Prävention und Risikofaktoren

Aktuelle, wissenschaftliche Forschungs­ergebnisse zum ausgewählten Thema

Frauen, die mindestens einmal pro Woche verarbeitetes Fleisch verzehrten, hatten im Vergleich zu Frauen, die auf dieses verzichteten, ein höheres Risiko, an COPD zu erkranken. Kamen weitere riskante Lebensstilfaktoren hinzu (Rauchen und ungesunde Ernährung), war das COPD-Risiko besonders stark erhöht. Zu diesen Ergebnissen kamen Wissenschaftler, indem sie die Daten von mehr als 85000 Frauen mittleren Alters auswerteten.

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Wenn ein Mensch an der Bipolaren Störung leidet, steht er selten allein da – mit betroffen sind auch häufig Angehörige, Partner, und auch Kinder. Gerade Kinder sind dabei besonders zu berücksichtigen: sie erleben nicht nur manchmal dramatische Situationen einer schweren Erkrankung, Phasen mit Stress, Unsicherheit und Ängsten. Sie tragen auch ein Risiko für affektive Störungen wie die Bipolare Störung oder eine Depression in sich. Wie kann man den Kindern bipolarer Eltern helfen und ihr Risiko für solche Erkrankungen senken? Ein Experte beschreibt Strategien zur Bipolar-Prävention.

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Was der Mensch isst, nimmt Einfluss auf seine Gesundheit. Wissenschaftler zeigten nun, dass bestimmte Lebensmittel vermutlich einen Einfluss auf das Risiko haben, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Während Ballaststoffe aus Getreide und Vollkornprodukte vor der Krankheit zu schützen scheinen, erhöhen viel rotes oder verarbeitetes Fleisch in der Kost vermutlich das Diabetesrisiko.

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Personen mit gestörter Glucosetoleranz, die an einer Intervention zur Änderung ihres Lebensstils über 6 Jahre lang teilnahmen, profitierten auch 30 Jahre danach noch davon. Sie verstarben beispielsweise seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und hatten eine längere Lebenserwartung.

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Jugendliche, die stark aufgrund ihres Körpergewichts gehänselt werden, haben ein höheres Risiko dafür, zuzunehmen. Dies zeigen die vorliegenden Studienergebnisse. Maßnahmen, die darauf abzielen, den Jugendlichen beim Umgang mit den durch die Hänseleien ausgelösten negativen Gefühlen zu helfen, werden gebraucht.

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