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Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung

Mutationen machen MERS-Virus resistenter gegen die Abwehrkräfte des Immunsystems Was bei Dromedaren nur einen harmlosen Schnupfen hervorruft, kann für den Menschen tödlich enden: Eine Infektion mit MERS-Viren. Zwar ist seit der Entdeckung des Virus im Jahr 2012 erst bei rund 2000 Patienten eine Infektion nachgewiesen worden, allerdings haben 36 Prozent die schwere Lungenkrankheit MERS nicht überlebt. Bislang haben sich die Patienten meist bei Dromedaren auf der Arabischen Halbinsel angesteckt, eine Übertragung von Mensch zu Mensch kam eher selten vor. Dies […]

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