Im Kampf gegen die immer weiterwachsenden Übergewichtszahlen bedarf es neuer Strategien. Studienergebnisse aus Australien zeigen, dass es hilfreich sein könnte, die motivierende Gesprächsführung in Kombination mit der kognitiven Verhaltenstherapie in die medizinische Versorgung zu integrieren – denn dies förderte die Bewegung von Erwachsenen und könnte womöglich auch weitere Lebensstilkomponenten positiv beeinflussen.

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Die Welt blickt derzeit auf eine Modellierungsstudie aus Großbritannien. Die Studie bewertet, was verschiedene, nicht pharmakologische Interventionsmethoden, die die Ausbreitung des Coronavirus verhindern sollen, zu leisten vermögen. Dabei zeigt sich mehr als eindringlich, dass mehrere nicht pharmakologische Interventionen gleichzeitig zum Einsatz kommen müssen, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Es wird auch deutlich, dass die Interventionen nur dann eine Ausbreitung des Virus verhindern können, wenn sie 18 Monate oder länger Anwendung finden. Da dies die Gesellschaft in nie gesehener Form belasten würde, werden von renommierten Wissenschaftlern Äußerungen laut, die Zeit, die es bedarf, um neue Medikamente und Impfstoffe gegen das Virus zuzulassen, in dieser Extremsituation zu verkürzen.

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