Sollten Phosphodiesterase-4-Hemmer wie Roflumilast bei Asthma zum Einsatz kommen? Chinesische Wissenschaftler kommen auf der Basis einer Übersicht zu dem Schluss, dass diese Wirkstoffe Patienten mit leichtem Asthma helfen könnten.

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Viele Patienten, die unter schwerem Asthma leiden, können ihre Erkrankung nur mit regelmäßiger Einnahme von Kortison in Schach halten. Die Therapie mit Kortison kann jedoch weitreichende Folgen für den Patienten haben. Um die Patienten vor diesen Nebenwirkungen zu schützen, ist es wichtig, dass die Menge an benötigten Kortison möglichst gering gehalten wird. Eine Antikörpertherapie kann Abhilfe schaffen.

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Für die Behandlung des Asthma-COPD-Overlap-Syndroms werden unter anderem inhalative Kortikosteroide (ICS) und langwirksame Beta-2-Agonisten (LABA) eingesetzt. Wissenschaftler stellten in der vorliegenden Studie fest, dass LABA das Risiko für Herzinfarkt und die Kombination aus LABA und ICS das Risiko für Krankenhausaufenthalte und das Sterberisiko reduzierten.

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Asthmamedikamente haben das Ziel, die Erkrankung unter Kontrolle zu haben. So sollen Asthmaanfälle und Verschlechterungen der Lungenfunktion vermieden werden. Eine Studie zu einer häufig verschriebenen fixen Wirkstoffkombination aus Kortison und einem langwirksamen Beta-2-Sympathomimetikum (LABA) zeigte, dass diese Behandlung der Standardversorgung von Asthma mit entsprechenden Symptomen überlegen ist.

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