Hier finden Sie die Gesundheitsnachrichten von:
Forschungszentrum Jülich

Fatigue ist für viele Krebspatient:innen eine zusätzliche, oft unsichtbare Belastung im Alltag. Forschende des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin – Gehirn und Verhalten (INM-7) am Forschungszentrums Jülich arbeiten gemeinsam mit der Fimo Health GmbH, dem Fraunhofer IMS und dem Westdeutschen Tumorzentrum der Universitätsmedizin Essen daran, diese schwer erfassbare Erschöpfung messbar und besser behandelbar zu machen. {…}

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Neue Modellanalyse beleuchtet komplexe Wechselwirkungen zwischen Natur und Luftschadstoffen Extreme Hitzeperioden führen, neben anderen negativen Effekten, häufig zu einer erhöhten Belastung durch bodennahes Ozon. Das ist gefährlich für Mensch, Umwelt und Landwirtschaft. Eine aktuelle Studie unter Federführung des Forschungszentrums Jülich liefert nun überraschende Erkenntnisse: Bei starker globaler Erwärmung könnte die Ozonbelastung in einigen Regionen der {…}

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Zwei Studien aus Jülich beleuchten Strukturveränderungen des Proteins DISC1 und zeigen neuen Therapieansatz auf Forschende des Forschungszentrums Jülich haben in zwei aktuellen Studien neue Erkenntnisse zu einem Protein gewonnen, das bei der Entstehung chronischer psychischer Erkrankungen wie Schizophrenie eine zentrale Rolle spielt. Das Protein mit dem Namen DISC1 – kurz für Disrupted in Schizophrenia 1 {…}

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Ein Forschungsteam hat genetische Faktoren identifiziert, die die Form subkortikaler Gehirnregionen beeinflussen – weit über Volumenmessungen hinaus. Die Ergebnisse könnten neue Ansätze zur Früherkennung neurologischer und psychischer Erkrankungen eröffnen. Die groß angelegte Studie unter der Leitung des Forschungszentrums Jülich, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Helmholtz Munich untersuchte die genetischen Einflüsse auf die Form bestimmter Gehirnregionen. Dabei {…}

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Jülicher Metastudie zeigt: Schlafstörungen und Schlafmangel hinterlassen unterschiedliche Spuren im Gehirn Rund 20 bis zu 35 Prozent der Bevölkerung leidet unter chronischen Schlafstörungen, in höherem Alter sogar die Hälfte aller Menschen. Fast jeder Jugendliche oder Erwachsene kennt zudem ein kurzfristiges Schlafdefizit: ob Party, ein langer Arbeitstag, die Pflege Angehöriger oder schlicht am Handy verdaddelt – {…}

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Forschungszentrum Jülich gewinnt neue Erkenntnisse zum „Default Mode Network“ des Gehirns Das „Default Mode Network“ (DMN) ist eine Gruppe von Hirnregionen, die aktiv sind, wenn wir nicht mit unserer Umgebung interagieren – zum Beispiel beim Tagträumen. Beim Lösen von Aufgaben hingegen ist dieses Netzwerk weniger aktiv. Jülicher Forscher:innen haben die Struktur und Funktion dieses Netzwerks {…}

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Jülicher Wissenschaftler schalten mit neuartiger RNA-Technologie gezielt Tumore im Gehirn aus Mit einem besonderen RNA-Molekül hat ein Team um Jülicher Wissenschaftler:innen Glioblastom-Krebszellen gezielt angegriffen und zerstört. Die sogenannte selektiv exprimierte RNA (seRNA) bewirkt, dass die kranken Zellen ein Protein produzieren, welches zu ihrem eigenen programmierten Zelltod führt. In gesunden Zellen bleibt die seRNA inaktiv und {…}

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Ringversuch ermöglicht erste Festlegung von Ceramid-Referenzwerten und ebnet den Weg für neue Biomarker-Tests Bestimmte Fettmoleküle im Blut gelten als vielversprechende Kandidaten, um Erkrankungen wie Diabetes, Adipositas und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schon im Frühstadium zu erkennen. Eine wichtige Rolle spielen hierbei sogenannte Ceramide, die auf krankheitsbedingte Anpassungsprozesse des Körpers hindeuten. In einem Ringversuch, an dem Forschende des Forschungszentrums {…}

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Ein Forschungsteam des Forschungszentrums Jülich und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat herausgefunden, dass im menschlichen Gehirn die Regionen am stärksten altern, die sich im Laufe der Evolution zuletzt vergrößert haben. Das zeigen Vergleiche mit der Gehirnalterung bei unseren nächsten Verwandten, den Schimpansen. Die Ergebnisse dieser Studie wurden jetzt im Fachjournal Science Advances veröffentlicht. Die Alterung des {…}

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Steigende Temperaturen beeinträchtigen die Luftqualität Feinstaub und Ozon machen Mensch und Umwelt stark zu schaffen. Woher die dafür verantwortlichen flüchtigen Kohlenwasserstoffe (VOC) stammen und was der Klimawandel damit zu tun hat erforscht Dr. Eva Pfannerstill, Nachwuchsgruppenleiterin am Jülicher Institut für Energie und Klimaforschung (IEK 8). In ihrer soeben erschienenen Science-Publikation, die an der Universität Berkeley {…}

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Kreatin ist ein in der Sportgemeinschaft beliebtes Nahrungsergänzungsmittel, das zur Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit eingesetzt wird. Forscher:innen am Forschungszentrum Jülich haben in einer wissenschaftlichen Studie herausgefunden, dass eine hohe Einzeldosis Kreatin die durch Schlafentzug verringerte kognitive Leistungsfähigkeit kurzzeitig verbessern kann. Die Forschungsergebnisse wurden auf „Scientific Reports“ veröffentlicht. Verarbeitungsleistung und Kurzzeitgedächtnis signifikant verbessert Im Rahmen der {…}

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Interview mit Prof. Holger Gohlke Molekularsimulationen auf dem JUWELS-Supercomputer zeigen, wie das HIV-1-Virus die menschliche Immunabwehr umgeht. Der neu entdeckte Mechanismus könnte sich als Achillesferse des Virus erweisen und neue Türen zu HIV-Therapien öffnen. HIV-Infektionen und AIDS zählen zu den weltweit häufigsten und bedrohlichsten Infektionskrankheiten. Mittlerweile gibt es zwar hochwirksame Therapien. Doch eine vollständige Heilung {…}

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Der Alzheimer-Wirkstoffkandidat PRI-002 geht in die nächste Prüfungsphase: Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat die Genehmigung zur Durchführung einer klinischen Phase-II-Studie erteilt. Der Wirkstoffkandidat wird damit zum ersten Mal an einer größeren Zahl von Alzheimer-Patient:innen überprüft. Entwickelt wurde der Wirkstoff am Forschungszentrum Jülich und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Im September 2017 gründete sich die Priavoid GmbH {…}

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