Ernährung

Aktuelle, wissenschaftliche Forschungs­ergebnisse zum ausgewählten Thema

Wissenschaftler aus Dänemark verglichen bei Patienten mit Typ-1-Diabetes eine Diät mit wenigen Kohlenhydraten (< 100 g/Tag) mit einer Diät, die reichlich Kohlenhydrate enthielt (> 250 g/Tag). Die Diät mit den wenigen Kohlenhydraten führte dazu, dass sich die Patienten weniger Zeit am Tag im Zustand einer Unterzuckerung befanden. Außerdem bescherte der Verzicht auf Kohlenhydrate einen Gewichtsverlust.

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Wissenschaftler aus den USA analysierten in ihrer Studie 3 populäre Diäten für Typ-2-Diabetes-Patienten: die Low Carb bzw. ketogene Diät, die vegane und die mediterrane Diät. Mithilfe aller drei Diäten konnten die Patienten die Einstellung ihrer Diabeteserkrankung verbessern und abnehmen. Langfristig durchführbar und damit erfolgreich sahen die Wissenschaftler vor allem die mediterrane Diät.

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Die vorliegenden Studienergebnisse zeigen, dass die Wassermelone nicht nur ein äußerst beliebter Snack an heißen Tagen ist, sondern auch beim Abnehmen helfen könnte. Denn wer 2 kleine Schalen Wassermelone statt Kekse (mit dem gleichen Kaloriengehalt) aß, fühlte sich länger satt und hatte weniger Verlangen nach Essen – dies wiederum ließ die Pfunde schmelzen.

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Konsistente Ergebnisse zeigen, dass Obst auf dem Speisenplan gut für die schlanke Linie ist. Ein hoher Obstverzehr hatte entweder keine Auswirkungen auf das Gewicht einer Person oder begünstigte es, ein gesundes Gewicht beizubehalten.

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Ein internationales Wissenschaftlerteam verglich normale Diäten mit Diäten, bei denen die Teilnehmer einzelne Mahlzeiten am Tag durch Formula-Produkte wie Suppen oder Shakes ersetzten. Durch die Diät mit den Formula-Produkten nahmen die Personen mehr ab und besserten ihren Blutdruck deutlicher.

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Eine kleine Studie aus Thailand bestätigte nun das, was Studienergebnisse aus Europa bereits gezeigt haben: eine drastische Diät mit deutlicher Gewichtsabnahme kann eine Typ-2-Diabetes-Erkrankung heilen. Nun gilt es herauszufinden, wie die Personen danach motiviert werden können, um ihren Lebensstil umzustellen, damit der Diabetes nicht zurückkehrt.

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Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass ultrahochverarbeitete Lebensmittel dazu verleiten, zu viel zu essen, was wiederum einen Anstieg des Gewichts begünstigt. Zum Schutz und für die Behandlung von Übergewicht kann somit geraten werden, weniger ultrahochverarbeitete Lebensmittel wie Fertiggerichte und Instant-Produkte zu verzehren und stattdessen häufiger auf unverarbeitete Lebensmittel zurückzugreifen.

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Forscher aus Brasilien untersuchten, ob stark verarbeitete Lebensmittel bei Kindern eine Esssucht fördern. Viele der von den Forschern analysierten Kinder zeigten Anzeichen einer Esssucht – bei 24 % der Kinder wurde gar die Diagnose Esssucht gestellt. Besonders Kekse und Würstchen, als zwei stark verarbeitete Lebensmittel, standen im Zusammenhang mit der Esssucht.

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Ergebnisse dieser Studie aus Thailand zeigen, dass die Einnahme von Kurkumin für Personen mit Prädiabetes und Diabetes Vorteile haben könnte. Denn in der vorliegenden Studie sank der Langzeitblutzuckerwert der Personen ab, wenn sie regelmäßig zu Kurkumin griffen.

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Hilft Ingwer, wenn eine Person an Typ-2-Diabetes erkrankt ist? Wissenschaftler analysierten dies und zeigten, dass Personen, die viel Ingwer verzehrten, dadurch ihren Langzeitblutzucker senken konnten. Ingwer könnte also positive Effekt auf die langfristige Kontrolle des Blutzuckers haben.

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Eine vegetarische Ernährung kann sich positiv auf das Körpergewicht, die Blutzuckerkontrolle und die Blutfette auswirken – dies zeigen die im Folgenden beschriebenen Studienergebnisse eines internationalen Wissenschaftlerteams. Die möglichen Verbesserungen durch eine vegetarische Ernährung sollten bei der Beratung der Patienten Berücksichtigung finden.

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Ergebnisse dieser Studie aus Schottland zeigen, dass Anhänger einer Low Carb-Diät auf ihre Versorgung mit Mikronährstoffen achten sollten. Denn die Auswertung von 10 Studien zeigte, dass die Versorgung mit einigen Vitaminen und Mineralstoffen wie z. B. Vitamin B1, Folsäure oder Jod abnahm, wenn Personen sich an eine Low Carb-Diät hielten.

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