Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh)

DGRh bewertet Studienergebnisse als wichtigen innovativen Impuls Lungenfibrosen zählen zu den schwerwiegendsten Komplikationen entzündlich-rheumatischer Erkrankungen wie der systemischen Sklerose oder rheumatoiden Arthritis. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Rheumatologen und DGRh-Mitglieds Dr. Wolfgang Merkt vom Universitätsklinikum Heidelberg hat nun einen neuen immunologischen Ansatz identifiziert. Dieser könnte künftig ein neuartiges Therapieprinzip ermöglichen: Körpereigene natürliche Killerzellen (NK-Zellen) {…}

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Berlin – Die Behandlung des systemischen Lupus erythematodes (SLE) hat in den vergangenen Jahren deutliche Fortschritte gemacht. Anlässlich des Welt-Lupus-Tags rückt die DGRh diese Entwicklung in den Fokus. Die chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung betrifft fast eine von 1.000 Frauen, meist im gebärfähigen Alter und einen von 10.000 Männern. Für viele Betroffene ist heute eine stabile Krankheitskontrolle erreichbar {…}

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Zentrale Sorgen von Patientinnen und Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen vor Krankheitsschüben nach Impfung entkräftet Berlin – Die Influenza-Impfung ist für Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen (ERE) sicher und gut verträglich. Das zeigt eine neue bundesweite, prospektive Langzeitstudie mit 633 Betroffenen aus ganz Deutschland, die die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh) unterstützt {…}

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Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh) zum Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2026 Berlin – Zum Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2026 warnt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh) vor gravierenden Versorgungslücken bei seltenen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Wiederholte Ablehnungen medizinisch indizierter und {…}

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Deutscher Rheumatologiekongress vom 17. bis 20. September 2025 im RheinMain CongressCenter Wiesbaden – Lange galt für Patientinnen und Patienten mit Rheuma: schonen statt trainieren. Inzwischen ist klar, dass regelmäßige, angepasste Bewegung ein zentraler Bestandteil der Behandlung ist – mit positiven Effekten auf Krankheitsaktivität, Schmerzen, Muskelkraft und Lebensqualität. Bei der Kongresspressekonferenz anlässlich des Deutschen Rheumatologiekongresses 2025 {…}

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Deutscher Rheumatologiekongress vom 17. bis 20. September 2025 im RheinMain CongressCenter Wiesbaden – Zelluläre Therapien zählen derzeit zu den innovativsten Forschungsfeldern in der Rheumatologie. Sie nutzen körpereigene Abwehrzellen, um fehlgeleitete Immunreaktionen gezielt zu beeinflussen. Für Patientinnen und Patienten mit schwer behandelbaren entzündlich-rheumatischen Erkrankungen eröffnen zelluläre Therapien neue Behandlungsoptionen. Das Thema steht im Zentrum des Deutschen {…}

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Deutscher Rheumatologiekongress vom 17. bis 20. September 2025 im RheinMain CongressCenter Wiesbaden Wiesbaden/Berlin – Mit einer Vielzahl an wissenschaftlichen Beiträgen, aktuellen Forschungsergebnissen und praxisrelevanten Diskussionen findet der Deutsche Rheumatologiekongress 2025 vom 17. bis 20. September im RheinMain CongressCenter Wiesbaden statt. Die Schwerpunkte des Kongresses spiegeln die dynamische Entwicklung des Fachgebiets wider: Gendermedizin und Rheumatologie, innovative {…}

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Berlin – Fasten gilt seit Jahrhunderten als gesundheitsförderlich. Für Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises liegen nur wenige Studien vor, die Effekte des Fastens auf die Aktivität der Entzündung erfasst haben. Eine Untersuchung aus den 1990er Jahren spricht dafür, dass eine Fastenperiode bei rheumatoider Arthritis (RA) Symptome dieser Erkrankung lindern könnte. Positive Effekte werden auch für Betroffene {…}

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Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh) Berlin – Eine frühere Diagnose und weniger Nebenwirkungen bei der Behandlung der seltenen entzündlich-rheumatischen Erkrankung „Morbus Still“: Das sind laut einer aktuellen Studie die Erfolge einer Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Rheumatologie e.V. (DGRh) zur Behandlung des adulten Still-Syndroms (AOSD). {…}

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Berlin – 14.000 Kinder und Jugendliche leiden in Deutschland an einer juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA), einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung der Gelenke. Die meisten jungen Erwachsenen mit JIA sind nach Verlassen der kinderärztlichen Betreuung weiterhin auf rheumatologische Versorgung angewiesen. Dennoch gelingt ein Wechsel in die Erwachsenenmedizin nur etwa der Hälfte der Betroffenen. Dies zeigt eine Studie des {…}

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DGRh-Stipendiatin erforscht Ku-Myositis Berlin – Die seltene Ku-Myositis, eine schwere entzündlich-rheumatische Erkrankung, geht mit spezifi-schen Eiweißablagerungen in den Muskelzellen einher. Dies zeigt eine durch die Arbeitsge-meinschaft Junge Rheumatologie (AGJR) – rheumadocs der Deutschen Gesellschaft für Rheu-matologie und Klinische Immunologie e.V. (DGRh) geförderte Forschungsarbeit. Darin unter-suchte DGRh-Stipendiatin Dr. med. Marie-Therese Holzer aus Hamburg die der Erkrankung {…}

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Rheumatologiekongress vom 18. bis 21. September 2024 im Congress Center Düsseldorf Düsseldorf – Mit ihrer besonderen Konstruktion tragen Füße nicht nur das volle Körpergewicht, sondern federn beim Laufen, Springen oder Hüpfen auch das Vielfache des Körpergewichtes ab. Doch dafür müssen sie „in Form“ bleiben. Bei Menschen mit einer rheumatoiden Arthritis (RA) verformen sich im Krankheitsverlauf {…}

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Rheumatologiekongress vom 18. August bis 22. September 2024 im Congress Center Düsseldorf Berlin – Das neue Memorandum der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh) bestätigt: die Zahl der Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen ist gestiegen und beträgt derzeit deutschlandweit 1,8 Millionen. Da eine rechtzeitige, früh begonnene Therapie für den Erfolg der Behandlung {…}

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