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

In lauter Umgebung ist es mit einem Hörgerät oder Hörimplantat schwer, ein Gegenüber zu verstehen, weil derzeitige Audioprozessoren noch Schwierigkeiten haben, sich präzise genug auf bestimmte Schallquellen zu fokussieren. Dass Künstliche Intelligenz dieses Problem lösen könnte, zeigen Forschende des Hörforschungslabors der Universität Bern und des Inselspitals nun in einer Machbarkeitsstudie. Hörgeräte oder Hörimplantate sind aktuell […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Am Inselspital, Universitätsspital Bern wurde erstmals in der Schweiz das Verfahren einer CAR-T-Zell-Therapie bei einem Patienten mit rezidivierendem, multiplem Myelom durchgeführt. Der Patient sprach spontan sehr gut an. Es traten keine schwerwiegenden Nebenwirkungen auf. CAR-T-Zell-Therapien sind zunehmend im Gespräch. Hierbei werden dem Patienten zunächst Immunzellen (T-Zellen) aus dem Blut entnommen werden. Nach einer klonalen Vermehrung […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein internationales Forschungskonsortium mit Beteiligung des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern hat in einer umfangreichen Studie die bisherige Klassifikation von metastasierendem Hodenkrebs überprüft und angepasst. Neue Indikatoren und eine wesentlich breitere Datenbasis erlaubten eine präzisere Klassifikation und gezieltere Behandlungen von Hodenkrebspatienten. Zudem zeigen die neuen Daten, dass sich die Prognose für Patienten mit […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

In einer soeben in der Fachzeitschrift PAIN publizierten Studie berichten Forschende der Universität Bern und des Inselspitals, Universitätsspital Bern über neue Erkenntnisse zur Schmerzentstehung bei Endometriose. Erstmals wurde die Rolle der körpereigenen, schmerzsteuernden Endocannabinoide (EC) in Gruppen von Patientinnen mit genau beschriebenen Schmerzbeschwerden näher untersucht. Es zeigte sich, dass die Schmerzen aus einer komplexen Wechselwirkung […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die schnelle und korrekte Diagnose eines Hirnschlags als Ursache für akuten Schwindel in der Notfallaufnahme ist von höchster Priorität. Einem Forschungsteam des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern ist es gelungen, einen zuverlässigen Indikator im Zusammenhang mit den spontan auftretenden Augenbewegungen (Nystagmus) zu ermitteln und zu testen. Nach einem Schlaganfall kann mit einer Videobrille […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Einer Forschungsgruppe des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern gelang der Nachweis, dass kleine extrazelluläre Vesikel (sEV) aus der Nabelschnur die Schädigung von Hirnzellen bei Frühgeburten vermeiden können. Die sEV-Inhalte bremsen dazu zwei Signalwege, die eine Markscheidenbildung (Myelinisierung) verhindern. Aufgrund dieser Studie zeigt sich ein neuer Ansatz zu einer wirksamen Prävention vor Hirnschädigung bei […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Einem Forschungsteam des Inselspitals, Universitätsspital Bern, der Universität Bern und der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW ist eine erfolgreiche, lokale Anwendung von Krebsmedikamenten direkt auf den Tumoren gelungen. Mit einem gemeinsam entwickelten, speziellen Elektrospray-Gerät konnte eine massive Verkleinerung von aggressiven Lungenkrebstumoren im vorklinischen Labor erreicht werden. Mit jährlich 4500 Neuerkrankungen (10.5%) ist Lungenkrebs eine der häufigsten Krebsarten […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein Forschungsteam des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern publizierte am 8. April eine überraschende Entdeckung: Während der Covid-19-Pandemie gab es im Versorgungsgebiet des Universitätsspitals keinen einzigen Fall einer enteroviralen Hirnhautentzündung bei Säuglingen (bis 1 Jahr). Die Pandemiemassnahmen wirkten sich demnach auf eine Krankheit aus, die normalerweise fäkal-oral übertragen wird. Enterovirale Hirnhautentzündungen bei Säuglingen […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

In einer grossen Studie haben das Inselspital, Universitätsspital Bern und die Universität Bern in zwölf Zentren und vier europäischen Ländern Untersuchungen zur Schmerzbehandlung während einer Operation bei Kindern durchgeführt. Die Analyse der Daten ergab bei fast jedem vierten Kind Optimierungsbedarf. Das Forschungsteam hat Möglichkeiten entdeckt, den Einsatz opioidhaltiger Schmerzmittel nach der Operation vorsorglich zu vermindern. […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →