Leichtes Fasten als Diättherapie, besonders ergänzt durch Leinsamenpulver, kann einen positiven Beitrag zu PCOS mit Unfruchtbarkeit mit Blick auf Stoffwechsel und Geschlechtshormonspiegel leisten, fand eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 104 Teilnehmerinnen. Langfristige Studien müssen klären, ob eine solche Intervention einen relevanten Beitrag bei unerfülltem Kinderwunsch leisten kann.

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Nicht-pharmakologische Interventionen können einen hilfreichen Beitrag zur Behandlung von Hyperandrogenismus bei PCOS leisten, zeigte ein systematischer Review mit Netzwerk-Metaanalyse über 18 randomisiert-kontrollierte Studien. Speziell Elektroakupunktur kombiniert mit Sport und Diät reduzierte Androgenspiegel wirksam. Multimodale Interventionen sollten demnach für die Behandlung von PCOS berücksichtigt werden.

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Die Nahrungsergänzung N-Acetylcystein (NAC) zeigte in einem systematischen Review mit Metaanalyse über 22 Studien konsistente Effekte auf Progesteron, Endometriumdicke und LH-Spiegel bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS) im Vergleich zu aktiven Kontrollen und Placebo. NAC könnte daher eine Behandlungsoption bei PCOS darstellen.

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Die Studie untersuchte die kombinierten Effekte von Metformin und Curcumin bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS) über 12 Wochen. Die randomisierte, doppelblind-placebokontrollierte Studie zeigte signifikante Verbesserungen von Lipidprofilen, Glukosestoffwechsel, hormonellen Parametern, Körpergewicht und BMI mit der Kombinationstherapie im Vergleich zu den Einzeltherapien oder Placebo.

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Eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 66 Frauen mit PCOS und Übergewicht demonstrierte, dass die Einnahme von Lakritz in Kombination mit einer niedrig-kalorischen Diät einen positiven Beitrag zur Verbesserung von Gewicht, Fett- und Zuckerstoffwechsel sowie Insulinresistenz bei PCOS leisten kann.

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Eine randomisierte, Placebo-kontrollierte Studie mit 90 Teilnehmerinnen zeigte, dass es über 8 Wochen für Frauen mit PCOS vergleichbare Vorteile bringt, eine kalorienreduzierte Diät mit den Standardmahlzeiten dreimal täglich durchzuführen oder intermittierend zu fasten. Eine Nahrungsergänzung mit Probiotika brachte nach den Ergebnissen dieser Studie keine Vorteile.

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Die Behandlung des polyzystischen Ovarialsyndroms (PCOS) umfasst meist hormonelle Behandlungen mit oralen Kontrazeptiva. Nicht immer ist dies jedoch ein praktikabler Weg für eine betroffene Frau. Eine Studie mit 96 Patientinnen zeigte nun, dass eine Kombination aus Antioxidantien in diesem Fall eine mögliche Behandlungsoption sein kann.

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Eine Metaanalyse über 10 Studien fand positive Effekte einer Nahrungsergänzung mit Quercetin bei der Behandlung von PCOS. Neben einer Regulierung von Insulin, Blutzucker und Blutfettwerten konnten demnach auch Einflüsse auf das hormonelle Gleichgewicht und antioxidative Effekte gezeigt werden.

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